29. Mai 2026
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Das Windows OS Patchmanagement ist nun in der Oberfläche verfügbar. Der Agent führt jedoch in dieser Version noch keine Aufgaben und Patches durch.
Diese Version bringt deutlich mehr Tempo und Komfort in den Remotedesktop und den Werkzeugkasten: gemeinsame Zwischenablage, automatische Bildrate und Codec-Wahl, Zeiterfassung direkt im Toolbox-Tab und eine Einsicht in die gerätespezifische Speicherbelegung, der dir zeigt, wohin der Plattenplatz fließt. Die Kundenseite ist jetzt ein Dashboard mit Zahlen, Verlauf und kritischen Geräten auf einen Blick, und die OS-Patch-Verwaltung* bekommt eine eigene Detailseite pro Update sowie einen Notfall-Rollout. Außerdem neu: ein VMware-Check für ESXi und vCenter, BitLocker-Status pro Laufwerk in der Inventur und eigene private Check-Repositories mit Anmeldedaten.
Eigene private Check-Repositories — Du kannst eigene Check-Repositories mit Benutzername und Passwort hinzufügen, sie über einen neuen Dialog aus der Check-Bibliothek verwalten und die Verbindung vor dem Speichern testen.
Kunden-Dashboard mit Adress- und Kontaktdaten — Die Kundenseite ist jetzt ein Dashboard: Anzahl der Server und Arbeitsplätze, aktuelle Warnungen und kritische Meldungen, ein 14-Tage-Verlauf der Meldungen, die kritischsten Geräte und die Nutzer dieses Kunden. Adresse (Straße, PLZ, Ort, Land) und Ansprechpartner (Vor-, Nachname, E-Mail, Telefon, Position) bearbeitest du auf einer eigenen Bearbeitungsseite.

BitLocker in der Geräte-Inventur — Die Windows-Inventur zeigt jetzt den BitLocker-Status pro Volume. Ein Hover-Element öffnet die Verschlüsselungsdetails und ermöglicht dir, den Wiederherstellungsschlüssel einzublenden oder zu kopieren.

Storage Analyzer im Werkzeugkasten — Ein neuer Storage Analyzer scannt ein Laufwerk oder einen Ordner und zeigt dir, wohin der Speicherplatz geht — mit sortierbaren Ordnern, Dateigrößen und Live-Fortschritt. Für komprimierte und Sparse-Dateien werden logische und belegte Größen getrennt ausgewiesen.


Detailseite und Eilrollout für OS-Patch-Management * — Jedes Windows-Update hat jetzt eine eigene Detailseite mit einem Radar-Diagramm, das zeigt, auf welche Geräte und Kunden das Update bereits ausgerollt wird und wo es gerade steht, plus eine sortierbare Geräteliste. Mit dem neuen Eilrollout schiebst du ein oder mehrere Updates sofort raus. *Wichtig: Die Rollout-Engine, die Updates tatsächlich auf den Geräten verteilt, ist noch nicht fertig. Du siehst und planst hier den Rollout in der Oberfläche, das Ausrollen selbst kommt zu einem späteren Zeitpunkt.


Vorschau für die Festplattenbereinigung — Die Bereinigung zeigt dir zuerst eine Vorschau aller Schritte mit dem geschätzten Speichergewinn. Du wählst gezielt aus, was gelöscht werden soll, bevor irgendetwas entfernt wird. Außerdem behoben: Im Storage Analyzer wurden Ordnergrößen nach dem Löschen nicht aktualisiert.
Mehrfachauswahl im Datei-Explorer — Im Datei-Explorer kannst du mit Checkboxen mehrere Dateien und Ordner auswählen (Umschalt+Klick für Bereiche) und gemeinsam löschen oder herunterladen. Mehrere Dateien werden als ZIP übertragen, das direkt auf dem Gerät erzeugt wird.
Gemeinsame Zwischenablage im Remotedesktop — Der Remotedesktop synchronisiert jetzt die Text-Zwischenablage in beide Richtungen mit dem entfernten Windows-Gerät. In der Symbolleiste siehst du, wie die Berechtigung für den Zwischenablage-Zugriff im Browser steht und kannst sie bei Bedarf direkt freigeben.
SNMP in Custom-Checks — In eigenen PowerShell- oder Bash-Checks fragst du SNMP-Geräte direkt mit den neuen Helfern Get-Snmp bzw. snmp_get ab — inklusive SNMP v2c und v3 mit Authentifizierung und Verschlüsselung.
Zeiterfassung im Werkzeugkasten — Sobald du im Werkzeugkasten an einem Gerät arbeitest, läuft oben in der Tab-Leiste eine Live-Zeitanzeige mit. Über ein Popover hinterlegst du eine Notiz; vergangene Einträge findest du auf der Geräteseite. Wenn die Verbindung abreißt (zum Beispiel weil dein Laptop in den Standby geht), wird der Eintrag automatisch geschlossen.
VMware-Check für ESXi und vCenter — Ein neuer VMware-Check überwacht eigenständige ESXi-Hosts und vCenter-Server: Host-Status, Power-Zustand der virtuellen Maschinen und Datenspeicher-Auslastung — mit Schwellenwerten für Warnung und kritisch, die du selbst festlegst.
Netzwerk-Schnittstellen-Check ignoriert virtuelle Adapter — Der Netzwerk-Schnittstellen-Check überspringt jetzt standardmäßig virtuelle Adapter (VMware, Hyper-V, Docker, VPN-Tunnel), damit das Ergebnis auf echte Netzwerkkarten fokussiert ist. Über einen neuen Schalter kannst du die virtuellen Adapter weiterhin einbeziehen.
Aufgeräumte Beschriftungen und Breadcrumbs — Breadcrumbs zeigen für jeden Bereich ein eigenes Symbol, die Sondertasten im Remotedesktop sind auf die Tasten beschränkt, die tatsächlich funktionieren, und die Ticket-Bezeichnungen sind in beiden Sprachen durchgängig vereinheitlicht.
Eigenes Statistik-Menü im Remotedesktop — Der Remotedesktop hat jetzt ein eigenes Statistik-Menü mit detaillierten Verbindungswerten (Bildrate, Latenz, Bandbreite). Das Einstellungsmenü bleibt damit auf die eigentlichen Einstellungen fokussiert.
Vorlage „Backup-Überwachung" trifft die richtigen Geräte — Die mitgelieferte Backup-Überwachungsvorlage zielt jetzt auf das Tag backup-infrastructure statt des generischen backup, sodass sie ab Werk die richtige Gerätegruppe trifft.
Überlange Update-Titel brechen die Tabelle nicht mehr — In der Tabelle der ausstehenden Updates werden lange Titel sauber abgeschnitten und beim Überfahren mit der Maus vollständig angezeigt.
Synology-Check zeigt die konkreten Probleme — Die Detailansicht des Synology-Checks listet jetzt sortiert auf, welche Festplatten-, RAID-, I/O- oder Systemprobleme zum aktuellen Status geführt haben — du siehst auf einen Blick, warum ein Ergebnis gelb oder rot ist.
Custom-PowerShell-Checks: Eingaben über $checkInput — In Custom-PowerShell-Checks liest du die Eingaben jetzt aus $checkInput. Der alte Name $input kollidierte mit einer eingebauten PowerShell-Variable und konnte sich unberechenbar verhalten. Wichtig: Wenn du bestehende eigene PowerShell-Checks pflegst, passe sie auf den neuen Variablennamen an.
Schwellenwerte und Vorschläge in Check-Eingaben — In den Verlaufsdiagrammen der Checks werden deine konfigurierten Schwellenwerte für Warnung und kritisch jetzt immer mit eingezeichnet. Listen-Felder (Dienste, Laufwerke, Prozesse) schlagen dir passende Werte aus den letzten Ergebnissen vor und markieren sie mit einem „Vorgeschlagen"-Hinweis.

