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Shorter interval for reading current user in inventory
Read the current user more frequently than only during inventory runs, since users change machines regularly. Locating a device by username is much faster than identifying it by PC name via sticker or Windows settings before starting remote support. A shorter read interval would make device lookup and remote session start quicker.
Synology NAS: Einzelne Volumes von der Belegungsprüfung ausnehmen
Im Synology-NAS-Check gelten die Grenzwerte für die Speicherbelegung aktuell für alle Volumes gemeinsam. Bei bewusst vollständig belegten Volumes, etwa für iSCSI, führt das zu dauerhaften Alarmen. Gewünscht ist eine konfigurierbare Ausnahme für einzelne Volumes, die nur deren Belegungswarnungen unterdrückt. Die übrigen Volumes sowie RAID-Zustand, Festplattengesundheit und andere NAS-Meldungen sollen weiterhin überwacht werden.
Mehrere geroutete Subnetze mit einem zentralen Scanner scannen
Ein zentraler octoja-Scanner soll mehrere frei konfigurierbare IPv4-Subnetze aktiv durchsuchen können, sofern er diese über das Netzwerk erreicht. Beispiel: Der Scanner steht im Produktivnetz und soll zusätzlich Geräte im Drucker-, VoIP- oder IoT-VLAN erkennen, ohne dass in jedem VLAN ein eigener Scanner betrieben werden muss. Aktuell durchsucht der aktive Scan die lokalen Subnetze des Scanners. Über ein SNMP-Gateway können zusätzlich Geräte aus dessen ARP-Tabelle erkannt werden. Das ersetzt jedoch keinen aktiven Scan der gewünschten Zielnetze. Gewünscht ist: Mehrere Zielnetze als IPv4-CIDR-Bereiche hinterlegen, beispielsweise 192.168.20.0/24 und 192.168.30.0/24. Diese Netze mit einem zentralen Scanner aktiv durchsuchen. Gefundene Geräte wie bisher zur Inventarisierung und Überwachung übernehmen können. Routing und die nötigen Firewall-Freigaben bleiben Voraussetzung.
VMware: Cluster und ESXi-Nodes mit Status anzeigen
Auf der vCenter-Geräteseite sollen alle Cluster und ihre ESXi-Hosts mit grundlegenden Informationen und eigenem Status sichtbar sein, ähnlich wie bei Proxmox. Gesunde Nodes sollen genauso erscheinen wie gestörte oder nicht erreichbare Hosts. Clusterzugehörigkeit und Clusterstatus sollen auf einen Blick erkennbar sein, ohne jeden Host einzeln öffnen zu müssen. Intern: Issue 3007
Windows Update Check Timeout
Es wird dieser Check fast bei allen Geräten eingesetzt aber wir können den Standardwert von 300ms nicht ändern somit ist dieser Check immer fehlgeschlagen da er nach dem Systemstart ausgeführt wird und dann länger Zeit benötigt! Kann man bitte diesen Wert als Option im Check einbauen? Danke schon mal… (betrifft nicht eigene Checks sondern den von Octoja selbst)
Ausgestellte Schnellsupport-Links in einer Übersicht wiederfinden
Bereits erstellte Schnellsupport-Links sollen an einer Stelle mit Kundenzuordnung und Gültigkeit einsehbar und als vollständiger Downloadlink kopierbar sein, ohne neue Links anzulegen. Die Übersicht soll nur Links anzeigen, auf die der angemeldete Benutzer zugreifen darf, und abgelaufene oder widerrufene Einträge entsprechend kennzeichnen. Aktuell enthält die allgemeine Tokenverwaltung zwar die zugrunde liegenden Tokens, kennzeichnet sie aber nicht als Schnellsupport-Tokens und zeigt keine vollständigen Downloadlinks an. Intern: Issue 3009
Konfigurationspakete inaktiv vorbereiten und gezielt aktivieren
Beim Kopieren eines Konfigurationspakets werden auch dessen Zuweisungsregeln übernommen. Dadurch können die kopierten Checks bereits auf Geräten laufen, bevor Regeln und Check-Einstellungen angepasst wurden. Kopierte Pakete sollen deshalb zunächst inaktiv bleiben. Erst nach einer ausdrücklichen Aktivierung sollen sie auf die ausgewählten Geräte angewendet werden. Das Ursprungspaket soll dabei unverändert weiterlaufen. Zusätzlich sollen sich Konfigurationspakete allgemein deaktivieren und später wieder aktivieren lassen, ohne ihre Regeln und Einstellungen zu verlieren. Der Aktivierungszustand soll in der Paketübersicht und im Paket klar erkennbar sein. So lassen sich auch umfangreiche Pakete vorbereiten, ohne Checks einzeln neu anzulegen oder während der Vorbereitung unbeabsichtigte Ausführungen und Fehlermeldungen auszulösen. Intern: Issue 2398
