27. Juli 2026
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Mit dieser Version bekommst du vier neue Überwachungs-Checks — für Speicherplatz-Veränderung, Dateigröße, CPU-Temperatur und Synology-Backups —, sodass du Probleme mit Speicher, Hitze und Backups früher bemerkst. Ein neuer Service-Level-Bericht fasst Störungen, Zeiten bis zur Behebung und Verfügbarkeit zusammen, und ein Berichts-Widget zeigt dir jeden Check, für den keine Alarmierung greift. Der Rest ist Feinschliff und Stabilität — eine deutlich robustere TANSS-Anbindung, feiner abgestufte Berechtigungen und viele einzelne Check-Korrekturen.
Neuer Check „Speicherplatz-Veränderung" — Der Check verfolgt, wie stark sich der freie Speicherplatz eines Laufwerks über einen wählbaren Zeitraum verändert, mit Schwellen in MB oder Prozent. Er schätzt außerdem, wann das Laufwerk voll ist, und zeichnet den Verlauf.
Neuer Check „Dateigröße" — Der Check meldet sich, wenn eine bestimmte Datei eine obere oder untere Größengrenze über- oder unterschreitet.
Neuer Check „Synology Backup" — Der Check überwacht Hyper Backup, Active Backup for Business und Active Backup for Microsoft 365 auf deinem Synology-NAS und meldet veraltete oder fehlgeschlagene Backups sowie nicht erreichbare Ziele.
Neuer Check „CPU-Temperatur" — Der Check warnt dich anhand der geräteeigenen Sensoren, wenn ein Gerät zu heiß wird. Du legst „Warnung“ und „Kritisch” in °C fest (Standard 80 und 90) und entscheidest, ob ein Gerät ganz ohne Sensor eine Warnung auslöst oder übersprungen wird.
Service-Level-Bericht — Der neue Bericht zeigt die Zahl der Störungen, die durchschnittliche Zeit bis zur Behebung und die zeitgewichtete Verfügbarkeit sowie einen Zeitstrahl der Check-Ausfälle. Die Ergebnisse bleiben dafür 30 Tage gespeichert.
Neues Berichts-Widget „Checks ohne Alarmierung" — Das Widget listet jeden aktiven Check, für den keine Alarmierung greift, mit einer Spalte „Quelle": Sie zeigt, ob der Check aus einem Konfigurationspaket stammt oder einzeln hinzugefügt wurde.
Listenansicht für Berichte, Eigene Checks und Integrationen — Alle drei Seiten bekommen in der Werkzeugleiste einen Umschalter zwischen Karten und Tabelle; Karten bleiben Standard.

Geräteanzahl je Kundenstandort — Das Kunden-Dashboard zeigt dir jetzt eine durchsuchbare, sortierbare Tabelle der Standorte eines Kunden mit der Zahl der dort erreichbaren Geräte.
Gerätefilter „Ohne Kunde" — Der Kundenfilter in der Geräteliste bekommt den Eintrag „Ohne Kunde"; bisher kamst du an diese Geräte nur über die Baumansicht im Dashboard.
Alarm-Anzeige je Check im Reiter „Checks" — Jeder Check zeigt jetzt eine gefüllte Glocke, wenn eine Alarmkonfiguration aus einem Paket greift, und eine durchgestrichene, wenn keine eingerichtet ist. Die Kennzeichen „Eigener Alarm“ und „Alarme aus” haben weiterhin Vorrang.

Dialoge bleiben bei einem versehentlichen Klick daneben offen — Sobald du etwas eingegeben oder geändert hast, verwirft ein Klick außerhalb des Dialogs deine Eingaben nicht mehr. Das gilt für alle Dialoge.
Auswählen, welchen Lywand-Score du siehst — octoja speichert getrennte Werte für „Alle“, „Verwaltet” und „Nicht verwaltet" je Kunde und Gerät. octoja merkt sich deine Auswahl, und Checks, Dashboards und Berichts-Widgets richten sich danach.
Eigene Schwellen je Laufwerk beim Speicherplatz-Check — Du kannst Schwellen-Ausnahmen je Laufwerk festlegen und musst die Werte fürs Systemlaufwerk nicht mehr hochsetzen, nur weil ein Datenlaufwerk berechtigterweise fast voll läuft.
Der Check „Dateialter" überwacht die neueste Datei in einem Ordner — Gib Ordner und Suchmuster an, dann prüft der Check die jeweils neueste passende Datei — etwa in einem Backup-Ordner mit wechselnden Dateinamen. Eine feste Datei kannst du weiterhin überwachen.
Zuverlässige Zwischenablage im Remote Desktop — Das Kopieren aus einer Sitzung schlägt nicht mehr stillschweigend fehl, wenn der Browser es blockiert. Kürzlich fehlgeschlagene Versuche wiederholt octoja selbst, für ältere findest du in der Werkzeugleiste eine Schaltfläche zum erneuten Übertragen.
Verstellbare Spalten in der Speicheranalyse — Du kannst die Spaltenbreite anpassen, damit lange verschachtelte Pfade lesbar bleiben. Die Zeilenaktionen sitzen jetzt in der Namensspalte, und Datei-Explorer und Speicheranalyse verwenden dieselben.
Ereignisprotokoll-Check: bei fehlendem Ereignis warnen und Meldungstext abgleichen — Über die Option „Erwartete Ereignisse (warnen wenn nicht vorhanden)“ lässt du dich warnen, wenn ein erwartetes Ereignis ausbleibt. Der Abgleich „Meldung enthält” liest jetzt den ausgeschriebenen Text wie in der Ereignisanzeige, auch mit Umlauten.
Reiter „Eigene Felder" am Check — Der frühere Reiter „Write-back" trägt jetzt diesen Namen, mit einem Tooltip, der erklärt, dass er Check-Ergebniswerte in eigene Gerätefelder überträgt.

Das Alarm-Kennzeichen zeigt den echten Mindestschweregrad — Das Kennzeichen zeigt jetzt den Mindestschweregrad an, der für den Kanal eingestellt ist, statt immer „Fehlgeschlagen“ — also etwa „Warnung”, wenn der Kanal ab Warnung auslöst.
Feiner abgestufte Berechtigungen in der Administration — Wer Gruppenzugehörigkeiten ändert, braucht jetzt die Berechtigung zur Gruppenverwaltung. Die Berechtigung für eigene Felder kannst du im Gruppen-Editor vergeben, und Alarm-Bearbeiter wählen Ziele für Alarmkanäle, ohne vollen Zugriff auf Integrationen zu brauchen.
Gerätekontext auf den Patch- und Automatisierungsseiten — Gerätenamen in Patch-Zyklen, Automatisierungsläufen, Konfigurationspaketen und im Kunden-Dashboard sind jetzt Links, und beim Überfahren öffnet sich eine Vorschaukarte. Die Ergebnistabelle eines Patch-Zyklus bekommt zusätzlich die Spalte „Kunde".
SNMPv3-Protokolle für ein agentenloses Gerät wählen — „Auth-Protokoll (v3)“ bietet SHA-1 und SHA-256, „Privacy-Protokoll (v3)” bietet AES-128, AES-192 und AES-256. Beide lassen sich auf „None" setzen.
Der SMART-Check liest Laufwerke, die er bisher übersprang — Lassen sich unter Windows die üblichen Selbsttestdaten eines Laufwerks nicht auslesen, greift der Check jetzt auf die Zustandsmeldung von Windows selbst zurück.
Die TANSS-Einrichtung erkennt den Server selbst — Du gibst nur die Server-Adresse ein, den API-Pfad findet octoja allein. Das ERP-Token funktioniert mit und ohne „Bearer"-Präfix, und die Firmenliste füllt sich korrekt.
Ruhigeres Bild im Remote Desktop bei ausgelasteter Verbindung — Die Sitzung passt ihre Bildrate jetzt auf dem Gerät selbst an statt im Browser. Das Bild wird dadurch bei knapper Bandbreite gleichmäßig weicher, statt zu ruckeln und dann schubweise aufzuholen.
Das Sperren der Windows-Update-Seite funktioniert jetzt — Die Sperre verträgt sich mit einer Windows-Richtlinie, die beim Kunden bereits gilt, und octoja nimmt sie zurück, sobald die Patch-Richtlinie nicht mehr greift.
Eigene SNMP-Checks funktionieren unter Windows
SNMP-Check meldet kein falsches „Offline" mehr — Gibt ein SNMP-Gerät eine leere Beschreibung zurück, gilt es nicht mehr als offline.
Netzwerkschnittstellen-Check läuft unter Linux — Der Check lässt außerdem Linux-Netzwerkkarten und VLAN-Unterschnittstellen nicht mehr aus, die sich eine MAC-Adresse teilen oder gar keine haben.
Regelvorschläge für Dienste zeigen den richtigen Wert — Die Vorschläge zeigen jetzt den Anzeigenamen an, speichern aber den internen Dienstnamen, sodass die Regel greift.
Windows-Agent-Updates starten nicht mehr die alte Version
PowerShell-Automatisierungen melden das richtige Ergebnis — Ein übrig gebliebener Rückgabewert aus einem vorherigen Befehl lässt die Ausführung nicht mehr scheitern, und Werte aus Funktionen erfasst octoja jetzt als Ausgaben.
Die Paketmanager-Liste aktualisiert sich beim Wechsel — Wechselst du im Reiter „Software" eines Geräts zwischen Chocolatey und winget, aktualisieren sich Liste und Kennzeichen jetzt jedes Mal.
Check-Änderungen an agentenlosen Geräten wirken sofort — Eine abweichende Check-Einstellung für ein einzelnes agentenloses Gerät, etwa eine PDU, greift jetzt sofort, statt nur gespeichert zu werden.
Der Schnellbefehl für lokale Administratoren funktioniert in jeder Sprache
Die Filterspalte des Dashboards scrollt als Ganzes
Die Blätter-Navigation des Dashboards bleibt beim Suchen unten
Die Seite „Tag-Regeln" öffnet sich auch bei großen Beständen — Die Seite berechnet nicht mehr vorab für jede Regel eine Live-Trefferzahl; an der einzelnen Regel siehst du sie weiterhin.
Das Beheben einer Schwachstelle installiert keine unbeteiligte Software mehr — „Beheben" konnte bei einem Lywand-Befund das falsche Produkt treffen und Software installieren, die niemand angefordert hatte. Die Aktion aktualisiert jetzt ausschließlich bereits installierte Software und warnt dich, wenn nichts passt.
Du siehst nur die Enrollment-Tokens deiner Kunden — Bist du auf bestimmte Kunden beschränkt, zeigt und verwaltet octoja nur deren Tokens. Tokens, die für alle Kunden gelten, bleiben Konten vorbehalten, die auch alle Kunden erreichen.
Der Firewall-Check liest auch nicht englische Systeme — Der Check „Firewall-Status“ versteht jetzt auch ein deutschsprachiges System, das seinen Status als „Aktiv” meldet.
Ein Netzwerkschnittstellen-Check ohne Schnittstellen meldet das jetzt — Schlossen die Filter alle Adapter eines Geräts aus, meldete der Check „OK", obwohl er nichts überwachte. Jetzt warnt er und hält fest, welche Filterstufe die Adapter entfernt hat.
Der Check „Netzwerk-Firewall (Appliance)" liest FortiGate-Firmware und -Lizenzen richtig
Skripte verlieren ihre Ausgabe nicht mehr — Ließ ein Skript einen Hintergrundprozess zurück, lieferte es eine abgeschnittene Ausgabe. Skript-Automatisierungen, Software-Verteilungen und Check-Läufe erfassen jetzt alles.
Die fortlaufende Verteilung sieht nicht mehr nach Zeitplan aus — Ein Konfigurationspaket, das Software fortlaufend aktuell hält, zeigt jetzt „Kein Zeitplan festgelegt" statt eines Verteilungszeitplans, den es nie genutzt hat.
Sich aktualisierende Listen springen nicht mehr auf Seite eins — Aktualisiert sich eine Liste im Hintergrund, bleibst du auf der Seite, die du gerade liest, solange sich an den Daten nichts geändert hat.
Die BitLocker-Details bleiben beim Lesen offen
21. Juli 2026
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Improved
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octojas bisher größtes Release: 112 Änderungen — rund zwei Drittel mehr als unser bisheriger Rekord. Es passt octoja an deine Arbeitsweise an — eigene Felder, die in Checks, Automatisierungen und Regeln zur Verfügung stehen, automatische Patch-Freigabe, Alarme per SMS und Anruf, Active-Directory-Verwaltung auf Domänencontrollern, White-Label für hell und dunkel und eine neue Freshservice-Integration, dazu ein 2–3× schnelleres Dashboard und viele Korrekturen.
Eigene Felder für Geräte und Kunden — Lege für Geräte und Kunden eigene Felder in sieben Typen an, die du direkt auf der Geräte- oder Kundenseite ausfüllst; verwaltet werden sie unter „Administration" > „Eigene Felder".

Checks, Automatisierungen und Regeln nutzen deine eigenen Felder — Checks lesen und schreiben eigene Felder des Geräts, Automatisierungen nutzen sie als Variablen und können sie setzen oder leeren, und der Regel-Builder erhält eine Bedingung „Eigenes Feld".
Patches automatisch per Regel freigeben — Stelle den „Freigabemodus" auf „Automatische Freigabe" und definiere Regeln für „Schweregrad", „Kategorie" oder „Titel", um passende Updates für das nächste Wartungsfenster freizugeben und alles andere zurückzustellen; eine Regel kann ein Update auch zurückhalten, bis es eine festgelegte Anzahl Tage alt ist.

Windows-Updates mit einem bekannten Microsoft-Problem zurückhalten — Ein separater Schalter „Updates mit bekannten Problemen ausschließen" hält Updates mit einem ungelösten Microsoft-Problem oder einer roten oder gelben Community-Meldung zurück, bis es behoben ist.
Alarme per SMS und Anruf — Alarme erreichen dein Team jetzt auch per SMS oder Anruf, zusätzlich zur octoja-App, über eine Gruppe unter „Integrationen" > „Mobile Benachrichtigungen"; enthalten sind 500 SMS und 500 Anrufe pro Monat. Je Gruppe legst du eine Sprache für alle SMS-, Anruf- und App-Texte fest, und ein neuer Reiter „Verlauf" zeigt, welche Benachrichtigungen versendet wurden.
Freshservice-Integration für Tickets — Verbinde Freshservice unter „Integrationen" und ordne deine Kunden zu, und der neue Alarmkanal „Freshservice-Ticket" legt zu jedem Alarm ein Ticket an und schließt es bei Entwarnung wieder.
Gerätesynchronisierung in das Freshservice-Inventar — Schalte „Geräte stündlich mit Freshservice synchronisieren" ein oder nutze „Jetzt synchronisieren", um die Geräte deiner zugeordneten Kunden in das Freshservice-Asset-Inventar zu übertragen. Funktioniert nur mit Freshservice-Konten, die nach dem 31. März 2026 erstellt wurden.
Benutzer per E-Mail einladen — „Benutzer einladen" verschickt eine E-Mail-Einladung; der Empfänger vergibt ein Passwort oder nutzt deinen Identitätsanbieter, und die Benutzerverwaltung teilt sich in die Reiter „Benutzer" und „Einladungen", wo offene Einladungen erneut gesendet oder widerrufen werden.

Active Directory auf Domänencontrollern verwalten — Domänencontroller erhalten auf der Geräteseite einen Reiter „Active Directory", der die Benutzer, Computer und Gruppen aus der Domäne auflistet, wo du Konten anlegst, deaktivierst oder löschst und Passwörter zurücksetzt, ohne eine Remote-Sitzung zu öffnen.
Lokale Deinstallation des octoja-Agents unter Windows verhindern — „Lokale Deinstallation verhindern" blendet den octoja-Agent aus der Windows-Programmliste aus, sodass normale Benutzer ihn nicht ohne Weiteres entfernen können — das schreckt ab, ist aber keine vollständige Sperre — einstellbar je Gerät oder über ein Konfigurationspaket.
White-Label für hellen und dunklen Modus — Für das White-Label hinterlegst du jetzt getrennte Logos, Symbole, Markenfarben und Sekundärfarben für hellen und dunklen Modus, in gepaarten Feldern „Heller Modus" und „Dunkler Modus" auf der White-Label-Seite.

