Highlights
Netzwerkscan (Beta) — Geräte automatisch im Netzwerk entdecken und direkt in die Überwachung übernehmen.
Schnellsupport (Beta) — Kunden per Downloadlink unterstützen – ohne Agent-Installation und nach ihrer Zustimmung.
KI-Assistenten per MCP — Remote Desktop mit deiner Zustimmung bedienen, Geräte und Kunden bearbeiten und eigene SNMP-Checks erstellen – innerhalb deiner Berechtigungen.
Quittierbare Checks — Bekannte Warnungen und kritische Zustände mit Begründung vorübergehend stummschalten, während die Überwachung weiterläuft.
SSO & Zwei-Faktor erzwingen — SSO-Anmeldung oder Authenticator für alle Benutzer verpflichtend machen, dazu Italienisch und Spanisch für Weboberfläche, Agent und E-Mails.
Bessere Berichte & testbare Automatisierungen — Neue Patch-Status- und Softwareänderungsberichte, flexible Empfänger sowie Automatisierungen, die du duplizierst und Schritt für Schritt testest.
Neu
Einstellungen & Zugriff
Zentrale Einstellungen — „Administration“ → „Einstellungen“ bündelt jetzt auch eigene Domain, E-Mail-Absender, Agent-Registrierung und White-Label neben Authentifizierung, Beta-Funktionen, MCP-Clients und Repositories – als ein durchsuchbarer Bereich.

SSO & Zwei-Faktor-Authentifizierung — SSO-Anmeldung oder die Einrichtung eines Authenticators lassen sich für alle Benutzer erzwingen – auch bei SSO-Nutzung.

Support-Plattform-Zugriff — Der Schalter „Support-Plattform“ steht auch im Einladungsdialog und wird serverseitig durchgesetzt.
Italienisch & Spanisch — Neue Sprachen für Weboberfläche, Agent-Fenster und E-Mails. Die Sprachwahl über Strg+K wird im Profil gespeichert.
KI-Assistenten
Remote Desktop per MCP — Assistenten können Bildschirm, Maus und Tastatur bedienen – nach deiner Zustimmung „Entfernte Computer steuern“ und innerhalb deiner Remote-Desktop-Berechtigungen.
Konfiguration & Checks — Assistenten können Geräte, Aliase, Kunden und eigene Felder bearbeiten sowie SNMP-Checks mit Live-Test erstellen. Berechtigungen und Protokollierung entsprechen der Weboberfläche.
Monitoring & Regeln
Checks quittieren — Warnungen und kritische Zustände lassen sich über „Quittieren“ auf dem Tab „Checks“ des Geräts mit Grund bis zum nächsten Erfolg oder für einen gewählten Zeitraum quittieren. Der Check läuft weiter; Alarme, Meldungen und Dashboard-Zähler werden unterdrückt.

Dashboard-Check-Filter — Das Dashboard lässt sich nach „Checknamen“ filtern.
Mehr Regelbedingungen — Eine Bedingung trägt mit „Wert hinzufügen“ mehrere Werte, und Regeln zielen auf „Serverrolle oder Feature“ aus deinem Inventar.
Eigene Felder — Mehrfachauswahl ist ein eigener Feldtyp, und Tokens eigener Felder in Check-Eingaben erscheinen als verknüpfte Felder mit Bezeichnung und Quelle.
Automatisierung & Fernwartung
Benutzer einbeziehen — Der Dialog „Benachrichtigung senden“ am Gerät kann mit „Antwort anfordern“ Ja/Nein/Abbrechen oder mit „Schriftliche Antwort anfordern“ ein Textfeld zeigen und nennt die Antwort; spätere Automatisierungsschritte verzweigen auf diese Antwort.
Einfacher erstellen & testen — Automatisierungen lassen sich duplizieren und einzelne Schritte auf einem Gerät testen. Neue Bedingungen prüfen Geräte-Tags und Gehäusetyp.

Terminal als Benutzer — Die Terminal-Auswahl in der Toolbox listet „Angemeldete Benutzer“ neben „SYSTEM / root“; die Shell läuft unter Windows und macOS im Profil dieses Benutzers.
Remote Desktop — Strg+Umschalt+X tippt die Zwischenablage (auch auf Anmelde- und UAC-Bildschirmen), Strg+Umschalt+M wechselt die Anzeige, Strg+Alt+Ende sendet Strg+Alt+Entf. Windows unterstützt den nativen H.264-Codec WmfH264 für geringere Latenz.
Beta-Funktionen
Schnellsupport — „Kunden“ → „Schnellsupport“ erstellt einen Downloadlink für Fernwartung ohne Agent-Installation. Nach Zustimmung des Kunden stehen Remote Desktop, Terminal, Registry und Ereignisprotokoll bereit, bis er das Fenster schließt.

