19. Mai 2026

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octoja v1.0.337 — Meldungen, Docker auf Windows & schlauere Checks

Highlights

Diese Version rundet die v1.0-Serie mit einer Welle von Workflow-Verbesserungen ab. Docker funktioniert nun auch auf Windows-Agenten und zeigt jeden Container samt Historie. Mehrere Checks gehen klüger mit Sonderfällen aus dem IT-Alltag um, und das Dashboard hat einen neuen Bereich für nicht zugeordnete Geräte zwischen Onboarding und Zuweisung bekommen.

Live-Telemetrie-Chart auf der Geräteseite mit der wave-glow-Animation an der aktiven Kante

Neu

  • Nicht zugeordnete Geräte im Dashboard — Geräte, die noch keinem Kunden zugeordnet sind, erscheinen jetzt in einem eigenen Bereich im Dashboard — damit nichts zwischen Onboarding und Zuweisung verloren geht.

Dashboard mit dem neuen Bereich für nicht zugeordnete Geräte in der Seitenleiste
  • Standort direkt aus dem Geräte-Zuweisungsdialog anlegen — Beim Zuweisen eines Geräts kannst du jetzt einen neuen Standort für den Kunden direkt im Dialog anlegen, ohne dazu auf die Kunden-Seite zu wechseln. Mehr erfahren

  • Alle veralteten Pakete in einem Rutsch aktualisieren — Ein neuer Deployment-Modus rollt Updates für sämtliche veraltete Software auf den ausgewählten Geräten aus, ohne dass du jedes Paket einzeln auswählen musst. Mehr erfahren

  • Docker: jeder Container, mit Historie, auch unter Windows — Die Docker-Ansicht listet jetzt alle Container (nicht nur die laufenden), zeigt die Container-Historie und funktioniert auch mit Windows-Agenten — nicht mehr nur unter Linux.

  • Remote-Desktop: Spezialtasten-Kürzel direkt eingebaut — Spezielle Tastenkombinationen (Windows-Taste, Win+R, Alt+F4, Druck) schickst du jetzt direkt aus der Werkzeugleiste an das entfernte System — ein extra Bildschirm-Button entfällt.

Verbessert

  • Live-Telemetrie-Charts — Die aktive Kante jedes Live-Charts leuchtet jetzt sanft mit jedem neuen Messwert auf, und die Verbindung baut sich nach einem Abriss leise von selbst wieder auf.

  • Antivirus-Check: klüger, wenn Defender passiv läuft — Auf Geräten, auf denen Microsoft Defender im passiven Modus hinter einem anderen Antivirus-Produkt läuft, meldet der Check jetzt das aktive Produkt statt Defender. Mehr erfahren

  • Service- und Docker-Checks: Wildcard-Filter — Service- oder Container-Namen kannst du jetzt mit Mustern wie nginx-* matchen, statt jede Variante einzeln aufzulisten.

  • Firewall-Profil-Check: robusteres Auslesen — Der Check liest den Status der Firewall-Profile jetzt zuverlässiger, sodass ungewöhnliche Systemkonfigurationen ihn nicht mehr aus dem Tritt bringen.

  • Berichte: Hintergrundfarbe pro Widget, mit Auto-Status-Modus — Du färbst jedes Widget eines Berichts explizit ein — oder lässt das Widget die Farbe selbst nach dem aktuellen Status wählen.

  • Live-Aktionsmeldungen sind jetzt lokalisiert — Aktive Aktionsmeldungen (Check ausführen, Software installieren, Dienst neu starten) erscheinen jetzt in deiner Oberflächensprache. Audit-Log-Einträge behalten ihr stabiles, sprachunabhängiges Format und bleiben so sprachübergreifend durchsuchbar.

  • Volle Geräte-Spalten klappen sauber zusammen — Wird die Geräte-Tabelle eng, klappen die Check-Symbole pro Gerät zu kompakten Statuspunkten zusammen, damit die Zeile lesbar bleibt.

Behoben

  • Eigene Checks löschen räumt jetzt sauber auf — Wenn du einen eigenen Check löschst, wird er auch aus allen Konfigurationspaketen entfernt, die ihn referenziert haben. Aktionen auf einem gelöschten Check (Umbenennen, Skript abrufen) liefern jetzt eine klare „Nicht gefunden"- oder „Konflikt"-Antwort statt eines unspezifischen Fehlers.

  • Software-Installationsdaten als Datum — Installationsdaten aus der Windows-Registry werden jetzt als echtes Datum angezeigt — nicht mehr als rohe 8-stellige Zahl.

  • WinGet-Setup auf dem Agenten: keine Lizenzbestätigung mehr — Die Ersteinrichtung des WinGet-Clients auf einem verwalteten Gerät hängt nicht mehr an einer Lizenzbestätigung während des Agent-Setups.