22. Juni 2026

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octoja v1.0.1035 — Integrationen, Virenschutz & Chefberichte

Highlights

In diesem Release dreht sich alles darum, octoja mit dem Rest deiner IT zu verbinden. Sechs Virenschutz- und EDR-Plattformen, neun Helpdesk- und PSA-Systeme und zwei Dokumentationswerkzeuge lassen sich jetzt direkt an octoja anbinden — so bleiben Schutzstatus, Alarm-Tickets und dein Geräte-Inventar ohne Handarbeit synchron. Dazu: ein Chefbericht für deine Kunden auf einen Blick und ein neuer Check für UniFi-Netzwerke. Der Rest ist Feinschliff und Stabilität — klarere Patch-Richtlinien, sortierbare Tabellen und eine Reihe plattformübergreifender Korrekturen für macOS und Linux.

Neu

  • Virenschutz- & EDR-Integrationen — Binde Bitdefender GravityZone, Sophos Central, ESET PROTECT, Securepoint Antivirus Pro, ThreatDown und SentinelOne an. octoja holt den Schutzstatus jeder Plattform — etwa Agent-Zustand, Aktualität der Signaturen, Echtzeitschutz und aktive Bedrohungen — und zeigt ihn als Check an, sodass du ungeschützte oder gefährdete Geräte direkt mitsiehst. Als BETA gekennzeichnet.
  • Helpdesk- & PSA-Integrationen — Lass automatisch ein Ticket öffnen, wenn ein Check Alarm schlägt, und wieder schließen, sobald sich das Gerät erholt — für DocBee, HaloPSA, Autotask, Inserve, Odoo Helpdesk, Jira Service Management, TOPdesk, TANSS (BETA) und Codemeta. Die meisten ordnen zusätzlich deine Kunden und Standorte zu und synchronisieren Geräte ins angebundene System.
  • Dokumentations-Sync: IT Glue & Hudu — Synchronisiere deine octoja-Geräte direkt in IT-Glue-Configurations oder Hudu-Assets — pro Kunde und automatisch aktuell gehalten.
  • Chefbericht — Ein neuer kundenbezogener Bericht, der mit einer Scorecard auf einen Blick startet — Geräte online, Patches aktuell, Virenschutz, Datensicherung und Monitoring — gefolgt von den wichtigsten Kennzahlen und der proaktiven Arbeit im Berichtszeitraum. Gemacht, um ihn direkt der Geschäftsführung deiner Kunden zu geben.
    Chefbericht
  • Zugriffsübersicht — Eine neue Admin-Seite zeigt, wer auf welche Kunden und Geräte zugreifen kann — und warum: nach Nutzer, Kunde oder Gerät, inklusive der Gruppen, die den Zugriff gewähren.
    Zugriffsübersicht
  • UniFi-Netzwerk-Check — Ein neuer Check überwacht Ubiquiti-UniFi-Switches, -Gateways und -Access-Points per SNMP — unter Windows, macOS und Linux.
  • Auflösungssteuerung im Remote-Desktop — Ändere die Auflösung des Windows-Bildschirms, auf den du dich aufschaltest, direkt in den Sitzungseinstellungen — sofort wirksam.
  • Berechtigung Berichte anzeigen — Eine neue Berechtigung erlaubt es, Lese- und Ausführungszugriff auf Berichte getrennt von der Verwaltung der Berichtsvorlagen zu vergeben.