Netzwerkscan — Je Standort festgelegte Scanner-Geräte entdecken Geräte im Kundennetzwerk; der Tab „Netzwerk“ auf der Kundenseite listet die Funde, die du gesammelt übernimmst, verwirfst oder per „Auto-Übernahme“ überwachen lässt. Du schaltest die Netzwerkerkennung unter „Einstellungen“ → „Beta-Funktionen“ ein.

Ebenfalls in der Beta — Die Proxmox-VE-Hostverwaltung und die UniFi-Site-Manager-Anbindung gibt es bereits seit dem vorigen Release; du schaltest sie unter „Einstellungen“ → „Beta-Funktionen“ ein.
Patches, Software & Berichte
Patch-Berichte — „Aktueller Patch- und Handlungsstatus“ trennt Freigabe von Installation; der bisherige Detailbericht heißt „Patch-Leistungsnachweis“, und Definitionsupdates lassen sich verdichten oder ausblenden.
Softwareänderungsbericht — Ein neuer eingebauter Bericht listet Software, die im gewählten Zeitraum installiert, aktualisiert oder deinstalliert wurde.
Flexible Berichtsempfänger — Ein kombiniertes PDF für alle Kunden oder separate PDFs für mehrere ausgewählte Standorte.
Anbindungen & Geräteinformationen
TANSS — Netzwerkgeräte werden als Peripherie mit Typ und Firmware statt als PCs synchronisiert; UniFi-Kennungen und Securepoint-Seriennummern werden übernommen.
c-entron Service-Board — Konfigurierbare Ticket-Sprache, Tickettexte ohne octoja-Branding und Ticketnummern im Zustellprotokoll.
macOS Server — Neuer Gerätetyp für Tabellen, Filter, TV-Ansicht und die macOS-Vorlagen; „Gerätetyp wechseln“ funktioniert jetzt auch für Macs.
Hardware-Details — Die Geräteseite zeigt Akku, Energieprofil und Registrierungsdatum.
Verbessert
Einstellungen & White-Label
Eigene Einstellungsseiten — Eigene Domain, E-Mail-Absender und die Registrierungsrichtlinie mit „Offenes Deployment erlauben“ haben jeweils eine eigene Seite.
White-Label — E-Mails nutzen den Fenstertitel als Ersatz-Absendernamen. Mobile Startbildschirm-Verknüpfungen übernehmen dein Icon und deinen Titel; die octoja-Copyright-Zeile auf der Anmeldung entfällt.
Fernwartung
Remote Desktop & Toolbox — Die Form des entfernten Cursors wird angezeigt, auch auf Windows-Hosts ohne Monitor. Toolbox-Fenster merken sich Größe und Position, und die Dienste-Ansicht zeigt das Konto, unter dem jeder Windows-Dienst läuft.
Datei-Explorer — Archivaktionen heißen „In ZIP-Datei komprimieren“ und „Alle extrahieren“, und lange Pfade bleiben auf einer Zeile.
Automatisierung & Software
Automatisierungszuweisungen — Der Tab „Automatisierungen“ des Geräts zeigt den Auslöser jeder Zuweisung und blendet manuelle Automatisierungen aus.
Software-Automatisierung — Der Schritt heißt jetzt „Software installieren oder aktualisieren“ und stellt beim Bearbeiten gespeicherte Auswahlen wieder her; Ausgaben speichern bis zu 64 KB.
Update-Ausnahmen unter Linux — „Diese Pakete nie aktualisieren“ gilt auch für APT.
Eigene Pakete — Der Paket-Assistent zeigt die maximale Upload-Größe vorab und weist zu große Installer und Begleitdateien vor der Analyse ab.
Patches & Agent-Updates
Patch-Ausführung — Alarme werden unterdrückt, während ein Gerät einen Patch-Zyklus ausführt. Das Deaktivieren der Windows-Update-Oberfläche blendet jetzt auch alle ihre Benachrichtigungen aus.
Geräteprotokoll — Abgeschlossene Update-all-Läufe werden im Geräteprotokoll festgehalten.
Agent-Updates — Kleinere Downloads durch binäre Deltas. Der Windows-Schnellinstaller weist auf eine installierte Visual-C++-Laufzeit hin; die Bereitstellungsseite erklärt die Einstellungsdatei verständlicher.
Wartungsmodus — Das Wartungsbanner auf der Geräteseite nennt die Gründe der aktiven Fenster. Patch-Zyklen setzen die Wartung unter dem Namen der Patch-Richtlinie und nur für das tatsächliche Fenster.
