27. Juli 2026
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Mit dieser Version bekommst du vier neue Überwachungs-Checks — für Speicherplatz-Veränderung, Dateigröße, CPU-Temperatur und Synology-Backups —, sodass du Probleme mit Speicher, Hitze und Backups früher bemerkst. Ein neuer Service-Level-Bericht fasst Störungen, Zeiten bis zur Behebung und Verfügbarkeit zusammen, und ein Berichts-Widget zeigt dir jeden Check, für den keine Alarmierung greift. Der Rest ist Feinschliff und Stabilität — eine deutlich robustere TANSS-Anbindung, feiner abgestufte Berechtigungen und viele einzelne Check-Korrekturen.
Neuer Check „Speicherplatz-Veränderung" — Der Check verfolgt, wie stark sich der freie Speicherplatz eines Laufwerks über einen wählbaren Zeitraum verändert, mit Schwellen in MB oder Prozent. Er schätzt außerdem, wann das Laufwerk voll ist, und zeichnet den Verlauf.
Neuer Check „Dateigröße" — Der Check meldet sich, wenn eine bestimmte Datei eine obere oder untere Größengrenze über- oder unterschreitet.
Neuer Check „Synology Backup" — Der Check überwacht Hyper Backup, Active Backup for Business und Active Backup for Microsoft 365 auf deinem Synology-NAS und meldet veraltete oder fehlgeschlagene Backups sowie nicht erreichbare Ziele.
Neuer Check „CPU-Temperatur" — Der Check warnt dich anhand der geräteeigenen Sensoren, wenn ein Gerät zu heiß wird. Du legst „Warnung“ und „Kritisch” in °C fest (Standard 80 und 90) und entscheidest, ob ein Gerät ganz ohne Sensor eine Warnung auslöst oder übersprungen wird.
Service-Level-Bericht — Der neue Bericht zeigt die Zahl der Störungen, die durchschnittliche Zeit bis zur Behebung und die zeitgewichtete Verfügbarkeit sowie einen Zeitstrahl der Check-Ausfälle. Die Ergebnisse bleiben dafür 30 Tage gespeichert.
Neues Berichts-Widget „Checks ohne Alarmierung" — Das Widget listet jeden aktiven Check, für den keine Alarmierung greift, mit einer Spalte „Quelle": Sie zeigt, ob der Check aus einem Konfigurationspaket stammt oder einzeln hinzugefügt wurde.
Listenansicht für Berichte, Eigene Checks und Integrationen — Alle drei Seiten bekommen in der Werkzeugleiste einen Umschalter zwischen Karten und Tabelle; Karten bleiben Standard.

Geräteanzahl je Kundenstandort — Das Kunden-Dashboard zeigt dir jetzt eine durchsuchbare, sortierbare Tabelle der Standorte eines Kunden mit der Zahl der dort erreichbaren Geräte.
Gerätefilter „Ohne Kunde" — Der Kundenfilter in der Geräteliste bekommt den Eintrag „Ohne Kunde"; bisher kamst du an diese Geräte nur über die Baumansicht im Dashboard.
Alarm-Anzeige je Check im Reiter „Checks" — Jeder Check zeigt jetzt eine gefüllte Glocke, wenn eine Alarmkonfiguration aus einem Paket greift, und eine durchgestrichene, wenn keine eingerichtet ist. Die Kennzeichen „Eigener Alarm“ und „Alarme aus” haben weiterhin Vorrang.

Dialoge bleiben bei einem versehentlichen Klick daneben offen — Sobald du etwas eingegeben oder geändert hast, verwirft ein Klick außerhalb des Dialogs deine Eingaben nicht mehr. Das gilt für alle Dialoge.
Auswählen, welchen Lywand-Score du siehst — octoja speichert getrennte Werte für „Alle“, „Verwaltet” und „Nicht verwaltet" je Kunde und Gerät. octoja merkt sich deine Auswahl, und Checks, Dashboards und Berichts-Widgets richten sich danach.
Eigene Schwellen je Laufwerk beim Speicherplatz-Check — Du kannst Schwellen-Ausnahmen je Laufwerk festlegen und musst die Werte fürs Systemlaufwerk nicht mehr hochsetzen, nur weil ein Datenlaufwerk berechtigterweise fast voll läuft.