Verbessert

  • Integrationen nach Kategorie gruppiert — Der Bereich mit den angebundenen Plattformen gruppiert Integrationen jetzt nach ihrer Funktion und stellt deine verbundenen Plattformen nach oben, sodass die Liste übersichtlich bleibt, auch wenn sie wächst.
    Integrationen nach Kategorie gruppiert
  • Sortierbare Admin-Tabellen — Die Tabellen für E-Mail-, Webhook- und Teams-Kanäle sowie die Patch-Zyklus-Tabellen lassen sich jetzt sortieren — Schweregrade nach Rang statt alphabetisch.
  • Klarere Patch-Richtlinien — Die Abschnitte Automatische Weiterleitung und Ausnahmen einer Patch-Richtlinie erklären jetzt in einfachen Worten, was jede Einstellung bewirkt — mit einem Hinweis zu jedem Schwellenwert.
    Klarere Patch-Richtlinien
  • Deaktivierte Checks ausblenden — Im Reiter Checks eines Geräts werden deaktivierte Checks jetzt standardmäßig ausgeblendet — mit dem Schalter Deaktivierte anzeigen holst du sie zurück.
  • Ausführlichere Teams-Alarmkarten — Teams-Alarme enthalten jetzt dieselben Details wie E-Mails: Geräte- und Kundenkontext, die Ausgabe des Checks und einen Button, der direkt zum Gerät springt — in der Sprache des Kanals.
  • Kunde & Standort in der Navigation anklickbar — Auf einer Geräteseite sind Kunde und Standort im Navigationspfad jetzt Links, die eine bereits auf diesen Kunden oder Standort gefilterte Geräteliste öffnen.
  • Backup-Alter nach Zeitplan (Veeam) — Der Veeam-Check für das Backup-Alter kann das erwartete Alter jetzt aus dem Zeitplan jedes Jobs ableiten, sodass wöchentliche oder monatliche Jobs nicht mehr allein deshalb fälschlich Alarm schlagen, weil sie seltener laufen. Feste Schwellenwerte bleiben Standard.
  • Lokalisierter Tastenkürzel-Hinweis — Der Hinweis auf das Suchen-Tastenkürzel ist jetzt lokalisiert — auf Deutsch steht dort Strg+K statt Ctrl+K.
  • Links nutzen deine eigene Domain — Die Geräte-Links in Alarm-E-Mails und Integrations-Tickets nutzen jetzt deine eigene Domain, sofern hinterlegt, statt der Standard-octoja-Adresse.
  • Tag-Regeln greifen sofort — Eine neu erstellte Tag-Regel versieht jetzt alle passenden Geräte sofort mit dem Tag, statt auf den nächsten Check-in jedes Geräts zu warten.

Behoben

  • Benutzer-Details unter macOS & Linux — Unter macOS und Linux zeigt der Benutzerkonto-Check bei der letzten Anmeldung nicht mehr „Unbekannt", die Tabelle der lokalen Benutzer füllt jetzt Letzte Anmeldung und Letzte Kennwortänderung, und die Live-Status-Spalte zeigt an, wer gerade angemeldet ist.
  • NumLock bei Remote-Steuerung vom Mac unangetastet — Wenn du von einem Mac aus ein Windows-Gerät steuerst, wird das NumLock der Gegenstelle nicht mehr still abgeschaltet — das hatte die Textauswahl per Klicken und Ziehen gestört.
  • Agent-Deinstallation unter macOS — Beim Entfernen eines Geräts wird der Agent unter macOS jetzt vollständig deinstalliert, statt Erfolg zu melden und Dateien zurückzulassen.
  • Layout von Bericht-PDFs — In Bericht-PDFs überlappen sich Widgets nicht mehr und werden nicht mehr unschön über Seitenumbrüche getrennt.
  • Kundenzuordnung in Integrationen — Das Löschen eines zugeordneten Kunden blockiert die Zuordnungs-Dialoge einer Integration nicht mehr, sodass sich Kundenzuordnungen wieder speichern lassen.
  • Synology-Check — Ein gesundes Synology-NAS wird nicht mehr fälschlich als zu 100 % belegt gemeldet, und der RAID-Status wird jetzt korrekt erkannt.
  • E-Mail-Kanäle im Check-Dialog — E-Mail-Empfänger in der Alarm-Übersicht eines Checks werden jetzt korrekt benannt — zuvor erschienen sie als „Webhook" — und erhalten das Inaktiv-Abzeichen, wenn sie deaktiviert sind.
  • SNMP-eigene-Checks nennen die Ursache — Einfache SNMP-eigene-Checks zeigen jetzt, warum sie fehlgeschlagen sind, statt eines bloßen „Failure", und melden keinen Erfolg mehr, wenn der Community-String falsch ist oder der Wert nicht existiert.