Neuer Check „Netzwerkfreigaben" listet jede SMB-Freigabe und ihre Berechtigungen — Zeigt zu jeder SMB-Freigabe eines Windows-Geräts die Freigabe- und NTFS-Berechtigungen und markiert alle, die für Jeder, Authentifizierte Benutzer, Anonym oder Gäste offen sind.
Neuer Check „OS End-of-Life" für Windows, macOS und Linux — Erkennt die installierte Windows-, macOS- oder Linux-Version und zeigt aus dem endoflife.date-Katalog das Ende des aktiven Supports und das End-of-Life-Datum.
Mehr Windows- und Office-Inventar auf der Geräteseite — Der Reiter „System" eines Windows-Geräts erhält die Tabellen „Lizenzschlüssel", „Netzwerkfreigaben" und „Verbundene Netzlaufwerke", auf Windows Server zusätzlich „Rollen & Features", sowie eine Zeile mit dem Betriebssystem-Build.
Neue Automatisierungen und Meldungen einem Kunden zuordnen — Ein neues Feld „Kunde" in den Dialogen „Neue Automatisierung" und „Meldung erstellen": eingeschränkte Konten müssen es setzen, Konten mit Zugriff auf alle Kunden können es leer lassen, damit die Automatisierung über alle Geräte läuft.
Neuer Check „CyberPower USV/ATS/PDU" über SNMP — Überwacht die CyberPower-Stromversorgung über SNMP — Batteriestatus, Last, verbleibende Laufzeit, Spannungen, redundante Eingänge und Umschalterstatus — gegen deine eigenen Schwellenwerte.
Neuer Check „Wortmann-Garantie" liest das TERRA-Serviceportal — Schlägt ein Windows-Gerät anhand seiner Seriennummer im Wortmann-/TERRA-Serviceportal nach und meldet Garantiezeitraum, verbleibende Tage und gebuchten Service.
Neuer Check „DNS-Blacklist (RBL)" überwacht die Reputation von Mailservern — Prüft die von dir angegebenen IPv4-Adressen gegen DNS-Sperrlisten (standardmäßig Spamhaus, SpamCop und Barracuda) und alarmiert, sobald eine gelistet ist.
Neuer Check „Schattenkopie-Alter" für Windows-Volumes — Meldet, wie alt die neueste Schattenkopie auf jedem Windows-Volume ist, das eine hat — eine Frühwarnung für Backups und Vorgängerversionen, die unbemerkt ausfallen.
Der vCenter-Check liest die Hardware-Temperatursensoren von ESXi-Hosts — Der vCenter-Check kann jetzt die Hardware-Temperatursensoren deiner ESXi-Hosts auslesen und bewertet jeden Sensor gegen die Firmware-Gesundheitsmeldung des Hosts.
Ein früheres Check-Ergebnis aus dem Verlauf öffnen — Klicke auf einen Punkt im Verlaufsdiagramm oder eine Zeile im „Verlauf", um die vollständigen Ergebnisdetails dieses Laufs statt nur Zeit und Status zu öffnen; 51 weitere Checks zeigen dort jetzt Details pro Lauf.

Eine einzelne Lywand-Schwachstelle auf der Geräteseite ignorieren — Sie zählt nicht mehr für den Score des Geräts, bleibt aber mit „Ignoriert" gelistet, und du kannst das später zurücknehmen.
Eine Karte „Verwalteter Lywand-Score" im Kunden-Dashboard — Kunden mit einem Lywand-Assessment erhalten die Karte „Verwalteter Lywand-Score" an erster Stelle — eine Note von A bis F, die nur Befunde zu Produkten im Lywand-Servicepaket des Kunden bewertet.
Dateien in der Remote-Dateiverwaltung zippen und entpacken
Ein Gerät aufwecken, das offline ist — Wähle „Gerät aufwecken", und octoja sendet ein Wake-on-LAN-Paket von einem anderen Online-Gerät im Subnetz des Ziels, oder du bestimmst den Absender über „Über ein bestimmtes Relay aufwecken". Ein über TR-064 überwachtes Gateway bietet zudem „Wake-on-LAN senden" für die inaktiven Geräte in seiner Tabelle „Verbundene Geräte".
Beim Einrichten einer Bereitstellung ein vorhandenes Token wiederverwenden — Der Konfigurationsdialog der Agent-Bereitstellung hat jetzt neben „Neu erstellen" den Reiter „Vorhandenes verwenden".
Neuer Check „Blitzradar" warnt vor Blitzeinschlägen in der Nähe — Gib eine Adresse oder Koordinaten ein oder schalte „Gerätestandort verwenden" ein; die Ergebnisansicht zeichnet die nächstgelegenen Einschläge ein, benennt Entfernung und Richtung des nächsten und zeigt einen Donner-Countdown, wie lange es bis zu dessen Donner dauert.
DocBee-Anbindung per Token statt Benutzername und Passwort — Die Integration läuft dann über ein Token statt über ein hinterlegtes Konto-Passwort.
Anzeigesprache im Profil speichern — octoja wendet deine Wahl dann bei jeder Anmeldung an, nicht nur in dem Browser, in dem du sie getroffen hast.
Schnelleres Dashboard — Das Dashboard öffnet rund zwei- bis dreimal schneller und bleibt beim Scrollen langer Gerätelisten flüssig.

Gruppenberechtigungen arbeiten jetzt mit Zugriffsstufen — Gruppenberechtigungen liegen jetzt auf einem eigenen Reiter „Berechtigungen“, wo du in jeder Zeile genau eine Zugriffsstufe wählst — „Kein Zugriff“, „Lesen“ oder „Lesen & Schreiben“ — statt einer langen Checkbox-Liste.

Das Protokoll erfasst jetzt mehr als 85 administrative Aktionen — Integrationen, Webhooks, Enrollment-Tokens, Alarmkonfigurationen, Patch-Zyklen und mehr sind jetzt abgedeckt, und Änderungen nennen das betroffene Feld.
Das Geräteprotokoll erfasst Remote-Aktionen und Check-Änderungen — Es hält jetzt Ad-hoc-Skriptläufe, Testpaket-Bereitstellungen und das Öffnen der „Web-Konsole“ fest.
Lywand-Schwachstellen sind jetzt in verwaltet und nicht verwaltet aufgeteilt — Ein neuer Filter „Gesamtansicht / Verwaltet / Nicht verwaltet" trennt Befunde zu Produkten in deinem Betreuungsumfang (verwaltet) von denen außerhalb (nicht verwaltet); der „Verwalteter Lywand-Score" zählt nur die verwalteten.
Patch-Richtlinien: optionale Bereitstellungsringe und stündliche Wartungsfenster — Schalte „Bereitstellungsringe verwenden“ aus, um alle erfassten Geräte gemeinsam in einem Wartungsfenster zu patchen, und Wartungsfenster können sich jetzt bis zu stündlich wiederholen.
Automatisierungen und Berichte alle paar Stunden ausführen — Der Modus „Alle paar Stunden" steht jetzt an drei Stellen zur Verfügung: bei Automatisierungs-Auslösern, bei der „Zeitplan-Überschreibung" eines Konfigurationspakets und bei Berichtszeitplänen — mit Wiederholung alle 1, 2, 3, 4, 6, 8 oder 12 Stunden.
Der Regel-Builder schlägt echte Werte von deinen Geräten vor und zeigt die Treffer in der Vorschau — Bedingungen auf Anwendungen und Dienste schlagen jetzt Namen vor, die tatsächlich auf deinen Geräten vorkommen — samt Geräteanzahl. Eine neue Vorlage „Alle Geräte" trifft jedes Gerät, und die Bedingung „Gehäusetyp" bietet jetzt eine Auswahlliste statt Freitext.
Regelvorlagen bei Zielgeräten und Gruppenrechten — „Aus Vorlage hinzufügen“ erscheint jetzt auch unter „Zielgeräte“ einer Automatisierung und unter „Geräteregeln“ einer Berechtigungsgruppe.
Kommentare in Meldungen aktualisieren sich live — Neue Kommentare erscheinen in einer offenen Meldung jetzt automatisch, ohne neu zu laden — egal ob sie von einer Kollegin oder von der meldenden Person stammen.
Flüssigerer Remote Desktop auf langsamen Verbindungen — Wenn der Viewer nicht mithält, senkt octoja die Bildrate und überspringt Bilder, statt einen Rückstau entstehen zu lassen, und fängt sich mit einem neuen, vollständigen Bild wieder.
Listen füllen die Seitenhöhe, mit fixierten Spaltenköpfen — Lange Listen nutzen das ganze Fenster und halten die Spaltenköpfe beim Scrollen fixiert, sodass du nicht den Überblick verlierst, welche Spalte welche ist.
Die ganze Gerätezeile öffnet das Gerät, nicht nur der Name — In der Geräteliste und im Inventar-Reiter „Hardware"; Mittelklick oder Strg-Klick öffnet es in einem neuen Tab.
Die Check-Bibliothek ist schneller und aussagekräftiger — Die Check-Bibliothek öffnet spürbar schneller und bietet neben den Karten eine sortierbare Tabellenansicht, und ein Klick auf einen Check öffnet eine schreibgeschützte Vorschau seiner vollständigen Konfiguration.

Die TV-Ansicht läuft jetzt im Vollbild — Die TV-Ansicht des Dashboards füllt jetzt das gesamte Fenster ohne Seitenleiste und Kopfzeile, zeigt dein White-Label-Logo und erhält einen Schalter „Vollbild".

Aus dem „Anmelde-Alarm" wird „Fehlgeschlagene Anmeldungen", jetzt auch für Linux und macOS — Er zeigt zu jedem fehlgeschlagenen Versuch Zeitpunkt, Benutzer, Herkunft und Anmeldeart und nutzt je Schweregrad ein eigenes Zeitfenster mit Mindestanzahl.
SentinelOne meldet jetzt einen klaren Bedrohungsstatus — Der Check „SentinelOne-Schutz" meldet unter Windows und macOS jetzt einen Bedrohungsstatus „Keine" oder „Nicht bereinigt", statt Dateien in Quarantäne zu zählen, die lange nach dem Eindämmen einer Bedrohung liegen bleiben.
Der Netzwerk-Firewall-Check ergänzt Sophos XG / XGS über SNMP — Der Check „Netzwerk-Firewall (Appliance)" ergänzt „Sophos XG / XGS (SNMP)" neben dem lokalen Verfahren — mit CPU-, Speicher- und Datenträgerauslastung, Laufzeit, VPN-Tunneln und Schnittstellen.
Altaro und Hornetsecurity VM Backup 9 melden mehr Details — Der Check „Altaro Backup" meldet „Lokales Backup", „Offsite-Kopie" und „Wiederherstellung / Überprüfung" jetzt getrennt, jeweils mit dem letzten Erfolg, erkennt auch Hornetsecurity VM Backup 9 und zeigt bei einer Warnung oder einem Fehlschlag den Grund (VM-Name und Meldung).
TERRA CLOUD Backup ergänzt Hyper-V und erwartete Backup-Tage — Der Check „TERRA CLOUD Backup" deckt jetzt auch Hyper-V-Backups je virtueller Maschine ab, und „Erwartete Backup-Tage" mit „Kulanzzeit (Stunden)" bestimmen, wann ein Backup als überfällig gilt.
Der Windows-Ereignisprotokoll-Check kann Ereignisse einschließen, nicht nur ausschließen — Gefiltert wird nach Ereignis-ID, Quelle und Meldungstext, und „Mindestschweregrad" deckt jetzt bis Information und Ausführlich ab.
Der Netzwerkschnittstellen-Check kann tote Ports ignorieren — Die Option „Zu ignorierende Schnittstellen" schlägt die zuletzt gefundenen Schnittstellen des Geräts vor, sodass getrennte Ports nicht mehr alarmieren, nicht aufgeführte aber überwacht bleiben.
Der UniFi-(SNMP-)Check kann gezielt einzelne Schnittstellen überwachen — Wähle die Ports, die der Check überwachen soll, damit er auf ausgelasteten Switches nur die für dich relevanten Schnittstellen meldet.
Der Systemupdates-Check kann optionale und Vorschau-Updates von Windows mitzählen — Schalte „Erweiterte Optionen anzeigen" ein und dann „Optionale / Vorschau-Updates einbeziehen (Windows)", um optionale, nicht sicherheitsrelevante Updates wie Vorschau-Rollups mitzuzählen.
Der QNAP-Check meldet die RAID-Gesundheit je Speicherpool — Ein Abschnitt „Speicherpools" markiert ein beeinträchtigtes oder neu aufbauendes Array als Kritisch, ohne dass du die NAS-Oberfläche öffnest; die CPU-Temperatur erhält zudem eigene Warn- und Kritisch-Schwellen.
Der Drucker-(SNMP-)Check liest Brother-Toner und Papierstaus aus — Liest bei Brother-Druckern Tonerstand je Farbe, eine Papierstau-Warnung samt Ort und eine Aufteilung in Farb- und Schwarzweißseiten aus.
Der MailStore-SPE-Check ergänzt Archivierungsläufe und Zertifikatsablauf — „Archivierungsprofil-Läufe prüfen" markiert Profile, deren letzter Lauf fehlschlug, und „Zertifikatsablauf überwachen" warnt, bevor das Zertifikat des SPE-Verwaltungsservers abläuft.
Eigene Checks dürfen länger als fünf Minuten laufen — Ein neues Feld „Timeout (Min.)" nimmt bis zu 60 Minuten; bestehende Checks behalten die fünf Minuten, bis du es änderst.
Manuelle Check-Läufe nennen den echten Grund des Fehlschlags
Checks warten nach einem Neustart fünf Minuten — So zeigt das erste Ergebnis ein vollständig gestartetes System statt eines im Bootvorgang; von Hand gestartete Checks laufen weiterhin sofort.
Remote-Aktionen und die Single-Sign-on-Verknüpfung zeigen den echten Fehler
„Erfasste Zeiten", „Protokoll" und „Inventarverlauf" liegen jetzt unter „Aktivitäten" — Die Geräteseite fasst sie in einem einzigen Reiter „Aktivitäten" mit Unterreitern zusammen, und alte Links öffnen weiterhin den passenden Unterreiter.
Die TANSS-Einrichtung nimmt jetzt einen 2FA-Code und ein ERP-API-Token — „TANSS einrichten" übernimmt beide aus deiner TANSS-Konfiguration, und octoja hält die Sitzung von selbst aufrecht.
Agent-Protokolle überstehen Updates und enthalten Check-Diagnosen — „Protokolle herunterladen" liefert jetzt auch die Fehlerausgaben von Überwachungs-Checks und Hintergrundaufgaben.
Eigene Parameter beim Erstellen oder Bearbeiten einer Paketversion — Definiere eigene Paketparameter für jede Version eines eigenen Pakets, nicht mehr nur beim Erstellen des Pakets selbst.
Mehr Vorlagen für Konfigurationspakete: physische Server, Hyper-V und Garantie — „Aus Vorlage starten" bietet unter „Konfigurationspakete" jetzt auch „Add-on physische Windows Server", „Hyper-V-Host", „Hyper-V Virtuelle Maschine", „Lenovo Garantie" und „Wortmann / TERRA Garantie".
Klarere Gründe, wenn ein macOS-Update nicht installiert werden kann — Ein fehlgeschlagenes macOS-Update zeigt jetzt den tatsächlichen Fehler, und Updates nur für einen angemeldeten Benutzer erscheinen als „Nicht zutreffend" statt „Fehlgeschlagen".
Netzwerkgerät hinzufügen wählt Kunde und Standort vor — „Netzwerkgerät hinzufügen" wählt Kunde und Standort aus deinem Filter vor, listet in der Auswahl des überwachenden Geräts nur noch Geräte dieses Kunden und ergänzt „IP-Kamera" als Gerätetyp.
Remote Desktop erscheint nur noch bei Windows-Geräten — Bei Linux und macOS führte der Eintrag ins Leere, es geht also nichts verloren.
Kunden- und Standortlisten erscheinen alphabetisch — Standorte auf der Kundenbearbeitungsseite und in den Standortzuordnungen der Integrationen sowie die Kundenliste sortieren jetzt nach Namen, unabhängig von Groß- und Kleinschreibung.
Tag-Zeilen von Geräten passen sich der Breite an, statt nach drei Zeilen abzuschneiden — Ein Zähler-Badge blendet die übrigen Tags ein.
Mitgelieferte Patch-Vorlagen mit Tag-Ringen funktionieren wieder — Eine daraus erstellte Richtlinie erzeugte zuvor gar keine Patch-Zyklen.
Geplante Patch-Zyklen laufen nicht mehr doppelt und wiederholen sich nicht nach einem Neustart
Checks aus einer Konfigurationspaket-Vorlage verwenden jetzt ihre echten Standardwerte — Was eine Vorlage auslässt, kommt jetzt aus den eigenen Standardwerten des Checks, statt leer zu bleiben.
Ein Konfigurationspaket kann denselben Check nicht mehr zweimal zuweisen
Windows-Geräte melden wieder jedes ausstehende Update — Update-Quellen werden jetzt parallel mit 120 Sekunden Zeitlimit je Quelle abgefragt, sodass eine langsame Quelle nicht mehr aus dem Scan fällt.
winget-Updates melden einen Fehlschlag statt eines falschen Erfolgs
Bitdefender-GravityZone-Server gelten nicht mehr als ungeschützt
Bitdefender- und Securepoint-Checks melden keine veralteten Bedrohungen mehr — Beide zählen jetzt nur Quarantäne-Einträge der letzten 24 Stunden statt des gesamten lokalen Bestands; das Fenster ist einstellbar.
Regeln treffen Sophos-Firewalls und andere Geräte ohne Agent — Regeln, die auf „Hersteller", „Modell" oder „Seriennummer" filtern, treffen jetzt auch agentenlose Geräte wie Firewalls, Switches und Router.
Automatisierungs-Installationen bleiben nicht mehr bei „Läuft" hängen — Software-Installationsschritte laufen jetzt als Hintergrundaufträge, die sich per Rückruf zurückmelden, sodass der Schritt sein echtes Ergebnis zeigt.
Die TANSS-Integration funktioniert jetzt mit echten TANSS-Servern — Anfragen nutzen jetzt den Präfix „/backend", unter dem echte Server laufen; die Beta-Integration wurde an einer echten Instanz neu gebaut und geprüft.
Mehrsprachige MSI-Installer werden korrekt eingelesen
Windows- und Mac-Geräte melden ihren echten Namen — Windows-Namen mit mehr als 15 Zeichen werden jetzt vollständig gemeldet, und Macs behalten ihren festen Namen aus den Systemeinstellungen, statt auf ein generisches „Mac" umzuspringen.
Ubuntu 26 und neuere Linux-Geräte listen wieder ihre physischen Laufwerke
Der Check „Firewall-Status" warnt nicht mehr bei funktionierenden Windows-Firewalls — Der Check liest die Firewall-Einstellung jetzt aus der Windows-Registrierung statt über eine Abfrage aus Firewall-Dienst und WMI, die jeden Fehlschlag in dieselbe Warnung umschlagen ließ.
ESET- und Veeam-Checks nennen den echten Fehler statt eines Fehlalarms — Eine fehlgeschlagene lokale Abfrage löste zuvor einen kritischen Alarm aus; dessen leere Statusfelder sahen aus wie abgeschalteter Schutz.
Die Checks SMTP, FTP, IMAP, POP3 und SSH zeigen wieder ihre Ergebnisse
Fehlgeschlagene Läufe zeigen im „Verlauf" eines Checks die richtige Farbe
Ein von Hand gestarteter Check bekommt sein volles Zeitlimit — Ein von Hand gestarteter Check wartet jetzt sein volles konfiguriertes Zeitlimit ab, bis zu etwa einer Stunde, statt nach 30 Sekunden einen falschen Fehlschlag zu melden.
Geplante Berichte laufen zur eingestellten Zeit — Berichte werden jetzt in der Zeitzone deiner Instanz versendet statt in UTC.
Die Firewall-Checks für FortiGate und Check Point zeigen ihre eigenen Einstellungen — Wählst du im Check „Netzwerk-Firewall (Appliance)" unter „Hersteller" den Eintrag „FortiGate (SNMP)" oder „Check Point (SNMP)", erscheinen jetzt die zugehörigen Einstellungen, darunter „Community (v2c)" und die v3-Zugangsdatenfelder.
WatchGuard-CPU-Werte hängen nicht mehr bei 100 % fest
Der Check „QNAP NAS" meldet leere Laufwerkseinschübe nicht mehr als „Kritisch"
Laufwerke ohne SMART-Daten melden jetzt „OK" statt einer Warnung
UniFi-(SNMP-)Checks auf großen Switches liefern wieder Ergebnisse
„Speichern" funktioniert beim Überschreiben eines Checks auf einem Netzwerkgerät
Gedrehte und hochkant stehende Monitore unter Windows werden aufrecht dargestellt
Geräte kehren nach einer Sitzung zu ihrer ursprünglichen Bildgröße zurück
Das Tippen in PowerShell setzt keine überzähligen „@"-Zeichen mehr ein
Remote-Sitzungen brechen nicht mehr ab, wenn die Sitzungsliste aktualisiert wird
Der Hinweis am Bildschirm nennt jeden verbundenen Techniker — Sind mehrere Techniker gleichzeitig mit derselben Maschine verbunden, nennt der Hinweis am Bildschirm jetzt alle Namen statt nur einen.
Die TV-Ansicht zeigt korrekten, klar eingefärbten Status — Die TV-Ansicht zählt keine aus dem Konfigurationspaket entfernten Checks mehr, Kacheln werden bei null grün, und „Server offline" wird rot, sobald ein Server ausfällt.
Ein E-Mail-, Teams- oder Webhook-Ziel in mehreren Alarmkanälen wiederverwenden — Derselbe E-Mail-Empfänger, Teams-Kanal oder Webhook kann jetzt gleichzeitig bei „Warnung" und „Kritisch" stehen und eskaliert unabhängig.
Das Ändern der Alarm-Einstellungen eines Checks lässt keine Alarme mehr dauerhaft offen — Entfernst oder änderst du die Alarm-Konfiguration eines Checks, werden seine offenen Alarme jetzt beendet und die verknüpften PSA-Tickets geschlossen; ein Hinweis zeigt vorab, wie viele aktive Alarme das betrifft.
Automatisierungen geben bei fehlendem Kunden keine unaufgelösten Platzhalter mehr aus — Fehlt einem Gerät der zugewiesene Kunde, bleiben Kunde und Standort in den erzeugten Meldungen, Teams-Nachrichten und Webhook-Daten jetzt leer statt als roher Platzhaltertext.
Schritte „Skript ausführen" mit „Angemeldeter Benutzer" funktionieren unter Windows wieder
Vollständige Dienstliste und ein brauchbares Auswahlfeld für „Starttyp" — Der Reiter „Dienste" listet jetzt alles, was die Maschine gerade meldet, und die Auswahlliste „Starttyp" bleibt offen, während du wählst.
Lange offline stehende Geräte zählen nicht mehr zu deiner Nutzung — Die an octoja gemeldeten Nutzungszahlen enthalten jetzt nur Geräte, die in den letzten 90 Tagen gesehen wurden.
Der Zugriffsbereich blendet jetzt „Kunde hinzufügen" und „Kunden importieren" aus — Diese Aktionen und das Entfernen des Kunden setzen jetzt Zugriff auf sämtliche Kunden voraus; bei begrenzten Konten sind die ersten beiden ausgeblendet, das dritte wird abgelehnt.
Die Kundenzuordnung für Autotask, HaloPSA und Lywand erhält ein brauchbares Menü — „Automatisch nach Name zuordnen" und „Nur nicht zugeordnete anzeigen" sind in das „…"-Menü des Kundenzuordnungsdialogs gewandert.
„Eigene Domain" zeigt jetzt das korrekte CNAME-„Ziel" — Das „Ziel" stammt jetzt aus der konfigurierten Adresse deiner Instanz, statt die Adresse zu spiegeln, über die du gerade zugreifst.
„Feedback-Portal" und „Hilfe & Dokumentation" öffnen sich bereits angemeldet
Die Rückfrage zu „Prozess beenden" bleibt beim Aktualisieren der Liste offen
octoja warnt jetzt, wenn du mehrere Dateien auf einen Bereich für einzelne Dateien ziehst — Ziehst du mehrere Dateien auf einen Einzeldatei-Bereich, erscheint jetzt „Es kann jeweils nur eine Datei hochgeladen werden." statt dass octoja unbemerkt nur die erste behält.
11. Juli 2026
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Dieses Release erweitert, was octoja überwachen kann, und macht große Listen leichter handhabbar. Du kannst jetzt ganze Geräteklassen überwachen, ohne einen Agent zu installieren — Netzwerk-Switches, Router und Firewalls, VMware-Hosts, sogar FRITZ!Box-Gateways — und eine breite Welle (über 50) neuer Checks deckt Datenbanken, Drucker, Backups, Datenträger, Netzwerkdienste und mehr ab. Eine neue Vollbild-TV-Ansicht zeigt die Warnungen, kritischen Störungen und Offline-Server deiner Flotte auf einer einzigen Tafel, während die Geräteliste Massenaktionen, optionale Spalten und dieselben Bedienelemente erhält, die jetzt jede Liste im Produkt teilt. Der Rest ist Feinschliff und Stabilität — eine ruhigere Fernwartung, ein ruhigerer Inventarverlauf und eine lange Reihe von Korrekturen an der Check-Genauigkeit.
Netzwerkgeräte ohne Agent überwachen — Du kannst jetzt Netzwerkgeräte — Switches, Router, Firewalls, Drucker und andere agentenlose Geräte — hinzufügen und überwachen, ohne einen Agent zu installieren; ein zugewiesener Agent überwacht sie stellvertretend für dich. Jedes Gerät bietet SSH, SNMP und eine experimentelle Web-Konsole (öffne die Web-Admin-Oberfläche des Geräts sicher getunnelt über seinen Überwachungs-Agent) aus seiner Hover-Karte und dem Befehlsmenü, zeigt seine IP in den Gerätelisten und lässt sich über einen neuen Gerätetyp-Filter „Netzwerk" im Dashboard isolieren.