Monitoring & Berichte
Netzwerk-Checks — Geräte ohne Agent verwenden automatisch ihre hinterlegte Adresse und SNMP- oder TR-064-Verbindung; separate Zugangsdaten im Check entfallen.
Check-Konfiguration — Größenschwellen bieten eine Einheitenauswahl (KB bis TB); eigene SNMP-Probes erfassen Werte auch ohne Schwellenwerte; die Auswahl des Überwachungsgeräts schlägt den passenden Kunden vor.
Berichte — Check-Widgets lassen sich nach Monitoring-Checks filtern, die Virenschutzabdeckung nach Gerätetypen. Check-Details zeigen letzten Benutzer und letzten Kontakt.
Zuordnungen & Securepoint — Automatische Zuordnung ist in allen Site- und Host-Zuordnungsdialogen verfügbar. Der Securepoint-Einrichtungshinweis nennt portal.securepoint.cloud als Ort zum Erstellen des API-Schlüssels.
MCP-Werkzeuge — Klarere Eingabebeschreibungen und ausdrückliche Fehlermeldungen. Werkzeuge für eigene Checks unterstützen Ergebnistext-Vorlagen.
Bedienung
Suche & Auswahlfelder — Die globale Suche findet Geräte und Kunden über Werte eigener Felder. Enter wählt in Auswahlfeldern das erste gefilterte Ergebnis.
NFR-Kunde — Die Kundenliste kennzeichnet den NFR-Kunden mit einem Badge, und er lässt sich nicht löschen.
Behoben
Fernzugriff & Agents
Remote Desktop — Nach einer Abmeldung am entfernten Gerät landest du in der Sitzungsauswahl, und die Konsole öffnet sich wieder am Anmeldebildschirm. Italienische Tastaturen tippen den Punkt korrekt, NumLock wird wiederhergestellt und der Ziffernblock tippt die richtigen Zeichen.
Web-Konsole & Datei-Explorer — Aufwendige Geräteseiten laden vollständig, und Sitzungen funktionieren in Safari. Downloads wachsender Dateien werden abgeschlossen; das Ablegen von Ordnern zeigt einen Hinweis statt leere Dateien anzulegen.
Linux-Agent — Agents bleiben auch nach langer Laufzeit online.
Windows-Agent — Fehlgeschlagene Installationen werden sauber aufgeräumt, und Launcher und Agent stoppen sich bei der Wiederherstellung nicht mehr gegenseitig. Doppelte Tray-Symbole entfallen.
KI-Bildschirmaufnahme — Screenshots für Assistenten per MCP funktionieren auch über Windows-Anmelde-, Sperr- und UAC-Wechsel hinweg.
Hardware-Inventar — RAM-Steckplätze werden über alle Speicher-Arrays gezählt, sodass Systeme mit mehreren Arrays nicht mehr zu wenige Steckplätze melden.
Patch- & Software-Verwaltung
Patch-Freigaben — Manuelle Freigaben werden nicht mehr von einer späteren Hintergrundaktualisierung überschrieben.
Patch-Zyklen — Klarere Hinweise zu automatisch freigegebenen und Notfallzyklen. Gelöschte Richtlinien brechen nicht gestartete Zyklen ab; abgelaufene Wartungsfenster werden korrekt berücksichtigt.
Patch-Ausführung — Dasselbe Windows-Update wird nicht mehr doppelt in einem Durchlauf übergeben.
Software-Bereitstellung — WinGet funktioniert ohne Microsoft-Store-Quelle und meldet fehlgeschlagene Deinstallationen korrekt; für den Neustart geplante Bereitstellungen gehen nicht verloren, wenn der Agent vor dem Netzwerk startet.
Patch-Richtlinien — Eine fehlgeschlagene Richtlinienabstimmung am Agent wird nach etwa einer Minute wiederholt, statt auf das nächste reguläre Intervall zu warten.
Berichte & Anbindungen
Berichte — Widgets, Vorschauen und PDFs berücksichtigen den Benutzerzugriff. Geplante Berichte werden bei entzogenem Zugriff nicht ausgeführt, und Patch- und Virenschutzquoten zählen nur Agent-fähige Gerätetypen.
Bitdefender, UniFi & Securepoint — Während der Synchronisierung gespeicherte Zuordnungen bleiben erhalten. Bitdefender berücksichtigt GravityZone-Ratenlimits und zeigt nach einer Trennung keine veralteten Endpunktzahlen mehr.
Acronis — Geräte werden eindeutig über die lokale Acronis-Agent-ID verknüpft, und domänengebundene Geräte mit vollem DNS-Namen werden ebenfalls zugeordnet.