Der Check „Dateialter" überwacht die neueste Datei in einem Ordner — Gib Ordner und Suchmuster an, dann prüft der Check die jeweils neueste passende Datei — etwa in einem Backup-Ordner mit wechselnden Dateinamen. Eine feste Datei kannst du weiterhin überwachen.
Zuverlässige Zwischenablage im Remote Desktop — Das Kopieren aus einer Sitzung schlägt nicht mehr stillschweigend fehl, wenn der Browser es blockiert. Kürzlich fehlgeschlagene Versuche wiederholt octoja selbst, für ältere findest du in der Werkzeugleiste eine Schaltfläche zum erneuten Übertragen.
Verstellbare Spalten in der Speicheranalyse — Du kannst die Spaltenbreite anpassen, damit lange verschachtelte Pfade lesbar bleiben. Die Zeilenaktionen sitzen jetzt in der Namensspalte, und Datei-Explorer und Speicheranalyse verwenden dieselben.
Ereignisprotokoll-Check: bei fehlendem Ereignis warnen und Meldungstext abgleichen — Über die Option „Erwartete Ereignisse (warnen wenn nicht vorhanden)“ lässt du dich warnen, wenn ein erwartetes Ereignis ausbleibt. Der Abgleich „Meldung enthält” liest jetzt den ausgeschriebenen Text wie in der Ereignisanzeige, auch mit Umlauten.
Reiter „Eigene Felder" am Check — Der frühere Reiter „Write-back" trägt jetzt diesen Namen, mit einem Tooltip, der erklärt, dass er Check-Ergebniswerte in eigene Gerätefelder überträgt.

Das Alarm-Kennzeichen zeigt den echten Mindestschweregrad — Das Kennzeichen zeigt jetzt den Mindestschweregrad an, der für den Kanal eingestellt ist, statt immer „Fehlgeschlagen“ — also etwa „Warnung”, wenn der Kanal ab Warnung auslöst.
Feiner abgestufte Berechtigungen in der Administration — Wer Gruppenzugehörigkeiten ändert, braucht jetzt die Berechtigung zur Gruppenverwaltung. Die Berechtigung für eigene Felder kannst du im Gruppen-Editor vergeben, und Alarm-Bearbeiter wählen Ziele für Alarmkanäle, ohne vollen Zugriff auf Integrationen zu brauchen.
Gerätekontext auf den Patch- und Automatisierungsseiten — Gerätenamen in Patch-Zyklen, Automatisierungsläufen, Konfigurationspaketen und im Kunden-Dashboard sind jetzt Links, und beim Überfahren öffnet sich eine Vorschaukarte. Die Ergebnistabelle eines Patch-Zyklus bekommt zusätzlich die Spalte „Kunde".
SNMPv3-Protokolle für ein agentenloses Gerät wählen — „Auth-Protokoll (v3)“ bietet SHA-1 und SHA-256, „Privacy-Protokoll (v3)” bietet AES-128, AES-192 und AES-256. Beide lassen sich auf „None" setzen.
Der SMART-Check liest Laufwerke, die er bisher übersprang — Lassen sich unter Windows die üblichen Selbsttestdaten eines Laufwerks nicht auslesen, greift der Check jetzt auf die Zustandsmeldung von Windows selbst zurück.
Die TANSS-Einrichtung erkennt den Server selbst — Du gibst nur die Server-Adresse ein, den API-Pfad findet octoja allein. Das ERP-Token funktioniert mit und ohne „Bearer"-Präfix, und die Firmenliste füllt sich korrekt.
Ruhigeres Bild im Remote Desktop bei ausgelasteter Verbindung — Die Sitzung passt ihre Bildrate jetzt auf dem Gerät selbst an statt im Browser. Das Bild wird dadurch bei knapper Bandbreite gleichmäßig weicher, statt zu ruckeln und dann schubweise aufzuholen.
Das Sperren der Windows-Update-Seite funktioniert jetzt — Die Sperre verträgt sich mit einer Windows-Richtlinie, die beim Kunden bereits gilt, und octoja nimmt sie zurück, sobald die Patch-Richtlinie nicht mehr greift.