VMware ESXi und vCenter verwalten — Du kannst jetzt VMware-ESXi-Hosts und vCenter-Server als agentenlose Geräte hinzufügen und aus octoja heraus verwalten: Live-Metriken zu Host-CPU, Arbeitsspeicher und Leistung, das Inventar virtueller Maschinen, Datastores sowie eine Ein-/Aus-Steuerung zum Starten oder Stoppen von VMs. Mit einer Schaltfläche „Verbindung testen" prüfst du den Host-Zugriff schon vor dem Speichern.
FRITZ!Box-Internetgateways ohne SNMP überwachen — octoja kann FRITZ!Box-artige Internetgateways jetzt über TR-064 inventarisieren, wenn kein SNMP verfügbar ist, und liest die Gerätedetails direkt vom Gateway aus. Das Formular zum Hinzufügen/Bearbeiten von Netzwerkgeräten erhält Schaltflächen „Verbindung testen" für SNMP und TR-064, sodass du den Zugriff vor dem Speichern bestätigen kannst.
Neue TV-Ansicht für den Live-Status 4 — Die neue TV-Ansicht zeigt die aktiven Warnungen, kritischen Störungen und Offline-Server deiner Flotte auf einer Vollbild-Tafel — farbcodierte Kacheln über einer sortier- und filterbaren Tabelle, deren Zeilen direkt zum Gerät verlinken. Neue Störungen blinken beim Eintreffen kurz auf und können einen konfigurierbaren Warnton abspielen, wenn eine kritische Störung auftritt oder ein Server offline geht, und die Liste scrollt, während Kopfzeile, Kacheln und Seitennavigation fixiert bleiben. Sie aktualisiert sich automatisch und ist durch eine eigene Berechtigung geschützt.

Neue Checks für die Datenbanküberwachung — Du kannst jetzt deine Datenbankserver überwachen. Microsoft SQL Server erhält einen Health-Check (Dienst und Erreichbarkeit, Datenbankstatus, Backup-Alter, Speicherplatz, fehlgeschlagene Agent-Jobs, Always On) und einen Aktivitäts-Check (blockierende Sitzungen und schwerwiegende Einträge im Fehlerprotokoll), während PostgreSQL und MySQL/MariaDB jeweils einen Health-Check (Erreichbarkeit, Antwortzeit, aktive Sitzungen, Größe/Laufzeit) plus einen Check erhalten, der deine eigene schreibgeschützte Abfrage ausführt und bei ihrer Zeilenzahl oder Laufzeit alarmiert. Abfrage-Checks laufen schreibgeschützt, sodass sie deine Daten niemals verändern können.
Neue Checks für die Druckerüberwachung — Du kannst jetzt Drucker auf drei Arten überwachen: Ein Netzwerkdrucker-Check über SNMP (v2c und v3) meldet Status, verbleibenden Toner und Verbrauchsmaterialstände sowie den Gesamtzähler gedruckter Seiten; ein Check für lokale Drucker überwacht in Windows installierte Drucker auf Fehlerzustände (Papier oder Toner leer, Papierstau, offline, Wartung erforderlich); und ein Druckwarteschlangen-Check für Druckserver alarmiert bei Offline-Druckern, fehlerhaften oder blockierten Aufträgen oder einer aufgestauten Warteschlange.
Neue Checks für die Überwachung von Datenträgern und Speicher — Mehrere neue Checks überwachen Datenträger und Speicher. „Datenträger vorhanden" verfolgt die physischen Datenträger in einem Gerät und alarmiert, wenn einer entfernt wird, und meldet Seriennummer und Modell (externe/USB-Laufwerke werden standardmäßig ignoriert). Weitere prüfen die BitLocker-Verschlüsselung fester Laufwerke, melden ein Volume, das beim nächsten Start für eine chkdsk-Reparatur vorgemerkt ist, messen die Datenträgerfragmentierung (SSDs ausgenommen), überwachen den freien Speicher auf in Ordner eingehängten Volumes, die gewöhnliche Datenträger-Checks übersehen, und melden den Zustand von Windows-Speicherplätzen-Pools und virtuellen Datenträgern.

Neue Checks für die Backup-Überwachung — Neue Checks behalten Backups im Auge. Ein Xopero-ONE-Check überwacht den Backup & Recovery Agent unter Windows, Linux und macOS und meldet fehlgeschlagene oder überfällige Backups samt betroffenem Plan; zwei TERRA-CLOUD-Checks decken den Status von Backup-Aufträgen (Ergebnis, Alter, Anzahl der Fehler/Warnungen, Ransomware-Erkennungsstatus) und die Satelliten-Replikation ab; und ein Schattenkopie-Writer-Check meldet Probleme mit den Windows-Volumeschattenkopie-Writern, auf die Backups angewiesen sind — eine Frühwarnung vor Backup-Fehlern. Ergänzt wurde ebenfalls der Arcserve UDP Check.
Neue Checks für Netzwerk- und Internetdienste — Eine Kategorie neuer Checks überwacht Netzwerkdienste, indem sie sich mit ihnen verbindet und alarmiert, wenn einer nicht erreichbar ist, das Zeitlimit überschreitet oder falsch antwortet: SMTP-, IMAP- und POP3-Mailserver, FTP- und SSH-Server sowie ein TCP-Port-Check für beliebige Host-und-Port-Kombinationen. Ein DNS-Check löst Hostnamen auf und alarmiert bei Fehlern, langsamen Abfragen oder unerwarteten Adressen, und ein Check auf den Ablauf von Domains warnt, bevor eine Domainregistrierung ausläuft. Die meisten sind plattformübergreifend und lassen dich ein bestimmtes Antwort-Banner verlangen.
Neue Checks für die Windows-Server-Infrastruktur — Neue Checks decken Windows-Server-Rollen ab: DFS-Replikationsrückstand zwischen zwei Mitgliedern, DHCP-Bereichsauslastung (wie voll jeder Adresspool ist), WSUS-Zustand (Ergebnis und Alter der letzten Synchronisierung sowie die Compliance der verwalteten Computer — wie viele Update-Fehler haben, noch Updates benötigen oder keine Rückmeldung mehr geben) und den Zustand von Netzwerkadapter-Teams (beeinträchtigte oder ausgefallene Teams, mit Anzahl der aktiven Mitglieder).
Neue Checks für Windows-System und -Aktivität — Neue Checks melden den alltäglichen Systemzustand: die Systemlaufzeit (plattformübergreifend, um verpasste Neustarts zu erkennen), ob eine Maschine auf einen Neustart wartet und warum, benannte Aufgabenplaner-Aufgaben, die fehlgeschlagen oder deaktiviert sind, den Zustand des Windows-Update-Agents selbst, aktive und getrennte Terminal-/RDP-Sitzungen sowie wer interaktiv angemeldet ist (mit Modi, die warnen, wenn jemand anwesend oder nicht anwesend ist).
Neue Checks für eigene und erweiterte Metriken — Für die Überwachung jenseits der eingebauten Checks kannst du jetzt eine schreibgeschützte WMI-Abfrage ausführen, einen beliebigen Windows-Leistungsindikator abtasten, die CPU-Auslastung eines bestimmten Prozesses über alle Kerne hinweg beobachten, Dateien in einem Ordner zählen (zu viele für einen hängenden Spooler, zu wenige für fehlende Ausgabe), prüfen, ob bestimmte Dateien oder Ordner vorhanden oder abwesend sind, und die Länge von Microsoft-Message-Queues überwachen — jeweils mit Alarmierung bei deinen eigenen Schwellenwerten.
Neue Checks für die Sicherheitsüberwachung — Zwei neue Windows-Checks helfen dir, Angriffe und Fehlkonfigurationen zu erkennen: Ein Check auf fehlgeschlagene Anmeldungen zählt fehlgeschlagene Anmeldeversuche über einen von dir gewählten Zeitraum und alarmiert, wenn die Menge nach einem Brute-Force-Versuch aussieht, und ein AppLocker-Check zählt blockierte Anwendungsereignisse (optional inklusive Überwachungsmodus), damit du bemerkst, wenn Software blockiert wird oder Richtlinien falsch sind.
Neue Checks zur Änderungserkennung — Neue zustandsbehaftete Checks alarmieren dich, wenn sich etwas Überwachtes ändert: der Inhalt von Dateien oder Ordnern, Windows-Registrierungswerte (nützlich für Autostart- und Sicherheitsrichtlinien-Schlüssel) oder Zugriffsberechtigungen auf Dateien/Ordner unter Windows und Unix. Jeder bietet eine Option „Aktuellen Stand übernehmen", um eine erwartete Änderung zu bestätigen und die Referenz zurückzusetzen, sodass du erst bei der nächsten Änderung wieder alarmiert wirst.
Überwachung der Lenovo-Hardwaregarantie — Du kannst jetzt den Ablauf der Lenovo-Hardwaregarantie überwachen. Ein neuer Check liest die Seriennummer des Geräts aus, ermittelt das Garantieende und warnt dich eine konfigurierbare Anzahl von Tagen vor Ablauf. Er verwendet das späteste Enddatum aus Basis-, erweiterter und Vertragsabdeckung, sodass gekaufte Verlängerungen nicht als bereits abgelaufen gemeldet werden, und Garantiedaten in unterschiedlichen Formaten werden jetzt korrekt dargestellt.
Massenaktionen in der Geräteliste — Aktiviere die Mehrfachauswahl über das Menü der Geräteliste, um mehrere Geräte auf einmal auszuwählen, und weise sie dann alle über eine schwebende Auswahlleiste in einer einzigen Aktion einem Kunden zu oder vergib Tags. Geräte, die du nicht bearbeiten darfst, lassen sich nicht auswählen.
Geräteweise Check-Überschreibungen in Konfigurationspaketen sehen und rückgängig machen — Der Reiter „Checks" eines Konfigurationspakets zeigt jetzt mit einem Überschreibungs-Badge an jedem Check, wie viele Geräte vom Paket abgewichen sind. Öffne ihn, um zu sehen, welche Geräte einen Check verändert haben — ihn deaktiviert oder seine Eingaben oder Alarm-Schwellenwerte überschrieben —, vergleiche ihre Einstellungen mit dem Paket und hole ein einzelnes Gerät oder alle abgewichenen Geräte in einem Schritt auf die Paketkonfiguration zurück.
Starttyp eines Dienstes im Reiter „Dienste" ändern — Im Live-Reiter „Dienste" eines Geräts kannst du jetzt den Starttyp eines Dienstes zwischen Automatisch, Manuell und Deaktiviert umstellen, zusätzlich zum Starten und Stoppen. Verfügbar auf Windows-Geräten, wenn du die Berechtigung zum Steuern von Diensten hast.
Nur-Lese-Zugriff auf den Kundenbereich — Du kannst Technikern jetzt mit einer neuen Ansichtsberechtigung Nur-Lese-Zugriff auf den Kundenbereich geben, getrennt von der Berechtigung, Kunden anzulegen oder zu bearbeiten. Zuvor erforderte der gesamte Bereich Verwaltungszugriff, sodass Techniker ohne ihn nichts sahen; beim Upgrade behalten bestehende Benutzer, die Kunden verwalten konnten, ihren Zugriff automatisch.
Benutzer einen Patch-Neustart verschieben lassen — Wenn die Installation von Patches einen Neustart erfordert, kann die am Gerät angemeldete Person jetzt aufgefordert werden, den Neustart eine begrenzte Anzahl von Malen zu verschieben, bevor er durchgeführt wird. Du legst pro Patch-Richtlinien-Ring fest, wie oft verschoben werden darf und wie lange jede Verzögerung dauert, und der Countdown übersteht einen routinemäßigen Agent-Neustart. Standardmäßig aus.
Die Windows-Update-Oberfläche über eine Patch-Richtlinie sperren — Eine neue Patch-Richtlinien-Option lässt dich die Windows-Update-Oberfläche auf verwalteten Windows-Geräten deaktivieren. Ist sie aktiv, wird die Windows-Update-Einstellungsseite ausgeblendet und manuelle Suchen und Installationen werden blockiert, sodass Benutzer nicht außerhalb deiner Richtlinie patchen können; sie gilt nur, solange die Richtlinie das Wartungsfenster besitzt, und wird danach automatisch zurückgesetzt.
Fertige Vorlagen für Patch-Richtlinien und Automatisierungen — Das Erstellen einer Patch-Richtlinie oder einer Automatisierung geht mit eingebauten Startvorlagen schneller. Wähle aus zehn kuratierten Patch-Richtlinien (gestaffelte Rollouts, schnelle Verteilung, Compliance, Server) oder dreißig Automatisierungsvorlagen (Geräte-Onboarding, geplante Wartung, Software-Hygiene) und klone eine als Ausgangspunkt, statt von Grund auf zu bauen.