Lywand-Ziele beim Gerätelöschen optional mit entfernen
Beim Löschen eines Geräts in octoja bleiben der Lywand-Agent und das zugehörige Ziel in Lywand bestehen. Die Bereinigung muss derzeit separat erfolgen. Gewünscht sind zwei Ergänzungen: Lywand-Ziel beim Gerätelöschen mit entfernen Beim Löschen eines mit Lywand verknüpften Geräts fragt octoja, ob auch das zugehörige Ziel in Lywand entfernt werden soll. Nach ausdrücklicher Bestätigung erfolgt die Löschung über die bestehende Integration, auch wenn das Gerät dauerhaft offline ist. Lywand-Agent per Automatisierung deinstallieren Als Gegenstück zur Aktion „Lywand-Agent installieren“ soll ein vorgefertigter Deinstallationsschritt für erreichbare Windows-Geräte verfügbar sein. Das Entfernen des Cloud-Ziels und die lokale Agent-Deinstallation sollen getrennt erkennbar sein. Fehler bei der Lywand-Bereinigung müssen sichtbar bleiben, damit ein in octoja gelöschtes Gerät nicht fälschlich als vollständig bereinigt gilt.
Automatisierungen: aktualisierte Pakete je Sammelupdate anzeigen
Bei „Alle veralteten aktualisieren“ zeigt der Ausführungsverlauf bisher nur die Anzahl aktualisierter Pakete. Welche Programme dieser Lauf aktualisiert hat, ist dort nicht ersichtlich. Gewünscht ist eine Liste direkt am Automatisierungslauf mit Paketname und, soweit verfügbar, vorheriger und neuer Version. Bei fünf aktualisierten Paketen sollen genau diese fünf sichtbar sein. Fehlgeschlagene oder übersprungene Updates sollen getrennt erkennbar sein. Bei älteren Läufen ohne Detaildaten soll das klar angezeigt werden. Intern: 3008
Berichtsempfänger aus Kundenstammdaten übernehmen und für mehrere Kunden anlegen
Eine Berichtsvorlage und ein Zeitplan lassen sich bereits für mehrere Kunden verwenden. Für den getrennten Versand müssen Kunde und E-Mail-Adressen jedoch für jeden Empfänger einzeln eingetragen werden. Bei über 100 Kunden bedeutet das viel wiederholte Handarbeit. Gewünscht ist, mehrere oder alle Kunden gemeinsam auszuwählen und ihre Empfängeradressen aus den Kundenstammdaten zu übernehmen. So lässt sich beispielsweise ein monatlicher Bericht für alle ausgewählten Kunden einrichten, wobei jeder Kunde ausschließlich seinen eigenen Bericht erhält. Vor dem Speichern sollen die Zuordnungen und Adressen geprüft und angepasst werden können. Fehlende oder ungültige Adressen sollen deutlich angezeigt werden. Die bestehende Auswahl „Alle Kunden“ ersetzt das nicht: Sie erzeugt einen kundenübergreifenden Bericht statt getrennter Kundenberichte. Intern: Issue 3081
Codemeta-Integration: Infrastrukturtypen zuordnen und synchronisieren
Aktuell bietet die Codemeta-Integration nur Server, PC, Laptop und virtuelle Maschine als Zieltypen an. Infrastrukturtypen wie Firewall, WLAN-Access-Point, Switch und Router fehlen, obwohl sie in Codemeta OS vorhanden sind. Gewünscht ist, diese Geräte in octoja den passenden Codemeta-Typen zuordnen zu können. Beispielsweise soll eine Firewall als Firewall und ein WLAN-Access-Point als WLAN-Access-Point synchronisiert werden. Die Zuordnung soll gespeichert bleiben und bei der Neuanlage in Codemeta verwendet werden. Bestehende Geräte und bisherige Endpoint-Zuordnungen sollen unverändert bleiben. Intern: 3080
Mailstore Lizenz überwachung
im mailstore kann ich aktuell sehen wie lange das zertifikat noch läuft, aber mir die information wie lange die lizenz noch läuft. ich bin mir sicher das diese implementation auch für andere sehr hilfreich wäre.