Eigene SNMP-Checks funktionieren unter Windows
SNMP-Check meldet kein falsches „Offline" mehr — Gibt ein SNMP-Gerät eine leere Beschreibung zurück, gilt es nicht mehr als offline.
Netzwerkschnittstellen-Check läuft unter Linux — Der Check lässt außerdem Linux-Netzwerkkarten und VLAN-Unterschnittstellen nicht mehr aus, die sich eine MAC-Adresse teilen oder gar keine haben.
Regelvorschläge für Dienste zeigen den richtigen Wert — Die Vorschläge zeigen jetzt den Anzeigenamen an, speichern aber den internen Dienstnamen, sodass die Regel greift.
Windows-Agent-Updates starten nicht mehr die alte Version
PowerShell-Automatisierungen melden das richtige Ergebnis — Ein übrig gebliebener Rückgabewert aus einem vorherigen Befehl lässt die Ausführung nicht mehr scheitern, und Werte aus Funktionen erfasst octoja jetzt als Ausgaben.
Die Paketmanager-Liste aktualisiert sich beim Wechsel — Wechselst du im Reiter „Software" eines Geräts zwischen Chocolatey und winget, aktualisieren sich Liste und Kennzeichen jetzt jedes Mal.
Check-Änderungen an agentenlosen Geräten wirken sofort — Eine abweichende Check-Einstellung für ein einzelnes agentenloses Gerät, etwa eine PDU, greift jetzt sofort, statt nur gespeichert zu werden.
Der Schnellbefehl für lokale Administratoren funktioniert in jeder Sprache
Die Filterspalte des Dashboards scrollt als Ganzes
Die Blätter-Navigation des Dashboards bleibt beim Suchen unten
Die Seite „Tag-Regeln" öffnet sich auch bei großen Beständen — Die Seite berechnet nicht mehr vorab für jede Regel eine Live-Trefferzahl; an der einzelnen Regel siehst du sie weiterhin.
Das Beheben einer Schwachstelle installiert keine unbeteiligte Software mehr — „Beheben" konnte bei einem Lywand-Befund das falsche Produkt treffen und Software installieren, die niemand angefordert hatte. Die Aktion aktualisiert jetzt ausschließlich bereits installierte Software und warnt dich, wenn nichts passt.
Du siehst nur die Enrollment-Tokens deiner Kunden — Bist du auf bestimmte Kunden beschränkt, zeigt und verwaltet octoja nur deren Tokens. Tokens, die für alle Kunden gelten, bleiben Konten vorbehalten, die auch alle Kunden erreichen.
Der Firewall-Check liest auch nicht englische Systeme — Der Check „Firewall-Status“ versteht jetzt auch ein deutschsprachiges System, das seinen Status als „Aktiv” meldet.
Ein Netzwerkschnittstellen-Check ohne Schnittstellen meldet das jetzt — Schlossen die Filter alle Adapter eines Geräts aus, meldete der Check „OK", obwohl er nichts überwachte. Jetzt warnt er und hält fest, welche Filterstufe die Adapter entfernt hat.
Der Check „Netzwerk-Firewall (Appliance)" liest FortiGate-Firmware und -Lizenzen richtig
Skripte verlieren ihre Ausgabe nicht mehr — Ließ ein Skript einen Hintergrundprozess zurück, lieferte es eine abgeschnittene Ausgabe. Skript-Automatisierungen, Software-Verteilungen und Check-Läufe erfassen jetzt alles.
Die fortlaufende Verteilung sieht nicht mehr nach Zeitplan aus — Ein Konfigurationspaket, das Software fortlaufend aktuell hält, zeigt jetzt „Kein Zeitplan festgelegt" statt eines Verteilungszeitplans, den es nie genutzt hat.
Sich aktualisierende Listen springen nicht mehr auf Seite eins — Aktualisiert sich eine Liste im Hintergrund, bleibst du auf der Seite, die du gerade liest, solange sich an den Daten nichts geändert hat.
Die BitLocker-Details bleiben beim Lesen offen