Neue Automatisierungsaktion „Lywand-Agent verteilen" — Du kannst einer Automatisierung einen Schritt „Lywand-Agent verteilen" hinzufügen, der prüft, ob der Lywand-Sicherheitsagent auf einem Windows-Gerät installiert ist, und ihn still installiert, falls er fehlt — mit der passenden Lywand-Lizenz des Kunden. Schlägt die Installation fehl, hält der Lauf den zugrunde liegenden Installer-Fehler fest, damit du die Ursache siehst.
Neuer Automatisierungsschritt: Tag hinzufügen oder entfernen — Automatisierungen können jetzt im Rahmen eines Laufs ein Tag auf einem Gerät hinzufügen oder entfernen. Eine Bedingung am Schritt entscheidet, ob hinzugefügt oder entfernt wird, sodass eine einzige Automatisierung die Geräte taggen kann, die einer Regel entsprechen, und die untaggt, die es nicht tun. Nur von dir verwaltete Tags werden angefasst, nicht die automatisch aus dem Inventar abgeleiteten.
Einheitliche, leistungsfähigere Listen in ganz octoja — Jede Liste in octoja — Geräte, Meldungen, Patches, Kunden, Berichte, Administration und die Reiter der Gerätedetails — teilt jetzt dieselben Bedienelemente: Spalten in Größe, Reihenfolge und Sichtbarkeit anpassen, Suche aus der Symbolleiste und Export der vollständigen Liste (nicht nur der aktuellen Seite) als CSV. Viele Listen lassen sich auch in eine Kartenansicht umschalten, und die Tabellen „Erfasste Zeit“, „Updates” und „Meldungen" in den Gerätedetails sind jetzt durchsuchbar.

Spalten und Seitengröße der Geräteliste wählen — Die Geräteliste bietet jetzt rund 30 zusätzliche optionale Spalten — Hersteller, Modell, Seriennummer, Gerätetyp, CPU, RAM, Speicher, Domäne, OS-Build, Laufzeit, IP-Adressen, Agent-Version, Tags, Datumsangaben und mehr —, die du über das Spaltenmenü ein- oder ausblenden kannst. Ein neuer Seitengrößen-Wähler lässt dich 25, 50, 100, 250 oder 500 Geräte pro Seite anzeigen.

Neue Felder zur Geräteauswahl im Regel-Builder — Du kannst Geräte in Regeln jetzt nach Gehäusetyp, Vorhandensein eines Akkus (Laptops vs. Desktops), Verzeichniszugehörigkeit (Arbeitsgruppe, Domäne, Azure AD, Hybrid), Seriennummer, Agent-Version und OS-Architektur ansprechen. Diese Felder funktionieren überall, wo Regeln gelten, einschließlich Konfigurationspaketen, Tag-Regeln, Patch-Richtlinien, Automatisierungen und Zugriff auf Gerätegruppen.
Geräte-aliase überall sichtbar — Geräte-aliase erscheinen jetzt überall, wo ein Gerät benannt wird — in Check-Alarm-E-Mails, Push- und Teams-Benachrichtigungen, Berichten, Meldungen, Zeiteinträgen, Dashboards und Geräteauswahlen —, nicht nur in den Haupt- und Inventarlisten. Listen sortieren nach Möglichkeit nach dem angezeigten Namen, und Automatisierungen können den Alias mit einem neuen Token deviceAlias referenzieren, während das Gerätenamen-Token weiterhin den echten Hostnamen auflöst.
Das Admin-Protokoll erfasst jetzt Admin-Änderungen plattformweit — Das Admin-Protokoll erfasst deutlich mehr als zuvor. Änderungen an Branding, Konfigurations- und eigenen Paketen, eigenen Checks, Automatisierungen, Benutzern, Kunden und Patch-Richtlinien werden jetzt protokolliert, wobei jeder Eintrag zeigt, welches Element geändert wurde.

Mehr Kontrolle und Details bei Webhooks — In den Einstellungen eines Webhooks kannst du wieder über eine einfache Checkliste wählen, welche Ereignisse er zustellt, und du kannst Inventar-Updates abgewählt lassen, um einen Webhook zu erstellen, der nur Überwachungs-Check-Alarme trägt. Check-Alarm-Nachrichten (fehlgeschlagen, Warnung und behoben) enthalten jetzt auch den Gerätenamen sowie Name, ID und externe Referenz des Kunden, sodass du nicht länger eine separate Inventar-Nachricht abgleichen musst, um zu sehen, zu welchem Kunden ein Alarm gehört.
Securepoint- und ESET-Antivirus-Checks laufen jetzt auf dem Gerät — Die Checks für Securepoint Antivirus Pro und ESET laufen jetzt direkt auf jedem Windows-Gerät über die lokale Oberfläche des Produkts, statt den Status aus einem Cloud-Portal des Herstellers abzurufen. Die Überwachung ist zuverlässiger und benötigt die Securepoint- oder ESET-PROTECT-Integration in den Admin-Einstellungen nicht mehr — beide Integrationskarten wurden entfernt und deine bestehenden Checks funktionieren automatisch weiter.
Der RAID-Check nennt den ausgefallenen Datenträger — Der RAID-Check listet jetzt die einzelnen Datenträger eines Arrays auf und nennt genau den Datenträger, der ausgefallen oder beeinträchtigt ist — über ZFS-Pools, Linux-Software-RAID und Windows-Speicherplätze hinweg. Beeinträchtigte Arrays werden auf mehr Linux-Distributionen zuverlässig erkannt, und ein Datenträger, der Fehler protokolliert, während der Pool noch fehlerfrei liest, wird jetzt als Warnung gekennzeichnet.
Der Firewall-Check ergänzt Securepoint und Check Point — Der Firewall-Überwachungscheck deckt jetzt neben den bestehenden Herstellern auch Securepoint-UTM- und Check-Point-Appliances ab. Er meldet Firmware- und Update-Stand, Lizenzablauf, VPN-Tunnel, Cluster- und Failover-Status sowie CPU- und Speicherauslastung, bei Check Point zusätzlich die Datenträgerauslastung.
Bestimmte Ereignis-IDs im Ereignisprotokoll-Check ausschließen — Der Ereignisprotokoll-Check kann jetzt einzelne Ereignis-IDs ausschließen, optional nur für eine bestimmte Quelle, sodass du bekannte laute Ereignisse stummschalten kannst, ohne den ganzen Check abzuschalten. Er meldet außerdem, wenn er das Ereignisprotokoll nicht lesen kann, statt still zu versagen.
Vollständige Check-Ausgabe immer sichtbar — Große Check-Ausgaben verstecken sich nicht mehr hinter einem „gekürzt"-Banner. Das vollständige neueste Ergebnis wird jetzt immer in voller Größe angezeigt, während nur der gespeicherte Verlauf gekürzt wird. Dafür muss der Agent aktualisiert werden.
Klarere Spalten „Zuletzt gesehen" und „Letzte Inventarisierung" — Die Spalte „Zuletzt gemeldet“ der Geräteliste heißt jetzt „Letzte Inventarisierung”, und beide sowie „Zuletzt gesehen“ haben Tooltips, die den Unterschied erklären: „Zuletzt gesehen” ist der jüngste Kontakt jeder Art und bestimmt den Online-/Offline-Status, während „Letzte Inventarisierung" der letzte vollständige Hardware- und Software-Inventar-Upload ist, der hinterherhinken kann.
Aufgeräumterer Geräte-Inventarverlauf bei geänderten Diensten — Wenn ein Windows-Dienst seine Konfiguration ändert (zum Beispiel seinen Starttyp), zeigt der Inventarverlauf eines Geräts jetzt einen einzigen „geändert“-Eintrag statt eines verwirrenden Paars aus „entfernt” und „hinzugefügt".
Das Beheben einer Schwachstelle friert die App nicht mehr ein — Wenn du einen Schwachstellenbefund auf einem Gerät behebst, blockiert die App nicht mehr, während die Behebung läuft. Der Dialog schließt sich jetzt sofort und eine Benachrichtigung meldet Erfolg oder Misserfolg, sobald das Gerät fertig ist, statt den ganzen Bildschirm bis zu mehreren Minuten lang abzudunkeln.
Empfänger eines Berichtszeitplans direkt bearbeiten — Das Hinzufügen und Bearbeiten von Empfängern in einem geplanten Bericht geschieht jetzt direkt in Karten auf der Zeitplanseite statt in einem separaten Popup. Jede Karte lässt dich einen Kunden, einen Standort und E-Mail-Adressen wählen, und ein einziges Speichern sichert den gesamten Zeitplan. Ein Hinweis stellt klar, dass Empfänger pro Kunde festgelegt werden.
Warnung vor dem Verlassen einer Seite mit ungespeicherten Änderungen — octoja warnt dich jetzt, bevor du mit offenen, ungespeicherten Änderungen navigierst oder den Tab schließt. Das gilt für die Bearbeitungsseiten von Kunde, Benutzer, Gruppe, Patch-Richtlinie, Berichtsvorlage, Berichtszeitplan, eigenem Check, Konfigurationspaket, Tag-Regel und Automatisierung, sodass du keine Arbeit mehr durch versehentliches Wegklicken verlierst.
Jede Listenzeile in einem neuen Tab öffnen — Du kannst jetzt mit der mittleren Maustaste oder per Strg/Cmd-Klick auf eine Zeile in jeder Liste klicken, um sie in einem neuen Browser-Tab zu öffnen, genau wie bei einem normalen Link. Ein Linksklick öffnet sie weiterhin an Ort und Stelle.
Den vollständigen Kunden- oder Standortnamen im Dashboard-Baum sehen — Lange Kunden- und Standortnamen im Dashboard-Baum wurden abgeschnitten, ohne Möglichkeit, sie zu lesen. Wenn du eine Zeile überfährst oder fokussierst, zeigt jetzt ein Tooltip den vollständigen Namen.
Bestätigung vor dem Deinstallieren von Software von einem Gerät — Das Deinstallieren eines Pakets aus der Softwareliste eines Geräts fragt jetzt zuerst nach einer Bestätigung und schützt so vor einer versehentlichen Entfernung.
Software-Kiosk-Schalter beim Erstellen von Deployments — Du kannst „Im Software-Kiosk anzeigen" jetzt schon beim Erstellen eines Software-Deployments setzen, nicht nur beim Bearbeiten, und Deployment-Zeilen zeigen jetzt ein Badge an, welche Pakete im Kiosk sichtbar sind.
Automatisierungen können alle veraltete Software auf einmal aktualisieren — Software-Installations-Automatisierungen haben einen Modus „Alle veralteten aktualisieren" erhalten, der jedes veraltete Paket aktualisiert, das ein Gerät meldet, statt ein bestimmtes Paket zu benennen. In diesem Modus blendet das Formular die Felder für Version und Paketname aus.
Klarere DocBee-Verbindungstest-Fehler — Wenn ein DocBee-Integrations-Verbindungstest bei der Einrichtung fehlschlägt, zeigt octoja den Fehler jetzt in einem klaren Hinweis mit dem Tipp, die Basis-URL zu prüfen — sie muss meist auf /restApi enden und die Groß-/Kleinschreibung muss exakt stimmen.
Schnellere Datei-Downloads in Deployments und Skripten — Software-Deployments, eigene Checks und Installer-Skripte, die Dateien herunterladen, werden unter Windows spürbar schneller fertig.
Geräte verschwinden nicht mehr, nachdem ihr Kunde gelöscht wurde — Ein Gerät, das sich wieder verband, nachdem sein zugewiesener Kunde gelöscht worden war, konnte aus jeder Ansicht verschwinden und dauerhaft verborgen bleiben. Solche Geräte bleiben jetzt sichtbar und lassen sich neu zuweisen, und bereits betroffene Geräte werden automatisch wiederhergestellt.
Remote Desktop erholt sich sauber, wenn sich ein Benutzer abmeldet — Wenn sich der angemeldete Benutzer abmeldet, das Gerät neu startet oder die Remote-Sitzung während einer aktiven Remote-Desktop-Sitzung getrennt wird, friert der Viewer nicht mehr auf dem letzten Bild ein. Er zeigt jetzt eine klare Meldung „Die Remote-Sitzung wurde beendet" und bringt dich zurück zur Sitzungsauswahl, damit du dich mit dem Anmeldebildschirm oder einer anderen Sitzung neu verbinden kannst.
Meldungen und Anzeigen am Gerät folgen Bildschirmänderungen — Nach einer Änderung der Bildschirmauflösung erscheinen die Benachrichtigungen, Einwilligungsabfragen und die Remote-Desktop-Sitzungsanzeige des octoja-Agents jetzt an der richtigen Stelle auf dem Bildschirm, statt mitten im Bild zu schweben. Offene Overlays positionieren sich außerdem sofort neu, wenn sich die Auflösung während einer Sitzung ändert.
Die macOS-Agent-Oberfläche hängt nach einem Update nicht mehr in einer Neustartschleife — Unter macOS konnte die Geräte-Oberfläche des octoja-Agents nach einem Update in einer Neustartschleife hängenbleiben. Der Agent repariert sich jetzt selbst, bevor er die Oberfläche startet, sodass sie normal öffnet.
Ausstehende Updates flackern bei einem Scan-Aussetzer nicht mehr weg — Der Reiter „Updates" eines Geräts leert sich nicht mehr kurz und zeigt nicht mehr jedes ausstehende Update als entfernt an, wenn ein Update-Scan auf einen vorübergehenden Fehler stößt. Die zuletzt bekannte Liste bleibt erhalten, bis ein Scan wirklich abgeschlossen ist.
Dashboard-Filter für Check-Typ und Schweregrad greifen jetzt pro Check — Wenn du das Dashboard nach einem bestimmten Check-Typ zusammen mit einem Schweregrad filterst, gilt der Schweregrad jetzt für das Ergebnis genau dieses Checks. Zuvor lieferte die Kombination eines „Online“-Check-Filters mit „Kritisch” auch Geräte, deren Online-Check in Ordnung war, die aber einen unabhängigen Check in kritischem Zustand hatten.
Das Checks-Badge eines Geräts ignoriert deaktivierte Checks — Die Badges mit der Warnungs- und Fehleranzahl im Reiter „Checks" eines Geräts ignorieren jetzt deaktivierte Checks, sodass sie nur die tatsächlich laufenden Checks widerspiegeln.
Der SMART-Check erholt sich sofort, nachdem ein Datenträger entfernt wurde — Behoben wurde ein Problem, bei dem der SMART-Datenträgerzustands-Check bis zu drei Tage lang rot blieb, nachdem du einen Datenträger entfernt oder außer Betrieb genommen hattest, was den Zustand der verbleibenden Datenträger verdeckte. Die Erkennung entfernter Datenträger liegt jetzt in einem eigenen Check, sodass sich SMART erholt, sobald die verbleibenden Datenträger gesund sind.
Der Veeam-Backup-Check schlägt auf gesunden Maschinen nicht mehr fehl — Der Veeam-Backup-Agent-Check meldet auf Maschinen, deren Backups eigentlich in Ordnung sind, keinen Fehlschlag mehr. Zuvor konnte er vorzeitig abbrechen und einen Fehler statt des echten Backup-Status zeigen; er läuft jetzt durch und meldet das korrekte Ergebnis, selbst wenn ein einzelner Ereignisprotokoll-Eintrag nicht gelesen werden kann.
Der HP-iLO-Check schlägt bei Servern mit leeren Einschüben keinen Fehlalarm mehr — Der HP-iLO-Hardware-Check löst auf HP-ProLiant-Servern mit leeren Lüfter- oder Netzteil-Einschüben keine dauerhafte Warnung mehr aus. Leere Einschübe werden jetzt ausgeblendet und ignoriert, während echte Lüfter-, Netzteil-, Speicher-, Laufwerks- und Temperaturfehler weiterhin alarmieren.
Der MailStore-SPE-Benutzerzahl-Check funktioniert jetzt — Der Check für die MailStore Service Provider Edition (SPE) schlug bisher jedes Mal fehl, statt Ergebnisse zu liefern. Er läuft jetzt korrekt und meldet, wie viele Benutzer sich in jeder MailStore-Instanz befinden.
Korrekte Beispiel-Payloads in der Webhook-Hilfe — Der Webhook-Hilfedialog zeigt jetzt für jedes Ereignis, das Daten trägt, korrekte Beispiel-Payloads — Inventar-Updates und alle Check-Alarme — einschließlich der neuen Geräte- und Kundenfelder. Zuvor hatten die Check-Alarm-Beispiele die falsche Form und nur das Inventar-Beispiel erschien überhaupt.
Links zu Ticketsystemen und Benachrichtigungen berücksichtigen deine eigene Domain — Geräte-, Objekt- und Fernwartungslinks, die octoja an angebundene Ticketsysteme und Benachrichtigungen übergibt, verwenden jetzt deine konfigurierte eigene Domain, statt auf eine octoja.cloud-Adresse zurückzufallen. Zuvor erhielten Kunden mit einer eigenen Domain Links, die auf die falsche Domain zeigten.
Klarere leere Ziele für Alarmkanäle — Beim Bearbeiten der Benachrichtigungskanäle eines Alarms zeigt ein noch nicht gewähltes Ziel jetzt eine lesbare Aufforderung „Kanal auswählen" statt einer sinnlosen Reihe von Nullen.
Feinschliff bei der Konfiguration von Automatisierungen und Zeitplänen — Die Konfigurationsbildschirme für Automatisierungen und Zeitpläne wurden aufgeräumt. Das Popup zum Überschreiben eines Zeitplans läuft in schmalen Panels nicht mehr aus dem Bild, menschenlesbare Zeitplanbeschreibungen erscheinen jetzt auf jeder Seite in deiner Sprache, die Optionen zum Verknüpfen einer bestehenden Automatisierung sind auf Deutsch, Französisch und Niederländisch vollständig übersetzt, und ein von dir nicht umbenannter Schritt zeigt seine Typbezeichnung nicht mehr doppelt.
6. Juli 2026
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Dieses Release schärft Berichte und Fernwartung. Berichte erhalten ein Widget für die Geräteverfügbarkeit sowie einen eigenen Satz Sophos-Widgets mit einer fertigen Vorlage, damit du Verfügbarkeit und Schutz auf einen Blick zeigen kannst. Remote Desktop läuft rundum zuverlässiger — der Hinweis „verbunden" bleibt jetzt bei der Person, der geholfen wird, Sitzungen scheitern auf manchen Geräten nicht mehr am Verbindungsaufbau und sperren nicht mehr mitten in der Sitzung, und sie füllen den Bildschirm auf hochauflösenden Displays korrekt aus. Darunter liegen mehrere Genauigkeits-Korrekturen an den Checks für Sophos und Cove Backup, eine ruhigere Geräte-Inventarisierung und kleinerer Feinschliff bei Regeln, Patches, Webhooks und Integrationen.
Neues Widget „Verfügbarkeit" für Berichte — Erstelle Berichte, die auf einen Blick zeigen, wie viel Prozent der Zeit deine Geräte im Berichtszeitraum online waren. Füge das neue Widget „Verfügbarkeit“ hinzu und beschränke es bei Bedarf auf bestimmte Geräte. Es zählt nur Geräte, denen der Check „Gerät online” zugewiesen ist. Mehr erfahren