Service-Board-Tickets — Kann ein Ticket wegen unvollständiger Einstellungen nicht erstellt werden, zeigt das Zustellprotokoll den Grund, statt still zu scheitern.
Securepoint — Verbundene Securepoint-Geräte behalten einen aktuellen Zeitstempel für den letzten Kontakt, statt veraltet zu wirken.
Überwachung
Verfügbarkeit — Kurze Ausfälle erscheinen nicht mehr als 100 % Verfügbarkeit.
Oberfläche & Bedienung
Anmeldung & Sprache — Abgelaufene Sitzungen führen nach der Anmeldung zurück. Die Sprachwahl bleibt erhalten; Übersetzungen, Datumsanzeigen und deutsche BitLocker-Details wurden korrigiert.
Sortierung & Zuordnungen — Geräte werden nach ihrem angezeigten Alias sortiert, und der Kundenzuordnungsdialog bleibt auch bei Hunderten Kunden schnell.
Navigation & Layout — Geräte-Tabs scrollen statt umzubrechen, die eingeklappte Seitenleiste scrollt, die Geräteliste nutzt dieselbe Zeilenhöhe wie alle anderen Tabellen, und aufgeklappte Schwachstellenzeilen brechen ihren Text um.
Eigene Domain — Abgelehnte Änderungen zeigen eine verständliche Fehlermeldung.
Checks
Check-Updates werden unabhängig vom octoja-Release ausgerollt.
Neue Checks
Backup & Telefonie — Veeam Backup for Microsoft 365 überwacht Backup- und Copy-Aufträge aller Organisationen; STARFACE prüft Lizenz, Zertifikat, NTP, Gesprächslast und SIP-Erreichbarkeit.
Virenschutz — Acronis Cyber Protect Antivirus und VIPRE Endpoint Security prüfen Dienste, Schutzstatus und Definitionen unter Windows.
Standort — Der Erdbebenmonitor warnt vor Beben nahe dem Gerätestandort.
Proxmox-Cluster & -Dienste — „Proxmox-Cluster und Quorum“ überwacht Quorum, Node-Mitgliedschaft, Corosync-Links und pmxcfs. „Proxmox-Dienste & HA“ prüft wichtige Proxmox-VE-Dienste, Cluster-HA-Probleme und fehlgeschlagene Storage-Replikationsjobs.
3CX-Telefonanlage — Überwacht eine 3CX-V20-Anlage über die offizielle Configuration API: Lizenz- und TLS-Zertifikatsablauf, Dienste, Firewall, Telefone, Trunk- und Nebenstellenregistrierung, Gesprächskapazität, Backups und automatische Updates.
Verbesserungen
ESET Security — Unterstützt macOS ab ESET 7 und warnt zuverlässig bei deaktivierter Firewall oder deaktiviertem Netzwerkschutz.
Drucker (SNMP) — Brother-Drucker melden ihre Tintenfüllstände.
Garantie & Supportende — HP-Garantie liest die Garantie lokal über HPs Client Management Script Library, API-Zugangsdaten sind nur noch für zusätzliche Seriennummern nötig. Warnzeitpunkt und Schweregrad für HP-Garantie, Lenovo-Garantie und OS End-of-Life sind konfigurierbar.
APC USV — Konfigurierbare Temperaturschwellen für Warnungen und kritische Zustände.
Veeam Backup & Replication — Agent-Richtlinien werden pro geschütztem Computer bewertet.
Hyper-V — Der VM-Status-Check kann optional die CPU-Auslastung jeder VM mit Warn- und kritischen Schwellenwerten überwachen.
Fehlerbehebungen
Backup — Der Acronis-Check funktioniert unter macOS. Synology meldet unlesbare Aufgabenlisten und zählt Fehler korrekt, Comet erkennt serverseitige Zeitpläne und MailStore bewertet Läufe ohne Profil-ID getrennt.
Sicherheit — SentinelOne ermittelt die Konsolenverbindung aus dem Heartbeat. Der Antivirus-Status berücksichtigt Defender neben Drittprodukten auf Windows Server korrekt.
Hardware & Netzwerk — Unbekannte Fujitsu-Subsysteme verschlechtern das Ergebnis nicht mehr, iDRAC-Verschleißwarnungen gelten nur für SSDs und ZFS-Kapazitätsbalken nutzen die richtigen Farben. SMART blockiert den Speicher auf Windows-RAID-Hosts nicht mehr; SNMP-Text mit abschließenden Steuerzeichen wird sauber dekodiert.
Betriebssystem — Fehlgeschlagene Anmeldungen werden unter Debian 13 erkannt.


































































