Highlights
Dieses Release bringt zwei große neue Bausteine in octoja: Custom Software Packages, mit denen du eigene Installer neben den eingebauten Paketquellen auf deine Geräte ausrollst, und Tag-Regeln, die Geräte anhand ihres Inventars automatisch mit den passenden Tags versehen. Remote-Desktop-Sitzungen nehmen jetzt Dateien per Drag-and-drop direkt von deinem Rechner entgegen, octoja kann Kunden-, Geräte- und Monitoring-Daten mit Woasi synchron halten, und der Anmeldebildschirm trägt jetzt sichtbar dein Branding samt Maskottchen. Der Rest des Releases ist Feinschliff — klickbare System-Kacheln auf der Geräte-Übersicht, Update-Badges auf dem Dashboard, mehr Berichts-Widgets und eine Reihe von Zuverlässigkeits- und Inventar-Korrekturen.
Neu
- Custom Software Packages — Lade eigene Installer hoch, lege fest, wie sie installiert werden sollen, und rolle sie zusammen mit den eingebauten Paketquellen auf Geräte aus — vollständig auf Deutsch, direkt im Software-Dialog neben den anderen Paketquellen verfügbar und mit einer “Latest”-Auswahl, damit Konfigurationspakete automatisch neue Versionen übernehmen.
- Tag-Regeln — Definiere Regeln, die Geräten anhand von Inventar-Kriterien automatisch Tags zuweisen — inklusive Live-Vorschau, welche Geräte passen, bevor du speicherst.
- Remote Desktop per Drag-and-drop — Du kannst jetzt Dateien direkt auf eine Remote-Desktop-Sitzung ziehen — sie landen im Downloads-Ordner des angemeldeten Benutzers.
- Woasi-Integration — Verbinde octoja mit Woasi, um Kunden- und Geräteinventar auszutauschen und Monitoring-Ereignisse weiterzuleiten — beide Plattformen bleiben über eine einzige Integration synchron.
- Login-Branding mit Maskottchen — Der Anmeldebildschirm zeigt jetzt ein gebrandetes Panel mit dem octoja-Maskottchen, mittig auf der Trennlinie — Administratoren können im Branding ein eigenes Maskottchen hochladen oder die Anzeige komplett deaktivieren.
- Öffentliche IP-Adresse pro Gerät — Beim Verbinden des Agents wird jetzt die öffentliche IP-Adresse jedes Geräts erfasst und auf der Geräte-Detailseite angezeigt — bei Offline-Geräten verrät dir ein Tooltip, wann die Adresse zuletzt gesehen wurde.
Verbessert
- Anzahl ausstehender Updates in der Geräte-Tabelle — Die Geräte-Tabelle auf dem Dashboard zeigt jetzt pro Gerät ein Badge mit der Anzahl ausstehender Betriebssystem-Updates — der Klick führt direkt in den Updates-Reiter des Geräts.
- Klickbare System-Kacheln auf der Geräte-Detailseite — Die Kacheln für Betriebssystem, Prozessor, Arbeitsspeicher und Identität öffnen jetzt eine Detailansicht, die Sicherheits-Kachel springt direkt zum Schwachstellen-Reiter, und die Laufwerks-Kachel scrollt zur Laufwerks-Tabelle.
- System-Reiter mit lokalen Benutzern — Der separate Benutzer-Reiter auf der Geräte-Detailseite ist weg; lokale Benutzer findest du jetzt unten im System-Reiter — eine Tab-Leiste weniger zum Durchklicken.
- Aufgefrischte Live-Charts — Die Live-Charts auf der Geräte-Detailseite haben ein frischeres Aussehen bekommen: ein animiertes Leuchten signalisiert frische Messwerte, und du kannst jeden Chart per Klick groß aufziehen, um ihn genauer anzuschauen.
- Überarbeiteter Zuweisungsregeln-Reiter — Der Zuweisungsregeln-Reiter im Konfigurationspaket-Editor ist übersichtlicher gestaltet — der Speichern-Button und die Gefahrenzone bleiben jetzt immer unten sichtbar, egal in welchem Reiter du gerade arbeitest.
- Neue Check-Widgets im Berichts-Builder — Der Berichts-Builder hat jetzt eine eigene Checks-Kategorie mit sechs neuen Widgets, mit denen du Erfolgsquoten, Statusverläufe, Timelines und Check-Details direkt in deine Berichte einbauen kannst.
- Widgets oben oder unten einfügen — Beim Bauen eines Berichts fügst du ein Widget jetzt mit einem Klick direkt oben oder unten ein, statt es per Drag an die richtige Stelle ziehen zu müssen.
- Simple SNMP für benutzerdefinierte Checks — Benutzerdefinierte Checks haben einen neuen vereinfachten Modus für SNMP-Geräte: statt ein Skript zu schreiben, füllst du ein Formular mit den Werten aus, die ausgelesen werden sollen, und den Schwellwerten, die eine Warnung auslösen sollen.
Behoben
- Keine Phantom-Laufwerke mehr im Festplatten-Check — Der Festplatten-Gesundheits-Check meldet keine Fehler mehr für leere Kartenleser oder abgezogene USB-Laufwerke, an die sich das Betriebssystem noch erinnert — geprüft werden nur noch echte, lesbare Laufwerke.
- macOS-Laufwerksinventar bereinigt — Im Inventar von macOS-Geräten tauchen doppelte Laufwerks-Einträge und gemountete Disk-Images nicht mehr als physische Laufwerke auf.
- Deaktivierte Konten im User-Audit-Bericht hervorgehoben — Deaktivierte lokale Konten werden im User-Audit-Bericht jetzt visuell hervorgehoben, sodass sie auf einen Blick auffallen — passend zu dem, was der Berichts-Vorspann verspricht.
- Alphabetische Sortierung von Kunden und Standorten — Kunden und Standorte im Dashboard werden jetzt alphabetisch sortiert statt nach Erstellungsreihenfolge.
- "Laufwerk" statt "Drive" auf der deutschen Oberfläche — Die Laufwerks-Kachel der Geräte-Detailseite zeigt jetzt korrekt “Laufwerk” beziehungsweise “Laufwerke” statt des englischen Worts “Drive”.