Eigene Sophos-Widgets und eine fertige Sophos-Vorlage — Berichte können Sophos-Details jetzt direkt zeigen: Füge die Kennzahl „Sophos-Schutz aktiv“ und den Block „Sophos-Status (Tabelle)” hinzu, der für jedes Gerät den Echtzeitschutz, die Aktualität der Signaturen, erkannte Bedrohungen, den Zustand und die Produktversion auflistet. Eine eingebaute Vorlage „Sophos-Bericht" kombiniert beide, sodass du einen fertigen Sophos-Bericht hinzufügen kannst, ohne ihn von Grund auf zu bauen. Mehr erfahren

Webhook-Inventar-Updates werden nur noch bei echten Geräteänderungen ausgelöst — Wenn du Geräteinventar über einen Webhook an ein anderes System sendest, liefert octoja ein Update jetzt nur noch, wenn sich die Kerndaten eines Geräts — Hardware, Netzwerkadapter oder Identifikationsdaten — tatsächlich ändern. Routine-Änderungen im Hintergrund wie ein neu installiertes Programm oder ein ausstehendes Update lösen keine erneute Zustellung mehr pro Stunde aus, sodass das empfangende System deutlich weniger überflüssige Inventar-Updates erhält. Mehr erfahren
Der Regel-Builder markiert Bedingungen, denen ein Wert fehlt — Wenn du eine Regel baust und Feld und Operator wählst, aber den Wert leer lässt, hebt sich diese Bedingung jetzt in Gelb mit einem Warnsymbol und einem Hinweis hervor, sodass du unvollständige Bedingungen vor dem Speichern erkennen und ergänzen kannst. Das funktioniert überall, wo du Regeln baust, unter anderem in Konfigurationspaketen, Patch-Richtlinien, Tag-Regeln und Zugriffsgruppen. Mehr erfahren
Kiosk- und Ticketing-Einstellungen folgen jetzt dem Tray-Symbol — In den Agent-Einstellungen von Geräten und Konfigurationspaketen stehen „Software-Kiosk aktiviert“ und „Ticketing aktiviert” jetzt unter „Agent-Symbol im Traybereich anzeigen" und werden ausgegraut, wenn das Tray-Symbol deaktiviert ist — denn beide Funktionen erreichen die Benutzer nur über dieses Symbol. Mehr erfahren

Aufgeräumtes Hilfe-Menü in der Kopfzeile — Die Reihe ähnlich aussehender Symbole in der oberen Leiste wurde aufgeräumt: „Feature Request“ bleibt eine eigene Schaltfläche, und „Tickets”, „Feedback-Portal“ und „Hilfe & Dokumentation” liegen jetzt gemeinsam unter einem einzelnen „…"-Menü, jeweils mit klarer Beschriftung, damit die Optionen leicht auseinanderzuhalten sind. Der alte Community-Link wurde entfernt.
Der Remote-Desktop-Hinweis erreicht nur noch die Person, der geholfen wird — Auf gemeinsam genutzten Rechnern, an denen mehrere Personen gleichzeitig angemeldet sind, erschien der Bildschirmhinweis, dass ein Techniker verbunden ist — samt Name des Technikers — bisher bei allen, nicht nur bei der Person, der tatsächlich geholfen wird. Er wird jetzt nur noch dieser Person angezeigt, sodass der Name eines Technikers für andere angemeldete Benutzer nicht mehr sichtbar ist. Mehr erfahren
Remote Desktop scheitert auf manchen Geräten nicht mehr am Verbindungsaufbau — Remote-Desktop-Sitzungen konnten auf bestimmten Geräten — oft am Windows-Anmeldebildschirm — mit „Verbindung fehlgeschlagen" scheitern. Sitzungen wechseln jetzt automatisch zu einem funktionierenden Videoverfahren, wenn das erste nicht startet, sodass die Verbindung zustande kommt.
Der Remote-Computer sperrt nicht mehr mitten in der Sitzung — Behoben wurde ein Problem, bei dem der entfernte Computer mitten in einer Remote-Desktop-Sitzung unerwartet sperren konnte, besonders beim Wechsel zwischen den Monitoren des Geräts. Die Einstellung „Remote-Computer beim Trennen sperren" bleibt jetzt für alle Techniker, die dieselbe Sitzung ansehen, synchron, sodass nur gesperrt wird, wenn die Sitzung wirklich endet.
Remote Desktop zeigt auf hochauflösenden Displays den ganzen Bildschirm — Auf Geräten mit skalierten oder hochauflösenden Monitoren konnte eine Remote-Desktop-Sitzung nur die obere linke Ecke des Bildschirms statt der ganzen Anzeige zeigen. Der vollständige Desktop erscheint jetzt korrekt.
Die Schaltfläche „Widerrufen" erscheint wieder auf der Seite Installations-Token — Die Schaltfläche zum Widerrufen eines Installations-Tokens fehlte auf der Seite Installations-Token, sodass es keine Möglichkeit gab, ein Token aus der Liste abzuschalten. Sie erscheint jetzt in einer beschrifteten Spalte „Aktionen" neben jedem Token. Mehr erfahren

Importierte Kunden erscheinen jetzt für Teammitglieder mit gruppenbeschränktem Zugriff — Über „Kunden importieren" hinzugefügte Kunden konnten für Teammitglieder, deren Ansicht auf bestimmte Gruppen beschränkt ist, verborgen bleiben, obwohl der Import erfolgreich war. Massenimportierte Kunden erscheinen jetzt für alle, die sie sehen dürfen — genau wie einzeln angelegte Kunden. Mehr erfahren
Die Kundenzuordnungs-Zahl einer Integration berücksichtigt jetzt deinen Zugriff — Auf der Karte „Kundenzuordnung“ einer Integration spiegelt die Zahl „X von Y Kunden zugeordnet” jetzt nur noch die Kunden wider, auf die du zugreifen kannst, statt die Gesamtzahl des ganzen Kontos zu zeigen. Teammitglieder mit eingeschränktem Zugriff sehen keine Gesamtzahl mehr, die Kunden außerhalb ihres Bereichs einschließt.
Zuverlässigere Sophos-Schutzmeldung — Der Sophos-Check meldet jetzt ein korrektes Signatur-Datum, gibt auf Windows Servern, auf denen er die Aktualität der Signaturen nicht auslesen konnte, keine Fehlwarnung mehr aus und kommt bei bestimmten Sophos-Versionen nicht mehr leer zurück. Mehr erfahren
Der Cove-Backup-Check meldet gesunde Backups nicht mehr als Warnung — Der Cove-Backup-Überwachungscheck zeigte manchmal eine Warnung, obwohl die Backups eines Geräts erfolgreich abgeschlossen waren. Er liest den Backup-Verlauf jetzt korrekt, sodass gesunde Backups als gesund gemeldet werden. Mehr erfahren
Keine Phantom-Einträge „Letzter Start" mehr im Geräteverlauf — Der Inventarverlauf eines Geräts füllt sich nicht mehr mit wiederholten Änderungseinträgen „Letzter Start", bei denen der Wert davor und danach gleich ist. Der erfasste Startzeitpunkt bleibt jetzt zwischen Neustarts stabil, sodass der Verlauf nur dann eine Änderung zeigt, wenn das Gerät tatsächlich neu startet.
Patch-Ansichten werden bei großen Richtlinien und langen Update-Namen korrekt dargestellt — Der Dialog „Notfall-Rollout“ läuft bei einer Richtlinie mit vielen Updates oder Ringen nicht mehr aus dem Bild — sein Inhalt lässt sich jetzt scrollen, und die Schaltflächen zum Abbrechen und Erstellen bleiben erreichbar. Im „Update-Katalog” ist die Update-Spalte jetzt breit genug, sodass Titel nicht mehr abgeschnitten werden, auch in der Ansicht je Richtlinie. Mehr erfahren

Die Befehlsleiste bleibt eingabebereit — Wenn du die Befehlsleiste mit Strg+K öffnest, kannst du jetzt zuverlässig sofort tippen. Zuvor konnte das im Hintergrund ladende Hilfe-Widget still die Tastatur übernehmen, sodass deine ersten Tastenanschläge ins Leere gingen, bis du wieder ins Suchfeld geklickt hast. Mehr erfahren
Zuverlässigere Agent-Installationen unter Linux und Windows — Die Installation des octoja-Agents funktioniert jetzt auf ARM-basierten Linux-Geräten wie dem Raspberry Pi, die zuvor abgelehnt wurden, und auf minimalen Ubuntu-Servern ohne das Werkzeug unzip, auf denen die Installation bisher fehlschlug. Wenn unter Windows eine Firewall, ein Proxy oder ein Web-Schutzprodukt den Download abfängt und statt des Installers eine gefälschte Seite zurückgibt, erhältst du jetzt eine klare Meldung mit Hinweis auf die wahrscheinliche Ursache statt eines verwirrenden Fehlers. Mehr erfahren
1. Juli 2026
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Am 01.07. um 14 Uhr wird diese Version und viel mehr im octoja Webinar vorgestellt.
https://us05web.zoom.us/webinar/register/WN_6RqlhYeaRL6DxbiTv_5hrA#/registration
Das ist das bisher größte octoja-Release. Der Star sind Automatisierungen: ein visueller Workflow-Builder, mit dem du Auslöser, Bedingungen und eine wachsende Bibliothek von Aktionen zu Workflows verdrahtest, die auf deinen Geräten laufen. Dazu kommen eine Self-Service-App direkt auf den Rechnern deines Teams, Virenschutz-Checks, die lokal auf dem Gerät laufen und keine Hersteller-Cloud mehr brauchen, das Beheben von Schwachstellen mit einem Klick, der geplante Versand von Berichten und ein Protokoll für administrative Änderungen. Tabellen im ganzen Produkt sortieren, filtern und exportieren jetzt auf dieselbe Weise, die Geräteseite hat eine Live-Netzwerkgeschwindigkeit pro Adapter und einen vollständigen Inventarverlauf bekommen, und darunter steckt ein großer Schwung Arbeit an Patch-Verwaltung, Remotedesktop und plattformübergreifender Zuverlässigkeit. Der Rest ist Feinschliff und Stabilität durchgehend.
Automatisierungen: ein visueller Workflow-Builder — Baue mehrstufige Workflows, die unter Konfiguration → Automatisierungen auf deinen Geräten laufen. Ziehe Aktionen auf die Arbeitsfläche, wähle einen Auslöser (“Gerät hinzugefügt”, “Zeitplan” oder “Manuell”) und lege fest, welche Geräte er anspricht, mit einer Live-Vorschau, welche Geräte vor dem Speichern genau passen.

Eine Bibliothek von Automatisierungs-Aktionen — Jeder Workflow führt eine geordnete Liste von Aktionen auf jedem passenden Gerät aus: ein Skript ausführen, Software installieren, das Gerät neu starten oder herunterfahren, einen Webhook oder eine Teams-Nachricht senden oder ein Ticket erstellen. Füge eine Bedingung hinzu, damit ein Schritt nur dann läuft, wenn er soll, gib das Ergebnis eines Schritts an den nächsten weiter und probiere mit dem Testlauf das Ganze an einem einzelnen Gerät aus und beobachte jeden Schritt auf einer Live-Zeitleiste, bevor du dich festlegst.
Eine Self-Service-App auf den Rechnern deines Teams — octoja installiert jetzt eine kleine Desktop-App auf jedem verwalteten Gerät, damit sich die Menschen an diesen Rechnern selbst helfen können: Supportfälle öffnen und den Antworten des Helpdesks folgen, mit einer Desktop-Benachrichtigung, sobald eine Antwort eintrifft. Sie trägt dein eigenes Branding und einen Produktnamen, den du wählst, und sitzt unaufdringlich in der Taskleiste, immer nur einen Klick entfernt.
Ein Software-Kiosk für Selbstinstallationen — Die Desktop-App enthält einen Software-Kiosk: eine kuratierte Liste der Apps, die du für dieses Gerät freigegeben hast. Die Leute stöbern oder suchen darin und installieren mit einem Klick, sodass alltägliche Software-Wünsche gar nicht erst bei dir landen, und jeder Eintrag zeigt, ob er schon installiert ist oder ein Update verfügbar hat.
Protokoll — Eine neue, nur Administratoren zugängliche Protokoll-Seite zeichnet wichtige administrative Änderungen auf. Den Anfang macht, wer die Geräte-Registrierung geöffnet oder eingeschränkt hat, und wann.
Eine Schwachstelle mit einem Klick beheben — Im Reiter Schwachstellen eines Windows-Geräts hat jeder Befund jetzt einen Beheben-Button: octoja ordnet das verwundbare Produkt der installierten Software zu, aktualisiert oder entfernt es und scannt erneut, sodass der Befund verschwindet. Kein Umweg mehr über die Softwareverwaltung, um das richtige Paket zu erraten.
Neue Monitoring-Checks — Frischer Zuwachs für den Katalog: ein Check “UniFi Access Point (SNMP)” und ein Check “UniFi Switch (SNMP)” für vollständige Gerätegesundheit dort, wo der generische UniFi-Check leer blieb, ein Check “G DATA Antivirus” direkt auf dem Gerät und ein serverseitiger Check “Lywand-Schwachstellen”, der die Scan-Ergebnisse jedes Geräts in einen überwachten Alarm verwandelt. Der Check “Netzwerk-Firewall (Appliance)” erhält außerdem WatchGuard und SonicWall als SNMP-Optionen.

c-entron Service-Board-Integration — Binde das c-entron Service-Board an, sodass ein Check-Alarm automatisch ein Ticket beim passenden Kunden anlegt und eine Erholung es schließt, mit Kundenzuordnung sowie Mapping von Tickettyp, Priorität und Kategorie unter Administration → Integrationen.
Berichte planen und per E-Mail versenden — Du kannst jetzt Bericht-PDFs automatisch nach einem wiederkehrenden Zeitplan erstellen und per E-Mail versenden lassen. Öffne die Zeitplanung auf der Berichtsseite, wähle, welche Vorlagen versendet werden und wer sie erhält, und octoja sendet die Bericht-PDFs bei jedem Lauf an deine Empfänger.