Wieder ins Dashboard zurück von einem Gerät
Hallo, immer wenn ich vom Dashboard aus bei einem Kunden auf ein Gerät gehe und dann eigentlich zurück möchte auf die Übersicht im Dashboard und beim Kunden weiterarbeiten möchte, lande ich immer im Geräte Bereich und ohne Sortierung oder Kundenfilter. Das nervt ein wenig
Check hinzufügen: eigene Checks filtern und Beschreibungen durchsuchen
Im Dialog „Check hinzufügen“ sollen sich die verfügbaren Checks auf „Nur eigene Checks“ begrenzen lassen. Die Suche soll zusätzlich die Check-Beschreibungen berücksichtigen, damit ein Check auch über einen Begriff gefunden wird, der nicht in seinem Namen steht. Beide Funktionen sollen zusammen mit den vorhandenen Plattformfiltern nutzbar sein, sowohl beim Hinzufügen an einem Gerät als auch in einem Konfigurationspaket. Intern: Issue 3003
VMware-Check: Individuelle Datastore-Schwellen und CPU-/RAM-Überwachung
Im VMware-Check sollen sich je Datastore eigene Warn- und Kritisch-Schwellen einstellen lassen. So kann ein fast voller Datastore andere Grenzen erhalten als ein erst teilweise belegter; die bisherigen globalen Werte bleiben als Standard erhalten. Zusätzlich soll der Check die CPU- und RAM-Auslastung der ESXi-Hosts regelmäßig erfassen und anzeigen. Konfigurierbare Warn- und Kritisch-Schwellen für diese Messwerte sind als Ergänzung vorgeschlagen.
Kundennummer und Gerätetyp-Zählung im CSV-Export
In der Geräteliste soll die Kundennummer aus dem Feld „Referenznr.“ des zugewiesenen Kunden als zusätzliche Spalte einblendbar und im CSV-Export enthalten sein. In der Kundenübersicht sollen zusätzliche Zählspalten für einzelne Gerätetypen wie Switches, Firewalls und Drucker verfügbar sein und gemeinsam mit der Kundennummer exportiert werden können. Beide CSV-Exporte sollen alle berechtigten Kunden gemeinsam abdecken, ohne jeden Kunden einzeln exportieren zu müssen.
PowerShell-Version für Automatisierungen und eigene Checks auswählen
Für Windows-Skripte soll sich pro Automatisierungsschritt und eigenem Check festlegen lassen, ob sie mit Windows PowerShell 5.1 oder PowerShell 7 sowie in 32 Bit (x86) oder 64 Bit (x64) ausgeführt werden. Einige Module und Skripte benötigen eine bestimmte PowerShell-Version oder Architektur. Zusätzliche PowerShell-Aufrufe im Skript samt manueller Übergabe von Ergebnissen und Fehlercodes sollen dadurch entfallen.
Secure-Boot-Check: Fehlende Zertifikate bei deaktiviertem Secure Boot optional als Warnung bewerten
Bei Geräten mit bewusst deaktiviertem Secure Boot führen fehlende 2023-Zertifikate weiterhin zu einem kritischen Check-Ergebnis. Die Einstellung „Deaktiviertes Secure Boot ignorieren“ unterdrückt lediglich den Warnungsbefund zum deaktivierten Zustand. Gewünscht ist eine zusätzliche Einstellung, mit der fehlende 2023-Zertifikate auf diesen Geräten nur als Warnung bewertet werden. So bleibt der Handlungsbedarf sichtbar, ohne die Geräte dauerhaft als kritisch einzustufen.
Manuelle Automatisierungen Geräten zuweisen und direkt am Gerät starten
Automatisierungen mit dem Auslöser „Manuell“ sollen Zielgeräten zugewiesen werden können. Bei diesen Geräten sollen sie im Tab „Automatisierungen“ erscheinen und über „Jetzt ausführen“ für das jeweilige Gerät gestartet werden können. So können Techniker häufig benötigte Aktionen, beispielsweise „Neustart um Mitternacht“, auf allen passenden Servern bereitstellen und bei Bedarf gezielt auslösen. Die Gerätezuweisung allein darf keine automatische Ausführung auslösen; ein Zeitplan soll dafür nicht erforderlich sein.
Veeam: Warnung bei unbekanntem Zeitplan separat steuern
Nicht auswertbare Zeitpläne gezielt behandeln können, ohne die Überwachung ausbleibender Backups abzuschalten. Akzeptanzkriterien: „Zeitplan unbekannt“ lässt sich unabhängig von „Bei nie gelaufenen Aufträgen warnen“ steuern. Fehlgeschlagene, warnende und nie gelaufene Aufträge behalten ihre Bewertung. Für nicht auswertbare Zeitpläne können feste Altersgrenzen greifen; unterstützte Zeitpläne anderer Aufträge bleiben zeitplanbasiert überwacht.