Mehr Aktionen auf der Geräte-Vorschaukarte — Auf der Vorschaukarte eines Geräts findest du jetzt zusätzlich zu Terminal auch Remotedesktop und Dateien — sowie auf Windows zusätzlich Registrierung und Ereignisanzeige. Du springst direkt in das richtige Werkzeug, ohne das Gerät vorher öffnen zu müssen.
Befehlsleiste mit denselben Geräte-Aktionen — In der Befehlsleiste (Strg+K) bietet ein Geräte-Eintrag jetzt dieselben Aktionen wie die Vorschaukarte: Remotedesktop, Dateien, Terminal und auf Windows zusätzlich Registrierung und Ereignisanzeige.
Automatische Bildrate und Codec-Wahl im Remotedesktop — Der Remotedesktop steht jetzt standardmäßig auf Auto für Bildrate und Video-Codec und wählt die beste Einstellung anhand der CPU und der Hardware-Beschleunigung des entfernten Geräts. Eine kleine Anzeige in der Symbolleiste zeigt dir, wofür sich Auto entschieden hat.
Einheitliche Listen-Seiten und schnellere Vorschaukarten — Geräte, Tickets, Berichte, Integrationen, Check-Bibliothek, eigene Checks und Patch-Zyklen teilen sich jetzt konsistente Filter- und Suchleisten. Seitenleisten-Einträge bleiben auch auf Detailseiten hervorgehoben, Status-Farben auf Check-Karten verlieren beim Überfahren ihren Ton nicht mehr, und Geräte-, Nutzer- und Gruppen-Vorschaukarten laden Details erst beim Überfahren — dadurch öffnet sich die Übersicht spürbar schneller.
macOS-Installation auf frischen Systemen — Die Installation des Agents auf einem frisch aufgesetzten Mac läuft jetzt zuverlässig durch und zeigt eine klare Fehlermeldung, wenn die Server-Adresse fehlt — statt im Hintergrund eine kaputte Konfiguration zu schreiben.
Bericht-Widgets auf älteren Geräten — Bericht-Widgets, die zuvor auf älteren Geräteeinträgen abstürzten, laden jetzt wieder zuverlässig.
Vorlagen überwachen wieder alle Laufwerke — Konfigurationspakete, die aus den mitgelieferten Vorlagen erstellt werden, überwachen jetzt von Anfang an alle Laufwerke. Vorher lieferte der Festplatten-Check ein leeres Ergebnis, bis du ihn von Hand angepasst hast.
Datei-Explorer: „Mehr laden" verschwindet bei Fehlern — Wenn ein Ordner im Datei-Explorer nicht geöffnet werden kann (zum Beispiel bei fehlender Berechtigung), wird nur noch die Aktion „Zurück" angezeigt. Der „Mehr laden"-Knopf erscheint nicht mehr neben der Fehlermeldung.
WASD und gehaltene Tasten im Remotedesktop — Gehaltene Buchstabentasten (z. B. WASD) werden im Remotedesktop jetzt korrekt als gedrückt erkannt — auch in Spielen und Anwendungen, die auf gehaltene Tasten reagieren.