Live-Netzwerkgeschwindigkeit, jetzt pro Adapter — Die Live-Karte Netzwerk auf einer Geräteseite zeigt den Durchsatz für jeden Netzwerkadapter einzeln statt als einen kombinierten Wert, sodass die angezeigte Geschwindigkeit echten Datenverkehr widerspiegelt und nicht durch gestapelte virtuelle Schnittstellen aufgebläht wird. Hat ein Gerät mehrere Adapter, kannst du wählen, welchen du beobachtest.
Inventarverlauf für jedes Gerät — Ein neuer Reiter Inventarverlauf zeigt eine Zeitleiste, was sich wann geändert hat: installierte und entfernte Software, Dienste, ausstehende Updates, lokale Benutzer und Netzwerkadapter, dazu Hardwaredetails als klares Vorher-Nachher, eingegrenzt auf die letzten 7, 30, 90 oder 365 Tage.
Eine Benachrichtigung an einen angemeldeten Benutzer senden — Über das Aktionsmenü eines Geräts kannst du eine Nachricht direkt an den schicken, der gerade an diesem Rechner angemeldet ist. Er erhält ein Pop-up, das er bestätigen muss, und du siehst sofort, ob es angezeigt wurde, ob niemand angemeldet war oder ob das Gerät offline war.
Digitale Signatur für jeden Dienst — Der Reiter Dienste eines Geräts bekommt eine Spalte Signaturgeber, die zeigt, wer die Programmdatei jedes Windows-Dienstes signiert hat und ob diese Signatur vertrauenswürdig ist, sodass du unsignierte oder manipulierte Dienstdateien in deinem Bestand auf einen Blick erkennst.
Den Benutzer vor dem Verbinden fragen — Du kannst jetzt verlangen, dass der angemeldete Benutzer jede Remotedesktop-Sitzung erlaubt, bevor sie startet. Ein berechtigter Techniker kann sich im Notfall trotzdem ohne Zustimmung verbinden, indem er einen Grund angibt, der immer protokolliert wird. Solange die Abfrage offen ist, zeigt dir der Verbindungsbildschirm jetzt, dass auf die Zustimmung des Benutzers gewartet wird, statt so auszusehen, als hänge er beim Warten auf das Bild.
.exe-Installer als eigene Pakete verteilen — Eigene Pakete akzeptieren jetzt .exe-Installer, nicht nur .msi. Lege einen Installer in den Assistenten für ein neues eigenes Paket, octoja liest seine Details automatisch aus, und du kannst ihn live an einem Gerät testen, veröffentlichen und wählen, wie er sich deinstalliert.

Zeitfenster für jeden Alarmkanal — Jeder Kanal in einer Alarmkonfiguration lässt sich auf ein wöchentliches Fenster aus Wochentagen und Uhrzeiten begrenzen, sodass du nur dann benachrichtigt wirst, wenn dieser Kanal aktiv sein soll. Schalte “Verpasste Alarme nachholen” ein, und ein Alarm, der außerhalb der Zeiten ausgelöst hätte, wird einmal nachgeliefert, sobald das Fenster wieder offen ist, sofern das Problem weiterhin besteht.
Vorgefertigte Alarmkonfigurationen — Eine frische octoja-Instanz bringt jetzt vier fertige Alarmkonfigurationen mit: “Immediate – Critical”, “Standard”, “Sustained Issue” und ein mehrstufiges kritisches Profil (“Critical – Multi-stage”). So hast du vom ersten Tag an sinnvolle Eskalationsprofile. Benenne sie um, bearbeite oder lösche sie nach Belieben.
Feiner abgestufte Berechtigungen — Mehrere Fähigkeiten sind jetzt eigene Berechtigungen, die du unabhängig vergeben kannst: das Terminal eines Geräts öffnen (pro Gerät), brandneue benutzerdefinierte Tags erstellen sowie den Katalog der benutzerdefinierten Checks und die Check-Repositorys getrennt vom übrigen Monitoring verwalten. octoja richtet jetzt auch die Ansicht jedes Benutzers nach diesen Berechtigungen aus — die Schaltflächen eines Geräts, die Befehle in der globalen Suche und die Gerätelisten bieten nur noch die Aktionen an, die die Gruppe des Benutzers erlaubt (Remotedesktop, Terminal, Dateibrowser, Softwareverwaltung und so weiter), statt eine Aktion zu zeigen, die beim Klick fehlschlägt. Bestehende Administratorgruppen behalten diese automatisch.
Passwort-Eingaben in deinen eigenen Checks — Wenn du in den Eigenen Checks einen Check baust, kannst du eine Eingabe jetzt als “Password” markieren, sodass ein Geheimnis wie ein API-Schlüssel beim Tippen maskiert wird.

Deine Single-Sign-On-Anmeldungen selbst verwalten — Deine Profilseite hat jetzt einen Bereich Authentifizierung, in dem du unter Verknüpfte Anmeldungen ein Single-Sign-On-Konto mit deiner eigenen Anmeldung verknüpfst (Konto verknüpfen), eine nicht mehr genutzte wieder trennst und sogar dein Passwort entfernst, sodass du dich nur noch per Single Sign-On anmeldest. octoja behält dabei immer mindestens einen Anmeldeweg für dich, damit du dich nicht aussperren kannst.
Ein Gerät nach Remotedesktop automatisch sperren — Eine neue Agent-Einstellung Automatisch sperren nach Remotedesktop sperrt ein Gerät, sobald eine Remotedesktop-Sitzung endet, sodass ein Rechner nach dem Trennen nie entsperrt bleibt. Lege sie als Standard für passende Geräte in einem Konfigurationspaket oder pro Gerät fest – ein Techniker kann sie für eine einzelne Sitzung weiterhin übersteuern.
Agent-Einstellungen für die ganze Flotte verwalten — Konfigurationspakete haben jetzt eine Registerkarte Agent, auf der du vier Agent-Einstellungen für jedes Gerät aktivierst, das ein Paket erfasst — Benutzerzustimmung für Remotedesktop erforderlich, Agent im Infobereich anzeigen, Software-Kiosk aktiviert und Ticketing aktiviert (damit Benutzer auf dem Gerät Support-Fälle erstellen können). Ein Gerät erhält eine Einstellung, sobald eines seiner Pakete sie aktiviert — du legst die Regel einmal fest, und sie folgt deiner Flotte. Brauchst du auf einer einzelnen Maschine ein anderes Verhalten? Öffne Agent-Einstellungen im Aktionsmenü des Geräts und setze jede Einstellung auf Standard (aus den Paketen) oder überschreibe sie nur für dieses Gerät auf An oder Aus.
Sortieren, filtern und exportieren in jeder Tabelle — Tabellen in ganz octoja (Benutzer, Kunden, Gruppen, die Zugriffsübersicht, das Inventar, Meldungen, Patch-Richtlinien und -Zyklen, Integrationen und mehr) teilen sich jetzt ein Layout. Klicke auf eine Überschrift zum Sortieren, ziehe zum Anpassen der Breite, ordne Spalten neu an oder blende sie aus, durchsuche die Zeilen und exportiere die aktuelle Ansicht als CSV.

Virenschutz-Checks laufen jetzt auf dem Gerät — Die Checks “Bitdefender-Schutz”, “SentinelOne-Schutz”, “ThreatDown-Schutz” und “Sophos Antivirus” lesen den Schutzstatus (Agent-Zustand, Echtzeitschutz, Alter der Signaturen und Bedrohungen) jetzt direkt auf jedem Gerät, statt die Cloud-Konsole des Herstellers abzufragen. Du brauchst für diese Checks keine Cloud-Anmeldedaten und keine Mandantenzuordnung mehr, die meisten lassen dich eigene Warn- und Kritisch-Schwellenwerte setzen, und bestehende Zuweisungen laufen während der Umstellung weiter.
Gruppenbezogener Zugriff reicht weiter — Ist der Zugriff eines Benutzers auf bestimmte Kunden begrenzt, gilt diese Grenze jetzt auch für Patch-Richtlinien und -Zyklen, den Update-Katalog und Konfigurationspakete, sodass er nur Elemente seiner eigenen Kunden sieht und ändert.
Eine übersichtlichere Integrationsseite — Administration → Integrationen gruppiert Konnektoren jetzt in klare Abschnitte, darunter Ticketsysteme und Weitere Plattformen, jeweils alphabetisch sortiert, und ergänzt ein Suchfeld, mit dem du direkt zu dem springst, den du brauchst.

Reichhaltigere Bericht-Widgets — Check-Widgets im Berichts-Builder zeigen jetzt den Namen des Checks auf der Karte, und du kannst jedes Check-Widget auf bestimmte Geräte oder Status eingrenzen. Ein neues Widget “Check-Verlauf (pro Gerät)” zeichnet den eigenen Verlaufsgraphen jedes Geräts in einen Bericht, und die Check-Ausgabe wird jetzt genauso dargestellt wie auf der Geräteseite.
Volle Detailtiefe pro Auftrag in Veeam-Ergebnissen — Der Check “Veeam Backup & Replication” zeigt jetzt zehn weitere Details pro Auftrag (letzter Lauf, Status und Fortschritt, Backup-Typ, anwendungskonsistente Verarbeitung, Komprimierung, der Engpass des Laufs, Verschlüsselung und mehr), sodass du die Veeam-Konsole nicht mehr öffnen musst, um sie zu sehen.
SMART-Check überwacht standardmäßig jede Festplatte — Beim Hinzufügen eines Checks “SMART Festplattengesundheit” ist jetzt “Alle Festplatten überwachen” von Anfang an eingeschaltet, sodass ein neuer Check jedes Laufwerk abdeckt, ohne dass du Gerätepfade eintippst.
Neu gestalteter Editor für Patch-Richtlinien — Der Editor für Patch-Richtlinien hat ein aufgeräumteres, kartenbasiertes Layout mit Ring-Zusammenfassungen auf einen Blick, und das Erstellen einer Richtlinie ist jetzt ein kurzer Dialog, der nur nach einem Namen fragt und dich direkt ins Bearbeiten bringt.

Software-Installationen standardmäßig für alle Benutzer — Deployments installieren jetzt standardmäßig für jeden Benutzer des Geräts, sodass unbeaufsichtigte Rollouts auch dann gelingen, wenn niemand angemeldet ist. Wähle die Installation nur für den angemeldeten Benutzer, wenn ein Paket allein in dessen Profil gehört.
Ein schnellerer Dialog "Software installieren" — Das Öffnen von “Software installieren” auf einem Gerät lädt jetzt zügig, statt zu hängen, während die installierten Pakete des Geräts gesammelt werden; octoja wärmt die Liste vor, sobald du den Button “Software installieren” mit der Maus überfährst.
Alarm-Zeitstempel in lokaler Zeit statt UTC — Die Uhrzeit auf Teams-Alarmkarten und in Alarm-E-Mails wird jetzt in der konfigurierten Zeitzone der Instanz mit dem richtigen Versatz angezeigt (Standard Europe/Berlin; dein Anbieter kann sie setzen), sodass Empfänger sie nicht mehr aus UTC umrechnen müssen.
Nur verbundene Ticketsysteme erscheinen als Kanaltypen — Wenn du einer Alarmkonfiguration einen Kanal hinzufügst, listet die Typauswahl ein Ticketsystem jetzt nur dann, wenn es tatsächlich verbunden ist, statt jede mögliche Integration anzuzeigen.
Lywand auf einen Blick — Der Reiter Schwachstellen zeigt jetzt, wann ein Gerät zuletzt geprüft wurde, und die Kundenübersicht bekommt eine farblich abgestufte Sicherheitsbewertungs-Spalte von A bis F, nach der du sortieren kannst, sodass du die Lage deines gesamten Bestands abliest, ohne jeden Kunden zu öffnen.

Eine aufgeräumtere, fixierte Geräteseite — Die Gerätedetailseite hat einen optischen Feinschliff bekommen (einheitliche Karten, saubere Leerzustände und Live-Metriken, die auf schmalen Bildschirmen nicht mehr unschön umbrechen), und der Name des Geräts und die Aktions-Buttons bleiben jetzt beim Scrollen oben angeheftet.
Auf dem Gerät sehen, wenn ein Techniker verbunden ist — Die App auf dem Gerät zeigt jetzt einen klaren Hinweis, solange jemand per Fernzugriff verbunden ist, sodass die Person am Rechner immer weiß, dass eine Sitzung aktiv ist.
Einen Zeitplan alle paar Stunden wiederholen — Deployment-Zeitpläne bekommen einen Intervallmodus, sodass du einen Software-Rollout alle paar Stunden statt nur täglich, wöchentlich oder monatlich ausführen kannst.
Klarere Fehlermeldungen — Fehlermeldungen erscheinen jetzt in deiner eigenen Sprache, statt gelegentlich auf Englisch zurückzufallen, und unerwartete Fehler enthalten einen kopierbaren Referenzcode, den du dem Support nennen kannst.
Einen Patch-Zyklus auf Anfrage aktualisieren — Ein neuer Button “Jetzt aktualisieren” auf Entwurfs- und genehmigten Patch-Zyklen prüft den Zyklus sofort gegen deine aktuellen Geräte, nimmt neu ausstehende Updates auf und lässt solche fallen, die nicht mehr zutreffen, während jede Entscheidung erhalten bleibt, die du schon getroffen hast.
Bearbeiten der Alarmkonfiguration auf Alarm-Verwalter beschränkt — Die Buttons zum Hinzufügen, Bearbeiten oder Löschen von Alarmkonfigurationen erscheinen jetzt nur für Benutzer, die Alarme verwalten dürfen, mit einer klaren Meldung statt eines allgemeinen Fehlers, wenn dir die Berechtigung fehlt.
Ein virenschutzfreundlicherer Windows-Agent — Der Windows-Agent erledigt seine Update-, Inventar- und Check-Arbeit jetzt so, dass Sicherheitswerkzeuge ihn deutlich seltener melden, sodass er seltener blockiert oder in Quarantäne verschoben wird.
Standort beim Einrichten eines Tokens anlegen — Wenn du beim Konfigurieren des Agent-Deployments oder beim Erstellen eines Installations-Tokens einen Kunden vorab zuweist, kannst du jetzt direkt dort mit “Standort hinzufügen” einen neuen Standort für diesen Kunden anlegen, statt ihn vorher separat zu erstellen. Das Standortfeld erscheint, sobald du einen Kunden auswählst, sodass sich auch der allererste Standort eines Kunden im Ablauf anlegen lässt.
Ein einheitlicher Speichern-Button und Strg+S auf jeder Einstellungsseite — Der Speichern-Button sitzt jetzt überall an derselben Stelle — oben auf der Seite — auf jeder Bearbeitungs-, Profil- und Integrationseinstellungsseite, und mit Strg+S (Cmd+S auf dem Mac) speicherst du von überall auf der Seite. Das Speichern per Tastatur übernimmt jetzt immer den gerade eingegebenen Wert, sodass Änderungen wie Tag-Regeln und Branding nicht mehr stillschweigend zurückgesetzt werden.
Intelligentere SMART-Festplattenüberwachung — Ein SMART Festplattengesundheit-Check auf einem Gerät ohne SMART-fähige Festplatte (eine VM oder ein Hardware-RAID-Gerät) bleibt nicht mehr dauerhaft auf Warnung und nervt dich so nicht länger wegen eines völlig normalen Zustands. Und wenn eine Festplatte, die ein Gerät bisher gemeldet hat, plötzlich verschwindet, löst octoja jetzt einen Kritisch-Alarm mit dem Hinweis “SMART-Festplatte wird nicht mehr erkannt — möglicherweise ausgefallen oder entfernt” aus und erkennt so ein ausgefallenes oder entferntes Laufwerk.
Deine Version auf dem Anmeldebildschirm — Die Anmeldeseite zeigt jetzt direkt unter der Anmelden-Karte deine octoja-Version an (zum Beispiel v1.0.1314). Klick darauf, um den Changelog zu öffnen und zu sehen, was in dieser Version neu ist.
Zuverlässigere Single-Sign-On-Anmeldung, und Konten für andere verknüpfen — Zwei Verbesserungen rund um Single Sign-On. Erstens klappt die Anmeldung in mehr Konstellationen: Manche Anbieter (vor allem Microsoft Entra) senden ein Anmelde-Token ohne E-Mail-Adresse, was bisher abgelehnt wurde, obwohl das Konto stimmte. octoja prüft jetzt zusätzlich den vom Anbieter gesendeten Benutzernamen, sodass sich diese Personen ganz normal anmelden. Zweitens kann ein Admin ein Single-Sign-On-Konto stellvertretend mit der Anmeldung einer anderen Person verknüpfen. Öffne den Benutzer in der Benutzerverwaltung und wähle unter Authentifizierung → Verknüpfte Anmeldungen den Anbieter und dann Jetzt verknüpfen — octoja führt die Anmeldung einmal aus und verknüpft diese Identität mit dem gewählten Benutzer, sodass dessen künftige Anmeldungen zuverlässig zugeordnet werden statt über eine passende E-Mail-Adresse.
Zwei-Faktor-Codes sind jetzt auch bei SSO erforderlich — Wenn du die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert hast, fragt die Anmeldung über deinen SSO-Anbieter jetzt nach deinem Authenticator-Code, genau wie eine Passwort-Anmeldung.
Automatische Patch-Zyklen verschwinden nicht mehr stillschweigend — Der nächste Patch-Zyklus eines Rings konnte leise aufhören zu erscheinen, etwa nachdem ein Zyklus abgebrochen wurde oder ein Fenster verstrich, ohne dass er lief. octoja reiht jetzt immer den nächsten Zyklus ein, und einer, dessen Fenster ungenutzt verstrich, wird klar als Verpasst gekennzeichnet, statt zu verschwinden.
Patch-Zyklen werden auch bei ungewöhnlichem Ring-Zeitplan weiter erzeugt — Ein ungewöhnlicher Wartungsfenster-Zeitplan auf einem Ring stoppt nicht mehr stillschweigend die Erzeugung von Patch-Zyklen, und der Editor warnt dich jetzt, wenn keiner der Ringe einer Richtlinie ein gültiges Fenster hat.
Hinweise zu bekannten Problemen erscheinen im Katalog — Windows-Update-Hinweise, die ein problematisches Update markieren, erscheinen jetzt korrekt bei den passenden Updates im Update-Katalog, statt verborgen zu bleiben.
Nicht verwaltete Geräte behalten ihre eigenen Windows-Update-Einstellungen — Geräte, die von keiner Patch-Richtlinie abgedeckt sind, bekommen ihre eingebauten Windows-Update-Einstellungen nicht mehr übernommen; octoja verwaltet Updates auf einem Gerät erst, wenn eine Richtlinie tatsächlich greift, und stellt die ursprünglichen Einstellungen wieder her, wenn sie wegfällt.
RAID-Check erkennt Intel-RST-Arrays — Auf Windows-Maschinen mit Intel RST oder Hardware-Controller-RAID meldet der Check “RAID-Status” für ein gesundes Array keinen falschen Fehler mehr, und eine Maschine ganz ohne Arrays zeigt ebenfalls keinen falschen Fehler mehr.
Check "Netzwerkschnittstelle" schlägt unter macOS nicht mehr fehl — Auf Macs schlug der Check “Netzwerkschnittstelle” früher mit einem leeren Ergebnis fehl; er läuft jetzt korrekt und meldet jede Schnittstelle des Geräts.
Die "-"-Taste tippt auf deutschen Tastaturen korrekt — Beim Verbinden von einem Mac zu einer Windows-Maschine mit deutschem Layout vertippt octoja “-” und andere Satzzeichen-Tasten nicht mehr.
Wieder auswählen und scrollen in Remote-Terminals vom Mac aus — Wenn du von einem Mac aus verbindest, kannst du im entfernten Befehlsfenster wieder durch Ziehen Text auswählen und scrollen.
Sitzungen öffnen ohne falschen Fehler — Das Öffnen einer Remotedesktop-, Terminal-, Dateiübertragungs- oder Protokoll-Download-Sitzung konnte “Verbindung fehlgeschlagen” melden, obwohl sie tatsächlich geöffnet war. Diese öffnen jetzt ohne diesen falschen Fehler.
Integrationsseiten bleiben nutzbar, wenn ein gespeicherter Schlüssel ungültig wird — Wurde ein gespeicherter Schlüssel für eine Ticket- oder PSA-Integration ungültig, verschwand früher die ganze Detailseite, und mit ihr der Trennen-Button. Die Seite wird jetzt trotz des Fehlers angezeigt, sodass du dich immer neu verbinden oder trennen kannst.
Codemeta-OS-Verbindung wird vor dem Speichern geprüft — Beim Anbinden von Codemeta OS bestätigt octoja jetzt, dass dein Token und deine Adresse wirklich funktionieren, und zeigt einen klaren Fehler, wenn nicht, statt eine kaputte Verbindung zu speichern, die bei jeder späteren Nutzung fehlschlug.
Die Kundenzuordnung bleibt nicht mehr hängen — Das Speichern von Kundenzuordnungen für eine Integration konnte mit einem Duplikatfehler scheitern, den du nicht beheben konntest, weil der konfliktbehaftete Eintrag zu einem gelöschten Kunden gehörte. Das Speichern räumt diese veralteten Zuordnungen jetzt weg, sodass es durchgeht.
Gerätestatus-Filter umfassen deinen gesamten Bestand — Das Filtern der Geräteliste nach Kritisch, Warnung oder OK durchsucht jetzt jedes Gerät statt nur der aktuellen Seite und zählt ein Gerät unter jedem Status, den es tatsächlich hat, sodass ein Gerät mit einem kritischen und einem Warnungs-Check unter beiden auftaucht.
Regeln und Checks greifen direkt nach der Registrierung — Die regelgesteuerten Tags und Checks eines neu registrierten Geräts konnten Stunden brauchen, um zu erscheinen; jetzt löst ein per Regel zugewiesener Tag sofort jedes Check-Paket oder jede weitere Regel neu aus, die von ihm abhängt, sodass sie binnen Sekunden auftauchen.
Kein Anmeldefehler-Lärm mehr auf deinen Servern — Auf domänenbeigetretenen und Remotedesktop-Servern protokollierte jeder Inventarlauf wiederholte Anmeldefehler- und Sicherheitswarnungen im Windows-Ereignisprotokoll. Der Agent sammelt dieselben Informationen jetzt, ohne sie auszulösen.
Einen Kunden löschen, der keine Geräte mehr hat — Das Löschen eines Kunden konnte mit dem Hinweis scheitern, er habe noch aktive Geräte, obwohl du sie alle weggeräumt hattest; ein leerer Kunde lässt sich jetzt sauber löschen.
Das Umstellen eines offenen Alarms wirkt jetzt sofort — Wenn ein Check noch fehlschlug und du die Zustellung eines Alarmkanals geändert hast — etwa auf Teams umgestellt oder auf ein anderes Ticketsystem gezeigt — blieb die neue Zustellung früher stumm, bis sich der Check erholte und erneut fehlschlug. octoja übernimmt die Änderung jetzt sofort, sodass der nächste Fehler über den neuen Kanal rausgeht. Der Check-Editor zeigt außerdem ein Abzeichen für aktive Alarme neben der Zusammenfassung, wenn eine Konfiguration offene Alarme hat.
Virtuelle Maschinen melden jetzt ihren Hersteller und ihr Modell — Manche virtuellen Maschinen, vor allem Hyper-V-Gäste, wurden mit leerem Hersteller und Modell inventarisiert, was Regeln zerstört hat, die Geräte nach Modell ansprechen. octoja füllt diese Felder jetzt zuverlässig, sodass die modellbasierte Auswahl auf diesen Maschinen wieder funktioniert.
Sonderzeichen funktionieren in deinen eigenen Checks — Ein eigener PowerShell- oder Shell-Check mit Sonderzeichen — Umlaute wie Lüfter, ein Grad-Zeichen wie °C oder ein Gedankenstrich — konnte verstümmelt zurückkommen und in manchen Fällen den Check ganz lahmlegen. Besonders ärgerlich bei einem gespeicherten Check: Er konnte beim echten Ausführen scheitern, obwohl der Test auf seiner Editor-Seite einwandfrei aussah. octoja führt diese Skripte jetzt mit der richtigen Textkodierung aus, sodass die Zeichen, die du unter Eigene Checks eintippst, genau so auf dem Gerät laufen. Gespeicherte Checks übernehmen die Korrektur automatisch — kein Agent-Update nötig.
22. Juni 2026
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In diesem Release dreht sich alles darum, octoja mit dem Rest deiner IT zu verbinden. Sechs Virenschutz- und EDR-Plattformen, neun Helpdesk- und PSA-Systeme und zwei Dokumentationswerkzeuge lassen sich jetzt direkt an octoja anbinden — so bleiben Schutzstatus, Alarm-Tickets und dein Geräte-Inventar ohne Handarbeit synchron. Dazu: ein Chefbericht für deine Kunden auf einen Blick und ein neuer Check für UniFi-Netzwerke. Der Rest ist Feinschliff und Stabilität — klarere Patch-Richtlinien, sortierbare Tabellen und eine Reihe plattformübergreifender Korrekturen für macOS und Linux.




13. Juni 2026
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Improved
Fixed

Dies ist ein großes Release. Du kannst den Zugriff jetzt über Gruppen steuern, dich benachrichtigen lassen, wenn ein Monitoring-Check wiederholt fehlschlägt — per E-Mail, Webhook, Microsoft Teams, woasi oder als Meldung in octoja — und deine Macs zusammen mit Windows patchen. octoja spricht jetzt auch Französisch und Niederländisch, eine neue Inventar-Seite durchsucht und exportiert die gesamte IT-Infrastruktur, und fünf neue eingebaute Checks decken Server-Hardware, Hyper-V-Hosts und drei Backup-Produkte ab. Dazu: Kundenimport per CSV/XLSX, ein übersichtlicheres Kundendashboard und eine logische Kundenübersicht die auch als Abrechnungsbericht dienen kann, ein durchsuchbarer Geräte-Protokoll-Tab, Alarm-Überschreibungen pro Gerät, ein ausführlicher Patch-Bericht und eine lange Liste an Korrekturen rund um Remote-Desktop, Monitoring-Checks, Uploads und das Kundendashboard.
Gruppenbasierte Zugriffssteuerung — Du kannst jetzt über Gruppen steuern, was jedes Team sieht und darf. Eine Gruppe legt fest, welche Kunden ihre Mitglieder erreichen — alle, eine bestimmte Liste oder anhand von Kunden-Tags — und welche Geräte und Geräteaktionen erlaubt sind. So gibst du einem Helpdesk-Team Nur-Lese-Zugriff auf die Arbeitsplätze eines Kunden, ohne irgendjemand anderen anzufassen.

Benachrichtigungen für deine Monitoring-Checks — Du kannst jetzt Benachrichtigungsregeln an einen Monitoring-Check in einem Konfigurationspaket hängen und informiert werden, wenn er wiederholt fehlschlägt — per E-Mail, Webhook, Microsoft Teams, Woasi oder als Meldung in octoja. Eine Regel löst erst aus, wenn ein Check eine festgelegte Anzahl seiner letzten Durchläufe fehlschlägt, sodass ein einzelner Ausreißer dich nicht aufweckt.
Französisch- und Niederländisch-Unterstützung — octoja ist jetzt neben Englisch und Deutsch auch auf Französisch und Niederländisch verfügbar. Beide neuen Sprachen erscheinen automatisch in der Sprachauswahl bei der Anmeldung und im Profil und umfassen die Oberfläche, die API und die Check-Ergebnisse.

Inventar über alle Geräte durchsuchen und exportieren — Eine neue Inventar-Seite lässt dich deine Software, Hardware und Dienste über alle Geräte auf einmal durchsuchen, filtern und exportieren — eine flottenweite Ergänzung zum Inventar-Tab des einzelnen Geräts.

Fünf neue eingebaute Monitoring-Checks — Fünf neue Checks sind ohne eigenes Skript verfügbar: Fujitsu-ServerView-Server-Hardware, Microsoft-Hyper-V-Hosts sowie Backups von Altaro, Acronis und dem Veeam Agent für Windows.
Patchmanagement für macOS — macOS-Updates laufen jetzt über dieselben Patch-Richtlinien und -Zyklen, die du bereits für Windows nutzt. Eine einzelne Verteilung kann eine gemischte Flotte aus Windows- und Mac-Geräten erreichen, und jedes Gerät erhält nur die Updates, die für sein Betriebssystem gedacht sind.

Kunden aus CSV oder Excel importieren — Eine neue Aktion „Kunden importieren“ auf der Kundenseite lässt dich viele Kunden auf einmal aus einer Tabelle übernehmen und deine Spalten — Firmenname, Referenz, Adresse und Ansprechpartner — den Feldern von octoja zuordnen, sodass das Anlegen nicht mehr Kunde für Kunde geschehen muss.

Bericht-Widget für die Hardware-Inventur — Ein neues Bericht-Widget zeigt eine Zeile pro Gerät und lässt dich genau auswählen, welche Hardware-Felder erscheinen — von Prozessor und Speicher bis zu Identität und Datenträgern. Außerdem kannst du die Seitenausrichtung eines Berichts auf Querformat stellen, damit breite Tabellen passen.
Ein Willkommensdialog für neue Nutzer — Neue Nutzer bekommen jetzt bei der ersten Anmeldung einen freundlichen Willkommensdialog, der octoja vorstellt und einen Ausblick auf das Kommende gibt.

Gerät beim Ende einer Remote-Sitzung automatisch sperren — Remote-Desktop-Sitzungen können den entfernten Rechner jetzt in dem Moment sperren, in dem du die Verbindung trennst, sodass ein Arbeitsplatz nach getaner Arbeit nie entsperrt zurückbleibt. Die Option ist standardmäßig aus und wird pro Sitzung aktiviert.
Durchsuchbare, sortierbare Kundenübersicht — Die Kundenseite bekommt ein Suchfeld, neue Spalten Server und Arbeitsplätze mit der Geräteanzahl pro Kunde, und alle Spalten sind sortierbar — sodass eine lange Kundenliste übersichtlich bleibt.

Ein übersichtlicheres, klickbares Kundendashboard — Das Dashboard eines Kunden bekommt Kacheln für neu registrierte und aktuell offline Geräte, und die Kacheln Warnungen, Kritisch, Server und Arbeitsplätze sind jetzt klickbar. Jede öffnet die Geräteliste, vorgefiltert auf diesen Kunden und Status, sodass du von einer Zahl direkt zu den genauen Geräten kommst.

Ein durchsuchbarer, sortierbarer Geräte-Protokoll-Tab — Der Protokoll-Tab eines Geräts ist jetzt eine richtige, seitenweise Tabelle — sortierbar, durchsuchbar und filterbar — statt einer flachen, begrenzten Liste, sodass du einen bestimmten Eintrag viel leichter findest.

Alarm-Konfiguration pro Gerät überschreiben — Du kannst einem einzelnen Gerät jetzt eine eigene Alarm-Konfiguration geben oder seine Alarme stummschalten, während der Check weiterläuft, statt eine Konfiguration über alle Geräte eines Pakets zu teilen. Der Alarm-Editor weist außerdem darauf hin, wenn ein Kanal deaktiviert ist, sodass Alarme nicht stillschweigend verworfen werden.
Ein ausführlicher Patch-Bericht und Zeiträume für Berichte — Ein neuer ausführlicher Patch-Bericht zeigt pro Kunde oder Standort, welche Geräte wann welche Patches installiert haben und welche noch offen sind. Berichte bekommen außerdem eine frei wählbare Zeitraum-Auswahl.
Mehr Backup- und Firewall-Monitoring — Der Veeam-Check wird auf Veeam Backup & Replication mit ausführlicheren Job-Details aktualisiert (bestehende Zuweisungen funktionieren weiter), und der Firewall-Check überwacht jetzt FortiGate-Appliances per SNMP für Live-Messwerte, nicht nur Erreichbarkeit.
Live-Prozessliste nach jeder Spalte sortieren — Die Live-Prozessliste sortierte früher immer nach Speicher. Du kannst jetzt nach jeder Spalte in beide Richtungen sortieren, und die Sortierung passiert auf dem Gerät, sodass selbst lange Prozesslisten flüssig bleiben.
Intelligenterer Check-Typ-Filter im Dashboard — Der Check-Typ-Filter des Dashboards berücksichtigt jetzt jeden Check-Typ in deiner Flotte statt nur die auf der aktuellen Seite, sodass die Auswahl eines Check-Typs die anderen Optionen nicht mehr verschwinden lässt.
Mac-Apps aus Homebrew-Casks bereitstellen — Die Softwareverteilung findet jetzt Homebrew-Casks, nicht nur Formulae, sodass grafische Apps wie Google Chrome, Slack und Visual Studio Code im Paketkatalog erscheinen und auf deine Macs verteilt werden können.
Einfachere Massenverteilung per Gruppenrichtlinie — Die Verteilung per Gruppenrichtlinie liefert dir jetzt eine fertige Transformationsdatei, die deine Instanz-Adresse und deinen Token enthält, sowie korrigierte Schritt-für-Schritt-Anweisungen, sodass das Verteilen des Agents auf viele Rechner per Gruppenrichtlinie so funktioniert, wie es die Anleitung beschreibt.
Bessere Unterstützung für ältere und schwächere Windows-Maschinen — Das Schnellinstallations-Skript läuft jetzt zuverlässig auf Windows Server 2012 R2 und anderen älteren Windows-Versionen. Unabhängig davon verbindet sich Remote-Desktop jetzt mit Maschinen mit sehr wenigen Prozessorkernen, statt sofort fehlzuschlagen.
Korrekte Alarm-Historie im Kundendashboard — Die Alarm-Historie des Kundendashboards zählte jeden Check-Durchlauf statt einzelner Alarme, sodass ein einzelner ganztägiger Alarm den Tageswert in die Hunderte treiben konnte. Sie zählt jetzt echte Alarme, und das Kachel-Layout ist aufgeräumter.
Geräte bleiben nicht mehr fälschlich offline — Ein Gerät konnte gelegentlich stundenlang offline erscheinen, obwohl es tatsächlich online war, wenn sein Verbindungsversuch vom Netzwerk stillschweigend verschluckt wurde. Der Agent erkennt jetzt eine hängende Verbindung und versucht es erneut, statt ewig zu warten.
Klarere Fehler im Windows-Update-Check — Der Windows-Update-Check konnte einen roten Status „Fehlgeschlagen“ neben „Keine ausstehenden Updates“ anzeigen — zwei widersprüchliche Meldungen —, obwohl er in Wahrheit abgestürzt war. Er meldet jetzt den echten Grund des Fehlers.
Große Datei-Uploads stürzen nicht mehr ab — Das Hochladen einer mehrere Gigabyte großen Datei über den Datei-Explorer konnte mittendrin scheitern. Uploads laufen jetzt kontrolliert ab und werden zuverlässig abgeschlossen.
Eine Reihe von Korrekturen für eigene Checks — Mehrere Korrekturen für eigene Checks: korrigierte Hinweise zum Warnungs- und Kritisch-Status, mehrzeilige Skript-Ausgaben werden korrekt verarbeitet, stabile Reihenfolge der Eingabefelder, ein scrollbarer Check-Dialog, und SNMP-Probes weisen eine OID nicht mehr wegen überflüssiger Leerzeichen zurück.
Remote-Desktop zoomt auf hochauflösenden Bildschirmen nicht mehr hinein — Auf manchen Maschinen erschien eine Remote-Desktop-Sitzung hineingezoomt und auf die obere linke Ecke beschnitten. Das Bild füllt jetzt den Bildschirm korrekt aus.
Ein zuverlässigerer Zeitsynchronisierungs-Check — Wenn der Zeitsynchronisierungs-Check keinen Zeitserver erreichen konnte, zeigte er früher ein irreführendes Ergebnis mit einem unsinnigen Zeitstempel. Er meldet jetzt einen klaren Fehler, und die Zeitabweichung wird korrekt berechnet.
Der Aktualisieren-Button funktioniert im Software-Dialog — Im Software-Dialog eines Geräts tat ein Klick auf Aktualisieren bei einem winget- oder Chocolatey-Paket manchmal nichts. Die Aktualisierung läuft jetzt und meldet ihr Ergebnis.
Keine falschen Antiviren-Warnungen direkt nach dem Neustart — Der Antiviren-Check konnte direkt nach dem Hochfahren einer Maschine kurz Kritisch melden, obwohl der Schutz in Ordnung war. Er wartet jetzt, bis sich der Virenschutz eingependelt hat, bevor er urteilt.
Ignorierte Lywand-Schwachstellen zählen nicht mehr in deine Bewertung — Eine in Lywand als ignoriert markierte Schwachstelle wird jetzt tatsächlich aus deiner octoja-Sicherheitsbewertung und den Berichtskennzahlen entfernt, statt erst auf dem Weg zu octoja verloren zu gehen.
6. Juni 2026
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Dieses Release gibt dir mehr Kontrolle über Patching, Monitoring und das Dashboard. Du kannst jetzt ein bestimmtes Windows-Update geräteübergreifend sperren, Hersteller- und Community-Hinweise direkt im Update-Katalog sehen und einen Monitoring-Check auf einem einzelnen Gerät deaktivieren oder feinjustieren, ohne den Rest seiner Gruppe anzufassen. Das Geräte-Dashboard bekommt einen Filter nach Update-Status sowie eigene Filter pro Spaltenkopf, die Logs eines Geräts sind nur noch einen Klick entfernt, und endlich hast du eine richtige Übersicht über deine Installations-Tokens. Der Rest ist Feinschliff und Stabilität — Checks laufen wieder in ihrem echten Intervall, Kopieren und Einfügen funktioniert im Terminal, großen Installern geht nicht mehr der Speicher aus, und Server tauchen nicht länger als Arbeitsplätze auf.







3. Juni 2026
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Dieses Release bringt Zeiterfassung auf Meldungen: Du buchst Arbeitszeit jetzt direkt auf eine Meldung, genauso wie bisher auf ein Gerät. Aus dem Windows-Update-Check wird ein echter Systemupdates-Check, der auch Linux und macOS abdeckt, und FortiGate kommt im Firewall-Check dazu. Der Rest ist Feinschliff und Stabilität — der Veeam-Check schlägt auf ausgelasteten Backup-Servern keinen Fehlalarm mehr, der Storage Analyzer bleibt auch auf riesigen Festplatten flüssig, Chocolatey-Installationen reparieren sich selbst, und der Regel-Editor zählt die richtigen Geräte, wenn du einen Kunden auswählst.
Zeiterfassung auf Meldungen — Du erfasst Zeit jetzt direkt auf einer Meldung, nicht nur auf einem Gerät. Über die neue Karte „Erfasste Zeit“ trägst du Zeiten von Hand ein, verknüpfst bestehende Geräte-Einträge mit der Meldung oder löst sie wieder – und siehst die Gesamtsumme auf einen Blick. Auch reine Meldungs-Zeiten ohne Gerät sind möglich.

Bestehende Custom-Checks und Konfigurationspakete duplizieren — Beide Anlage-Dialoge haben jetzt ein Feld „Duplizieren von“: Wähle einen bestehenden Check oder ein regelbasiertes Konfigurationspaket als Vorlage, gib einen neuen Namen ein, und octoja übernimmt den Rest für dich. Praktisch, um Varianten anzulegen, ohne alles neu aufzubauen.
FortiGate im Firewall-Check — Der Firewall-Check überwacht jetzt neben OPNsense, WatchGuard und Sophos XG auch FortiGate. Er behält die Firmware-Version im Blick, weist auf verfügbare Upgrades hin und warnt dich rechtzeitig, bevor die Lizenz abläuft. Für OPNsense kannst du außerdem einen eigenen Port angeben, falls die Oberfläche nicht auf dem Standard-HTTPS-Port läuft.
Kombinierter Schwellwert-Modus im Festplattenplatz-Check — Der Festplattenplatz-Check bekommt einen dritten Modus „Kombiniert“: Er alarmiert nur, wenn sowohl die belegten Prozent als auch der freie Speicher die Grenze überschreiten. So gibt es keine Fehlalarme mehr auf sehr großen Festplatten, bei denen ein hoher Prozentwert noch reichlich Platz übrig lässt.

Warnung bei nicht unterstützten Browsern — Meldest du dich mit Firefox, Safari oder einem anderen nicht-Chromium-Browser an, weist dich die Anmeldeseite jetzt vorab darauf hin. Einmal weggeklickt, bleibt der Hinweis 24 Stunden lang verschwunden.
Systemupdates-Check jetzt auch auf Linux und macOS — Der bisherige Windows-Update-Check läuft jetzt auch auf Linux und macOS und meldet ausstehende Betriebssystem-Updates über alle gängigen Paketquellen. Mit dem neuen Schalter „Nur Sicherheitsupdates“ konzentrierst du dich plattformübergreifend auf das Wichtigste.
Inventar deckt jetzt SUSE und Arch Linux ab — Das Software- und Update-Inventar erfasst jetzt auch SUSE-/openSUSE- und Arch-Geräte. Bisher blieben diese leer oder ohne Angabe ausstehender Updates.
SNMP v3 in den eingebauten SNMP-Checks — Die Checks für APC USV, HP iLO, QNAP und Synology unterstützen jetzt SNMP v3 zusätzlich zu v2c. Wähle die Version in den Check-Einstellungen – die passenden Felder für Benutzer, Authentifizierung und Verschlüsselung erscheinen, sobald du v3 auswählst.
Patch-Policy-Ringe einklappbar — Patch-Policies mit mehreren Ringen waren schwer zu überblicken, wenn alle Ringe immer aufgeklappt waren. Gespeicherte Ringe starten jetzt eingeklappt für eine kompakte Übersicht, neue bleiben offen, damit du sie fertig einrichten kannst.

Zuverlässigere Software-Verteilung über WinGet — WinGet-Installationen, die auf manchen Geräten fehlschlugen, laufen jetzt zuverlässig durch. Installationen für einen einzelnen Benutzer laufen mit dessen Rechten, systemweite Installationen mit den nötigen Administratorrechten.
Zurückgezogene Updates bekommen einen eigenen Status — Updates, die der Hersteller zurückgezogen hat, erscheinen jetzt unter dem eigenen Status „Zurückgezogen“ – im Update-Spread-Radar und in der Update-Detailansicht, statt mit anderen nicht behebbaren Zuständen vermischt zu werden.
Admin-Gruppen erhalten neue Berechtigungen automatisch — Du kannst eine Gruppe jetzt als Administrator-Gruppe kennzeichnen. Bringt ein künftiges octoja-Release eine neue Berechtigung mit, erhält jede Admin-Gruppe sie automatisch – du musst sie nach einem Upgrade nicht mehr von Hand nachpflegen.
Falschalarme im Veeam-Check — Auf ausgelasteten Servern meldete der Veeam-Backup-Check manchmal keine Backup-Aufträge gefunden, obwohl es reichlich gab, und stufte wöchentliche oder monatliche Backup-Copy-Aufträge allein wegen ihres Alters als kritisch ein. Der Check kommt jetzt mit großen Auftragsverläufen zurecht, bewertet jeden Auftragstyp mit einem passenden Alter und zeigt bei Warnungen oder Fehlern den tatsächlichen Grund aus Veeam.
Storage Analyzer friert bei großen Scans nicht mehr ein — Auf Festplatten mit zehntausenden Dateien konnte der Storage-Analyzer-Reiter in der Geräte-Toolbox einfrieren. Er bleibt jetzt flüssig, egal wie groß der Scan wird.
Inventar auf macOS und Linux funktioniert wieder — Auf macOS- und Linux-Geräten schlug das Inventar in jedem Zyklus fehl, sodass diese Geräte ihre Hard- und Software nie meldeten. Es läuft jetzt auf allen Plattformen normal durch.
macOS-Installation über Offenes Deployment — Auf macOS konnte die Agent-Installation fehlschlagen, wenn du Offenes Deployment genutzt hast — also die Variante, bei der sich Geräte ohne Token registrieren. Das funktioniert jetzt zuverlässig.
Chocolatey-Verteilung erholt sich aus kaputter Installation — Softwareverteilung über Chocolatey funktioniert jetzt unabhängig davon, wo Chocolatey installiert wurde. War eine frühere Chocolatey-Installation beschädigt oder unvollständig, repariert octoja sie jetzt automatisch, statt bei jedem Versuch zu scheitern.
Berechtigungs-Korrekturen für Nicht-Administratoren — Manche Seiten funktionierten für Benutzer ohne Verwaltungsrechte nicht – das Dashboard lud teils gar nicht, und der Checks-Reiter eines Geräts blieb leer. Dashboard, Checks-Reiter und Berichts-Vorschau funktionieren jetzt für alle, und die Aktions-Schaltflächen eines Geräts erscheinen nur, wenn du sie auch benutzen darfst.
Regel-Editor zählt Geräte pro Kunde wieder korrekt — Im Regel-Editor für Konfigurationspakete zeigte die Vorschau 0 Geräte an, sobald du nach dem Anlegen einer Regel einen Kunden auswähltest. Sie zeigt jetzt die richtige Anzahl – mit oder ohne ausgewählten Kunden.
Installation und Selbst-Update kommen mit Antivirus zurecht — Agent-Installationen und Selbst-Updates schlugen vereinzelt mit „Zugriff verweigert“ fehl, wenn ein Antivirus eine gerade geschriebene Datei zum Scannen sperrte. octoja wartet jetzt einen Moment und versucht es erneut, was den seltenen Konflikt auflöst.
1. Juni 2026
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Die Changelogs werden am selben Tag wie die geplanten Updates des Produktes und weiteren Komponenten wie Checks verschickt.
Durch Staffelung des Rollouts und entkoppelte Komponenten kommt es hier zu zeitlichen Unterschieden.
Neue Rechte, wie z.B. für OS Patchmanagement, müssen derzeit händisch vergeben werden. Wir arbeiten schon einer Admin-Logik, die diese Rechte in Zukunft automatisch vergibt.
Dieses Release bringt OS Patchmanagement direkt in octoja: du planst Wartungsfenster pro Gerätegruppe, wählst aus, welche Update-Kategorien installiert werden, behältst die Neustarts im Blick und siehst zurückgezogene Updates getrennt im Status. Dazu kommen viele kleine, aber spürbare Verbesserungen — Agent-Updates kannst du direkt von der Geräte-Detailseite anstoßen, jedes Gerät hat jetzt einen frei vergebbaren Alias, Remote-Desktop bekommt eine Einfügen-Schaltfläche, das Hardware-Inventar wird deutlich umfangreicher, und für Cove Backup, MailStore SPE sowie diverse Hardware-Firewalls gibt es jetzt eingebaute Checks.
OS Patchmanagement — octoja installiert ab sofort Windows-Updates auf deinen verwalteten Geräten. Du legst pro Gerätegruppe ein Wartungsfenster mit Zeitzone fest, entscheidest welche Update-Kategorien laufen sollen und überlässt octoja den Rest — inklusive Neustart-Erkennung, einer eigenen Patch-Zyklus-Übersicht und Anzeige zurückgezogener Updates. Neustarts werden als Asset-Ereignisse mitgeschrieben, damit du nachvollziehst, wann ein Gerät zuletzt durchgestartet wurde.

Agent-Updates direkt von der Geräte-Detailseite — Wenn ein Gerät einen älteren Agenten ausführt, blendet octoja oben auf der Geräte-Detailseite einen Hinweis mit “Jetzt aktualisieren”-Schaltfläche ein. Ein Klick startet das Update sofort, statt darauf zu warten, dass der Agent es beim nächsten geplanten Lauf selbst bemerkt.
Geräte-Alias — Du kannst Geräten jetzt einen Alias geben. Die Befehlsleiste findet das Gerät anschließend sowohl über den Hostnamen als auch über den Alias.

Einfügen-Schaltfläche im Remote-Desktop — In Remote-Desktop-Sitzungen gibt es jetzt eine “Einfügen”-Schaltfläche, die den Inhalt deiner Zwischenablage am entfernten Gerät eintippt — hilfreich, wenn das entfernte System normale Einfügen-Tastenkürzel nicht annimmt.
Cove-Backup-Check — Neuer eingebauter Check, der den Status deiner Cove-Backup-Aufträge (vormals N-able Backup) direkt aus der Cove-API liest und in octoja als Check-Ergebnis sichtbar macht.
MailStore-SPE-Check — Neuer eingebauter Check für MailStore Service Provider Edition, der den Zustand deiner Mail-Archive überwacht.
Firewall-Appliance-Check für mehrere Hersteller — Neuer eingebauter Check für Hardware-Firewalls verschiedener Hersteller — octoja zieht Gesundheits- und Konfigurationsstatus über die jeweilige Hersteller-API.
Live-Uptime-Anzeige auf der Geräte-Detailseite — Neben der Boot-Zeit zeigt octoja jetzt eine live aktualisierte Laufzeit-Anzeige, damit du auf einen Blick siehst, wie lange ein Gerät schon ununterbrochen läuft.
Batterie-Zustand im Power-Status-Check — Der eingebaute Power-Status-Check liefert jetzt zusätzlich zur Restkapazität und Ladezyklen-Zahl auch den Batterie-Zustand, damit ihr alternde Akkus früher erkennt.
Hardware-Inventar erweitert — Im Hardware-Inventar findest du jetzt die L2-Cache-Größe, alle physischen Laufwerke, ausführliche Netzwerkadapter-Details und den Starttyp jedes Windows-Dienstes. Volumes werden ihren physischen Datenträgern zugeordnet, und doppelte Netzwerkadapter-Einträge werden zusammengefasst, sodass die Liste übersichtlich bleibt.
Lokale Benutzer mit Login- und Passwort-Datum — Die lokalen Benutzer im System-Reiter zeigen jetzt das Datum des letzten Logins und der letzten Passwort-Änderung — und zusätzlich, ob das Gerät einer Domäne, Azure AD oder einer Arbeitsgruppe angehört.
Feedback-Schaltfläche verschoben — Die Feedback-Schaltfläche unten rechts ist umgezogen, damit sie keine schwebenden Aktionen mehr überdeckt.
Custom-Check-Zuverlässigkeit — Mehrere Korrekturen im Zusammenspiel mit benutzerdefinierten Checks: Änderungen an einem Check werden den betroffenen Agenten sofort gemeldet, das Skript-Ergebnis wird sauber vom Skript-Output getrennt, der Live-Test zeigt jetzt auch unverständliche Ausgaben statt sie zu verstecken, und Checks melden ihr Ergebnis auch dann, wenn das Skript früh beendet wird.
Zeiteinträge behalten ihren Kommentar — Bei Zeiteinträgen mit weniger als 30 Sekunden Laufzeit ging der Kommentar bisher beim Stoppen verloren. Kommentare werden jetzt unabhängig von der Laufzeit gespeichert.
Dashboard-Sortierung ohne Groß-/Kleinschreibung — Kunden und Standorte auf dem Dashboard werden jetzt alphabetisch sortiert, ohne dass kleingeschriebene Einträge unter die Liste der großgeschriebenen rutschen.